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New York: Einkaufszentrum in Brooklyn muss wegen Flashmob schließen

Mehrere hundert Jugendliche haben am Donnerstag in einem Einkaufszentrum in Brooklyn gewütet. Dieses musste deshalb mehrere Stunden schließen.

Laut Medienberichten sollen sich Jugendliche verprügelt haben und auf Sicherheitskräfte losgegangen sein. Panische Verkäufer schlossen derweil schnellstens ihre Geschäfte und brachten sich in Sicherheit.

Der Grund für die Aktion ist unklar: Es gab angeblich Gerüchte, dass Rapper "Fabulous" dort auftreten sollte. Andere Theorien: Ein Streit zwischen zwei Mädchen. Oder eben ein Flashmob, der auf Facebook geplant worden war.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, Einkaufszentrum, Flashmob, Brooklyn
Quelle: amerika-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2013 10:26 Uhr von El_Caron
 
+4 | -1
 
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Blödsinnige Überschrift. Erstens wird in der News erstmal ein anderer Grund angeben und zweitens ist noch lange nicht jede Verabredung auf Facebook ein Flashmob.
Schon alleine, weil die Aktion nichts mit "Flash" also schnellem Auftaucen und Verschwinden/Normalverhalten zu tun hat.

Ich erinnere mich übrigens auch noch an Zeiten, an denen Flashmobs explizit unpolitisch waren.
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28.12.2013 19:34 Uhr von Fomas
 
+1 | -0
 
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Prügeln und randalieren sind aber nicht die Anzeichen eines Flashmobs...

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