28.12.13 10:29 Uhr
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Urteil: Autowerkstatt muss bei Defekten nicht auf Fehlersuche gehen

Wer sein Auto in eine Werkstatt bringt, geht davon aus, dass diese eventuelle Schäden beseitigt und die Ursache von Fehlern sucht und behebt. Ein Kölner Gericht hat da eine andere Ansicht.

Im verhandelten Fall hatte ein Autofahrer sein Auto wegen eines defekten Zylinderkopfes in eine Werkstatt gebracht. Diese beseitigte, wie gewünscht, den Schaden, übersah aber einen weiteren Defekt am Motorblock. Dieser führte zu einem erneuten Defekt des Zylinderkopfes.

Das Gericht wies die Klage auf Erstattung der erneuten Kosten ab. In der Begründung heißt es, dass eine defekte Zylinderkopfdichtung viele Ursachen haben kann und meist mit dem Austausch der Dichtung behoben ist. Die Werkstatt habe daher keinen Anlass gehabt, aufwendig nach anderen Fehlern zu suchen.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Köln, Urteil, Werkstatt
Quelle: www.n-tv.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 10:59 Uhr von BigWoRm
 
+41 | -3
 
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na super .. steht zwar nicht drin was für eine werkstatt (fach oder freie) aber wenn das zur normalität wird brauch ich ja nur noch meinen nachbarn fragen.

er gibt mir auch keine garantie, gibt sich aber mehr mühe
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28.12.2013 11:32 Uhr von TeKILLA100101
 
+5 | -12
 
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@BigWoRm

die werkstätten können das nunmal nicht garantieren, du siehst ja was passieren kann?! vor allem nicht, wenn du die vorgeschichte von dem fahrzeug nicht kennst....

die machen das was sie aufgetragen bekommen und gut ist.

wenn du deinen wagen da hinbringst und sagst "der geht immer aus, bitte fehler suchen" dann können die nicht einfach was machen... dann müssen sie ja auch erst nach nem fehler suchen. aber der kerl schien ja hinzuegehen "meine kopfdichtung muss neu, bitte machen" und das haben die gemacht...
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28.12.2013 11:33 Uhr von middleofnorthendgerm
 
+16 | -7
 
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? Haben die alle Lochfrass im Hirn????

Wenn ich mein Kfz in die Werkstatt bringe, mit einer Fehlerbeschreibung, dann sollte gründlich analysiert werden und nach Empfehlung der Werkstatt instandgesetzt werden. Wenn der Fehler wieder auftritt greift die Gewährleistung. Sollten die Lieferanten und die Betriebshaftpflicht der Werkstatt nicht dafür geradestehen?

Wir sind doch nicht beim Arzt! Wenn ich mir beim Sport den Oberschenkel angebrochen und angekratzt habe, und der Doc mir nur ein Pflaster draufklebt und nach Hause schickt... sagt dann der Richter, wenn ich den Doc verklage wegen Fehldiagnose, der Arzt konnte den Bruch doch gar nicht sehen unter dem Kratzer, dann hätte er teuer röntgen müssen und noch mehr teure Untersuchungen machen.... nee Freispruch für den Arzt!

Scheiß Justiz... auch nur ein staatlich überfinanzierter Wasserkopf!!!
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28.12.2013 11:55 Uhr von Thommyfreak
 
+15 | -1
 
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? wie jetzt....ich vertraue darauf, das mein Auto fehlerfrei aus der Werkstatt kommt! Ich möchte den Auslöser für den Fehler behoben haben. Nächstens wird nur der Fehlerspeicher gelöscht, dass es nicht zu hell ist im Display oder was???
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28.12.2013 12:58 Uhr von Next_News
 
+5 | -2
 
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Es kommt doch darauf an wie der Auftrag formuliert war.
Wurde nur der Austausch den Zylindederkopf beauftrag, dann ist die Werksatt im Recht.
Warum sollte sie einen Mehraufwand betreiben, den der Kunde
bestimmt nich hätte bezahlen wollen (siehe seinen Auftrag)
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28.12.2013 13:22 Uhr von sooma
 
+11 | -1
 
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"Autowerkstatt muss bei Defekten nicht auf Fehlersuche gehen"

Nicht? Ja, wer denn dann? oO
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28.12.2013 13:45 Uhr von generalviper
 
