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Schwachstelle SIM-Karte - Infizieren möglich

Über ein gefälschtes Mobilfunknetz ist es Karsten Nohl und Luca Melette gelungen, eine SIM-Karte so zu infizieren, dass sie alle fünf Minuten eine SMS mit dem aktuellen Standort versendet.

Dabei wurden Filtermechanismen ausgehebelt, die wenn sie überhaupt vorhanden sind, solche einen Versand verhindern sollen.

Die Infizierung ist möglich, durch Ausnutzung von Java-Anwendungen auf der SIM-Karte, die keine Signierung oder Verschlüsselung benötigen. Anfällig sind dabei alle Betriebssysteme. Einzig ein Uralt-Nokia fragte vor dem Versand der SMS um Erlaubnis.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Karte, SIM, Schwachstelle
Quelle: www.golem.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 12:37 Uhr von spliff.Richards
 
+5 | -0
 
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Ich weiß schon warum ich meine Telefonzelle (ein "Uralt-Nokia") nicht gegen diese ganze NSA verseuchte Scheiße eintauschen will =)
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28.12.2013 13:53 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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Wie kommt man an ein gefälschtes Mobilfunknetz?
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28.12.2013 14:33 Uhr von MBGucky
 
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@fraro

also rein vom technischen würde ich vermuten, dass man alles dafür benötigte im Fachhandel kaufen kann und dazu vielleicht noch ein bisschen Programmierkentnisse braucht.

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