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Frankreich: Regierung will Auftritte des Komikers M´bala M´bala verbieten

Die französische Regierung will Auftritte des Komikers Dieudonne M´bala M´bala verbieten lassen. Die Vorstellungen seien rassistisch und antisemitisch, behauptet Innenminister Manuel Valls.

Derzeit beschäftigt sich das Innenministerium mit der Sache und sucht nach juristischen Mitteln, die Vorstellungen von M´bala M´bala verbieten zu lassen. Die Auftritte hätten demnach keine kreative Dimension, sondern würden die öffentliche Ordnung gefährden.

M´bala M´bala wurde bereits mehrmals bestraft für seine Hassreden. Außerdem beleidigt er regelmäßig Überlebende des Holocaust und bedroht die Zuschauer, die seinen Auftritten beiwohnen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Regierung, M´bala M´bala
Quelle: forward.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 20:50 Uhr von Boron2011
 
+3 | -7
 
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Wenn jemand als Komiker/Comedian auf die Bühne tritt und Menschen imitiert/parodiert oder was auch immer ist es für die Dauer der Aufführung Kunst und es sollte drüber nachgedacht werden, warum dieser Comedian auf diese Weise über andere Menschen spricht.

Sollte diesem Mann die Aufführung seines Programms verboten werden, müssen hierzulande auch einige Comedians die Tasche packen, ... beispielsweise die, welche gerne Türken/Taliban/Nazis/Hitler und andere imitieren und damit Geld verdienen. Wer A sagt, muss auch B sagen ... das ist zumindest meine Meinung dazu.

Es gibt genug Filme/Serien/Comedys etc. wo der Deutsche auf die Schippe genommen wird und ihm Sprache und Verhalten wie in der Nazizeit unterstellt wird. Finde ich persönlich auch nicht OK, aber ich schmunzel drüber und weiss, es ist nur Comedy und soll zum nachdenken anregen.
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27.12.2013 22:38 Uhr von DR_F33LG00D
 
+1 | -1
 
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Bitte benutze doch keine englischsprachigen Quellen, Sijamboi
News:
" Außerdem beleidigt er regelmäßig Überlebende des Holocaust und bedroht die Zuschauer, die seinen Auftritten beiwohnen. "
Quelle:
"...black comedian whose shows have repeatedly insulted the memory of Holocaust victims and could threaten public order..."
Public order sind nicht etwa die Zuschauer, sondern ist die öffentliche Ordnung
http://de.bab.la/...
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27.12.2013 23:13 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Boron,
das ist aber keine Comedy- der Mann meint das ernst... er ist auch selber politisch aktiv, und zwar für diverse rechte Parteien.
Er parodiert keine Nazis- er IST ein Nazi.

Ein Linksextremist, der, sagen wir mal, zum Mord an allen Reichen aufruft und sich dabei dahinter versteckt, das wäre ja nur Comedy, würde hier sicher auch nicht nur auf Gegenliebe stoßen...
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28.12.2013 03:19 Uhr von Boron2011