+6 | -1
 
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"Wenn ich mein Kfz in die Werkstatt bringe, mit einer Fehlerbeschreibung, dann sollte gründlich analysiert werden und nach Empfehlung der Werkstatt instandgesetzt werden. Wenn der Fehler wieder auftritt greift die Gewährleistung. Sollten die Lieferanten und die Betriebshaftpflicht der Werkstatt nicht dafür geradestehen? "

Lt. Quelle war der Auftrag nun einmal schlichtergreifend "wechseln der Dichtung".
Punkt.
Insofern hat die Werkstatt im ersten Moment komplett alles richtig gemacht.
Zudem sind Monteurstunden in einer Werkstatt nicht billig. Ich frage mich, was man als Kunde macht, wenn man eine Erneuerung der Zylinderkopfdichtung beauftragt, und danach in der Rechnung 5 Stunden a 45,- € stehen für eine "Fehlersuche".
Da würden einige bestimmt direkt zum Anwalt rennen, weil dies ja nicht beauftragt war...
Und wie schon die Richter in dem Urteil richtig festgestellt haben: Zylinderkopfdichtung gehen aus mannigfaltigen Gründen kaputt. Verschleiß, Altersbedingt, falsche Fahrweise, usw. Bei den wenigsten ist irgendetwas im Motor kaputt.

Und eine Motorüberprüfung ist nicht gerade billig.
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28.12.2013 13:47 Uhr von generalviper
 
+3 | -0
 
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" "Autowerkstatt muss bei Defekten nicht auf Fehlersuche gehen"
Nicht? Ja, wer denn dann? oO "

Dafür muss man erst einmal wissen, dass ein Defekt NICHT von den normalen Verbrauchsbetrieb entstanden ist, sondern eben durch einen Fehler im Motor.
Jetzt die Frage: Woher soll die Werkstatt dies Wissen, ohne JEDEN Motor beim Wechseln der Zylinderkopfdichtungen komplett zu kontrollieren, was völlig utopisch ist?

Dafür muss der Kunde sagen: "Die Dichtung war fast neu, erst 20.000 gelaufen, schau mal nach was da ist..."

[ nachträglich editiert von generalviper ]
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28.12.2013 14:25 Uhr von Peter323
 
+1 | -0
 
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Kommt drauf an, wie der Auftrag spezifiziert ist.

Wenn die Werkstatt wirklich nur Dichtungen wechseln soll, explizit so, dann ist sie im Recht.

Hat sie einfach nur einen Reparaturauftrag bekommen nach dem Motto: "Bringt mein Auto wieder in Ordnung, ich will nix wissen", gehört da ne Fehleranalyse dazu, warum das passiert ist.

Meine Frau hat ihre A-Klasse zur jährlichen Inspektion gebracht (Service C) --- 817 Euro!!!
Alleine knapp 30 Euro pro Liter Öl veranschlagt (5,5 Liter berechnet)

Ich weiß schon warum ich immer mein Öl mitbringe in die Werkstätten und immer ganz genau beschreibe, was gemacht werden soll und was ich bereits selbst gemacht habe.
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28.12.2013 14:26 Uhr von KingPiKe
 
+0 | -0
 
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Naja, kommt halt auf den Auftrag an.
Wenn ich in die Werkstatt fahre und sage, dass man bitte den Zylinder wechselt und man mich darauf hinweist, dass der Fehler wieder auftreten kann, wenn man die Ursache nicht sucht, was allerdings einiges kosten kann, dann finde ich das in Ordnung.
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28.12.2013 14:57 Uhr von neisi
 
+1 | -2
 
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Die Werkstatt muss nicht, der Kunde muss auch nie mehr kommen.
Der Kunde muss dann aber das Arbeitslosengeld bezahlen, wenn die zu Recht Pleite gehen...

Wenn nur jeder seinen Job richtig machen würde...
Etwas ist kaputt, dann wäre es nur logisch, auch links und recht auch zu kontrollieren, sonst wollen die doch auch wegen einer Kleinigkeit das halbe Auto ersetzen...

Ach, man muss alles selber machen.
Schöne neue Welt. Alles am Arsch wegen Geldgier und Zeitsparen.
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28.12.2013 15:30 Uhr von keineahnung13
 
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ähm was das für eine Werkstatt.... eigentlich wird da alles angeguckt^^ gut das kan sein das das so ein Dünner Haarriss ist das man es nicht sieht, das wäre wohl wieder das anderes.....

