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Haie mit Sendern twittern künftig ihren Aufenthaltsort, um Schwimmer zu warnen

Wissenschaftler haben 320 Haie vor der australischen Küste mit GPS-Sendern ausgestattet - darunter auch viele weiße Haie. Die Sender wurden an einem Twitteraccount gekoppelt. Das System soll Schwimmer und Surfer rechtzeitig vor Haien warnen.

Kommt nun ein Hai in einer Reichweite von zwei Kilometer von der Küste, wird automatisch ein Tweet abgesetzt. Darin steht, wie groß der Hai ist, die Haiart und wie weit das Tier noch von der Küste entfernt ist.

Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Testphase. Sollte sich das System als erfolgreich erweisen, will man es ab 2014 bei Haie in der ganzen Welt anwenden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Twitter, Hai, Schwimmer, Aufenthaltsort
Quelle: inserbia.info

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 14:08 Uhr von architeutes
 
+8 | -0
 
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Leider haben weiße Haie große Strecken für ihre jährlichen Wanderungen zu bewältigen ,ich hoffe sie werden auf offener See -außerhalb von Hoheitsgewässern - nicht von illegalen Haifischflossen Jägern getwittert , das bereitet mir doch etwas Unbehagen.
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27.12.2013 14:41 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
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Na so kann Twitter seine Userzahlen auch hochtreiben ^^
Vielleicht twittert der Hai auch kurz bevor er einen Taucher verspeist "jetzt hab ich dich jetzt fress ich dich" ^^

Aber mal im ernst,das hätten die auch lösen können in dem man Empfänger verkauft die automatisch anfangen zu piepen (wegen mir auch noch einen Richtungsweise der zeigt von wo sich der Hai nähert) wenn ein Hai mit seinem Sender näher als 100 Meter rankommt. Ich meine welcher Schwimmer oder Taucher hat denn sein Handy mit dabei?

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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27.12.2013 15:28 Uhr von TiOne
 
+1 | -0
 
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@Newsleser54 und Coffemaker: Eventuell stellt man dann einfach eine Digi-Tafel an den Strand und da steht dann drauf: 1 Hai(e) im Umkreis von 2 KM - Surfen auf eigene Gefahr. Oder man lässt ein Warnsignal ertönen. Gibt also bestimmt ein paar Alternativen dazu, sein Handy mit ins Wasser zu nehmen. Oder bald taucht ein ganz tolles wasserdichtes Uhrensmartphone mit Twitter-Anbindung auf dem Markt auf^^
Die Idee mit dem piepsenden (oder vibrierenden) Empfänger scheint da aber doch die umsetzbarste und gleichzeitig sinnigste^^

Und der Hai twittert:
- nähere mich einer Küste
- oh... mögliches Futter
- Ne Robbe, das ist eindeutig ne Robbe und was für ne Große :D
- Da dum da dum da dum da dum - ohhhweeee...
- bäh, wassn das - die Robbe schmeckt net...
- und nu is hier voll der Stress, nee nee, ich schwimm wieder weiter

Tolle Vorstellung :D

Und nu ma ernsthaft:
Ich bezweifele, dass man im Wasser mitkriegen wird, dass die Info getwittert wird - außer über einen lauten Warnton oder eventuell die Vibras von Smartwatch/Empfänger. Nach der 25 getwitterten Nonsense-Nachricht guckt auf die Smartwatch aber auch keiner mehr drauf.
Dazu schwimmen Hochseehaie mit bis zu 50 km/h, das heißt 2 KM haben sie in ca 2 1/2 Minuten zurückgelegt.

Da Haie für gewöhnlich keine Menschen angreifen, da wir nicht auf ihrem Speiseplan stehen und ihnen auch nicht wirklich schmecken denke ich zudem, dass mehr Menschen zu Schaden kommen, wenn sie panisch aus dem Wasser flüchten, weil ein Hai in der Nähe gemeldet wird.

Da zudem erst nach und nach ALLE Haie mit einem Sender bestückt werden müssten, ist das System auch nicht wirklich verlässlich.

Und als letzter Grund natürlich die bereits erwähnten Missbrauchsmöglichkeiten dieses Systems.

Mein Fazit: Ein weiteres Stück Technik, was den Menschen die Angst nehmen soll, ihn aber panisch werden lässt, wenn die Meldung wirklich kommt. Dazu das Misstrauen in die Technik, wenn ein unmarkierter Hai einen Unfall verursacht.
Ich glaube wirklich das größte Interesse an dieser Technik haben Hai-Jäger.

[ nachträglich editiert von TiOne ]

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