27.12.13 18:30 Uhr
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Psychologie: So schlecht ist die Idee, wütend ins Bett zu gehen

Dass man sich streitet, gehört zur Natur des Menschen. Doch ob man sich danach wieder verträgt, ist für das Wohlbefinden wichtig.

Die Psychologen Lisa Diamond von der University of Utah und Angela Hicks vom Westminster College in Utah haben jetzt herausgefunden, dass die Schlafqualität darunter leidet, wenn man sich abends streitet und ohne Versöhnung ins Bett geht.

Besonders der Partner hat dabei das Nachsehen, denn am nächsten Morgen ist man umso streitlustiger, wenn man am Vorabend unversöhnt zu Bett gegangen ist.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Streit, Schlaf, Bett, Psychologe, Wohlbefinden
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 18:33 Uhr von SirAdalbert
 
+14 | -1
 
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Also haben wir jetzt mit hochdotierten Wissenschaftlern, unter Aufwand einer (wahrsch. teueren) Studie, herausgefunden, dass man schlechter schläft, wenn man soziale Spannungen hat?

Wie schön!!! Das wusste ich ja noch gar nicht!!
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27.12.2013 18:53 Uhr von Joeiiii
 
+7 | -1
 
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Um der Sache noch mehr auf den Grund zu gehen, sollte man noch ein paar Millionen in die Forschung fließen lassen. Vielleicht kann man dadurch noch mehr "Neuigkeiten" herausfinden.

Da kann man echt nur noch den Kopf schütteln. Weiber!!!!!
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27.12.2013 21:40 Uhr von Tita_Nia
 
+1 | -1
 
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Wow, wer hätte das vermutet.
Klasse Studie!
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27.12.2013 22:41 Uhr von Bierpumpe1
 
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Ich bin erst wütend wenn der Wecker klingelt und ich aufstehen muss.

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