Jedenfalls muss ja jede Werkstatt alles in 5 Sekunden am besten gefunden haben und repariert haben..... wenn da der Kunde son Stress wegen der Zeit macht das man nicht ordentlich gucken kann, wärs finde ich auch wieder anders....

Aber im Normalfall kann sich die Werkstatt sonst was anhören....

Hoffe mal das halbwegs verständlich geschrieben habe.
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28.12.2013 15:40 Uhr von Djerun
 
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hm der fall ist blöde,
und die richter reichlich doof
wenn eine kopfdichtung hin ist, kann man davon ausgehen, das sich zumindest der kopf verzogen hat
und dann muss man überprüfen ob der kopf noch plan ist
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28.12.2013 16:08 Uhr von pappas30
 
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Also ich habe selber eine Werkstatt und eine Zylinderkopfdichtung ist mit erheblichen kosten verbunden.
Ausbau Planen Abdrücken auf Haarrisse prüfen einbau usw. Wenn das alles gemacht wurde dann kann ich als Werkstatt auch eine Garantie geben.
Wenn allerdings einer kommt und sagt nur Dichtung wechseln und gut is mehr nicht weil es im am nötigen Geld mangeld und er resistent gegen jede belehrung ist dann bekommt er das was er will.
Aber eine Garantie verlangen ohne die Ratschläge der Werkstatt zu beachten das geht nicht.
Ein Auto ist nunmal ein teuerer Luxus aber es bringt einem herzlich wenig bei der Reparatur zu sparen wenn es nicht lange hält.
Wobei man dazu sagen muss es gibt schon etliche schwarze schafe auch unter den Werkstätten dabei sind die sogenannten Fachwerkstätten teilweise meiner meinung nach vom Stundenlohn komplett überteuert.
Nur wenn ich teilweise die kommentare hir lese kann ich nur hoffen das sich keiner von diesen (Bitte alles neu und wehe es kostet mehr wie 2 Euro Typen) in meiner Werkstatt verirrt.
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28.12.2013 16:12 Uhr von keineahnung13
 
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@Djerun
genau man guckt sich das dann genauer an.... das Beispiel ist echt naja dämlich....
Bei einem elektronik Problem sieht die Sache schon anders aus.... vor allem wenns dann wieder Funktioniert und nix zu finden ist.
Bzw sollte man dann den Ölverbrauch eine Weile auch beobachten lassen.

Jedenfalls gibts Haufen anderes Zeug, was beschissen ist, bzw nur sporadisch auftreten.
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28.12.2013 17:16 Uhr von Suffkopp
 
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@tsunami13 - was hat jetzt Dein Kommentar mit einer Werkstatt zu tun? Du musst schon ganz verquere Gedanken haben

@Projection49 - ahja - also Projections sind auch immer so ein Thema
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28.12.2013 17:33 Uhr von Prachtmops
 
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ich hab jetzt nicht alle beiträge gelesen, trotzdem möchte ich mal die erfahrung mit meiner stammwerkstatt mitteilen.

zuerst, ich gehe zu nem mitsubishi vertragshändler, nicht weil er sonderlich günstig ist, sondern das fahrzeug in und auswendig kennt.
bei einer freien werkstatt kann man natürlich ohne probleme nen reifenwechsel, ölwechsel, bremsen usw machen lassen.
aber bei spezifischen fehlern, ist man dann doch besser in ner vertragswerkstatt aufgehoben (meiner meinung nach).

jedenfalls läuft das so ab... mit meinem vorletzten gebrauchten hatte ich nen getriebeschaden und wo das getriebe unten war rief er mich an und sagte mir das die kupplung auch bald am ende ist, also könnte er die zum ersatzteilpreis mit machen (also ohne extralohnkosten), da das getriebe eh schon unten ist.

klar gibt es auch werkstätten die sowas ausnutzen und sagen das dies und das kaputt ist nur um abzukassieren.
ich kenne jedoch die werkstatt seit 12 jahren und bin immer bestens behandelt worden.

was will ich damit sagen?
ich erwarte einfach von einer werkstatt, das sie nicht nur fehler behebt, sondern auch umliegende probleme erkennt und mir diese mitteilt.
ein fehler am motorblock hätten die mechaniker im vorliegenden fall sicher erkennen können.
auch das ein zylinderkopf bestimmt nicht einfach so kaputt geht hätte ihnen klar sein müssen.
man hat zwar logischerweise verschleis daran, aber trotzdem würde ich als mechaniker mal nachschauen wodurch es denn zum schaden kam, als wie das defekte teil einfach auszutauschen.
sowas ist für mich service, und wenn ne werkstatt das nicht bietet, würd ich niemals wieder dahin fahren.

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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28.12.2013 17:38 Uhr von jaujaujau
 
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Jau das seh ich auch so
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28.12.2013 18:30 Uhr von bigpapa
 
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Irgendwie richtig das Urteil.

Fakt ist : Der Fehler war die defekte Dichtung.

Fakt ist auch : Wenn eine Werkstadt großartig Ursachenforschung anstellt, ist das bei den heutigen modernen Fahrzeugen kaum zu bezahlen. Also ist es ausreichend wenn man den Bord-Computer ausliest. Steht da eine Ursache drin, erwarte ich das die Werkstadt diese beseitigt.

Aber selbst auf die Suche gehen, ist bei den Stundenpreisen der Werkstädten und der Bauart der Fahrzeuge leider nicht zu bezahlen.

Fakt ist außerdem das die meisten Leute wegen der eh schon zu hohen Kosten, kaum noch eine Werkstadt aufsuchen.

Ob es eine freie, oder eine Vertragswerkstadt ist, ist dabei irrelevant.

Ich habe zwar selbst kein Auto. Aber ich weiß das man bei der Abgabe /Auftragserteilung genau !!! sagen muss, was die Werkstadt machen soll. Das lernt man sogar im TV bei RTL :))


Gruß

BIGPAPA
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28.12.2013 18:43 Uhr von Aeskulap
 
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Also ohne den Fall jetzt näher zu kennen, kann ich folgendes dazu sagen:

Ich war mal bei einem großen Namhaften Autohersteller im Bereich "Service" tätig, heisst habe PKW entgegengenommen für die Werkstatt und Aufträge erfasst, sofern diese unangemeldet kamen. Sehr viele Kunden wollten nur bestimmte Arbeiten ausgeführt haben, damit die Kosten nicht in die Höhe gehen. In dem Falle kann ich die Werkstatt verstehen. Wenn der Kunde sagt, nur Dichtung wechseln, wird auch nur das gemacht. Wer zahlt dem Unternehmen denn sonst die Arbeit und die Zeit, in der andere zahlende Kunden hätten bedient werden können? Andernfalls muss der Kunde hingehen und sagen Dichtung wechseln und nach dem Fehler/Auslöser suchen, was aber u.U. mit erheblichen Kosten verbunden sein kann...
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28.12.2013 20:24 Uhr von sullyjake78
 
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Es kommt auch auf den Fehler an den der Motorblock hatte, wenn der Kopf unten ist wird der Block noch mit einer Sichtprüfung kontrolliert.
Meistens ist auch der Block in Ordnung die Dichtung wird gewechselt und der Kopf gereinigt und evtl. Plangeschliffen wieder aufgesetzt. solche Fehler mit dem Block bemerkt man dann erst wenn nach drei wochen die Dichtung wieder platt ist, dann muss man halt nochmal ran und die meisten Werkstätten kommen einem dann auch mit dem preis entgegen.
Ich denke mal der werte Herr wird sofort theater gemacht haben und klagte sofort anstatt erstmal mit dem Meister zu reden woran das liegen könnte.
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28.12.2013 20:30 Uhr von Paxx
 
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Was war denn nun defekt, der Zylinderkopf oder die Zylinderkopfdichtung.
Bei Letzterem kann ich die Entscheidung des Gerichts nachvollziehen. So eine Dichtung kann auch durch Verschleiß kaputtgehen.
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28.12.2013 22:22 Uhr von Borgir
 
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Tja, in den Werkstätten ist man als Kunde der keine Ahnung hat ohnehin schon der Depp, jetzt macht´s ein Richter offiziell. Die Werkstätten können jetzt ja Kohle abzocken unterstützt von Gerichtsurteil. Super, danke Herr Richter.
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29.12.2013 01:21 Uhr von pappas30
 
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@ Borgir
Naja übertreiben brauchen wir das nun auch wider nicht.
Wenn deine meinung über die werkstätten so pauschal ist würde ich dir zu einem Fahrrad raten.
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29.12.2013 10:39 Uhr von wichitis
 
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Ein typisches Beispiel,was Richter in der Birne haben????????

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