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Sachsens Innenminister Markus Ulbig will Asyl-Prügler abschieben

Im Asylbewerberheim in Chemnitz kam es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Randalen und Prügeleien, einmal kam es sogar zu einem SEK-Einsatz der sächsischen Polizei.

Nun meldet sich der Sächsische Innenminister Markus Ulbig (49, CDU) zu diesem Problem zu Wort: "Wer in den Heimen Krawall schlägt, sucht offenkundig anderes als Hilfe."

Dem Bundesamt für Migration (BAMF) hat er nun eine Liste mit 46 Randalierern vorgelegt mit dem Ziel, dass diese möglichst schnell wieder in ihre Heimat zurückreisen dürfen. Er fordert die Bundesregierung auf, die Asylverfahren zu beschleunigen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Innenminister, Asyl, Markus Ulbig
Quelle: www.bild.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 10:51 Uhr von SilentPain
 
+69 | -4
 
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ich bin weder rechts, rechtsextrem oder
gegen Ausländer und Asylsuchende
(muss man leider immer wieder erwähnen)

aber dieses Vorhaben kann ich nur begrüßen
"Wer in den Heimen Krawall schlägt, sucht offenkundig anderes als Hilfe." ...und hat in Deutschland nichts verloren.

selbiges sollte auch für andere importierte Gewalttäter,
radikale Islamisten und Hassprediger gelten
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27.12.2013 11:56 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+21 | -1
 
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Find ich richtig so. Sofort Ticket auf den Hintern kleben und zurück an den Absender.
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27.12.2013 12:03 Uhr von Danymator
 
+18 | -1
 
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Würde mich jetzt nicht wundern, wenn Herr Ulbig plötzlich gesundheitliche Probleme bekäme oder aus anderen Gründen von der Bildfläche verschwindet.
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27.12.2013 13:00 Uhr von dagi
 
+18 | -1
 
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wer das glaubt glaubt auch das ein zitronenfalter zitronen falten kann !!! das beste beispiel !!!


Das »Gönlübol« im westtürkischen Izmir ist eine gute Adresse. Auch unter deutschen Touristen hat das Spezialitätenrestaurant für Truthahngerichte einen guten Ruf. »Da hat sich Süleyman Önkul eine kleine Geldmaschine hingesetzt«, raunt respektvoll ein Wettbewerber an der belebten Einkaufsstraße Anafartaler Caddesi. Bezahlt hat die »kleine Geldmaschine« mit hoher Wahrscheinlichkeit der deutsche Steuerzahler. Wie auch zwei Apartmenthäuser im Norden der Küstenstadt. Die insgesamt zehn Wohneinheiten, das bestätigt ein Auszug des Grundbuchs von Izmir, gehören ebenfalls dem heute 68-jährigen Önkul.

Was einen Mitarbeiter im Ausländeramt im 2000 Kilometer entfernten Soest in Westfalen »daran richtig ärgert«, ist der Name dieses Restaurants. Gönlübol heißt auf deutsch: großzügig, freigiebig. Das habe doch »etwas Zynisches«. Denn: Großzügig und freigiebig unterstützte das deutsche Sozialsystem Süleyman Önkuls Aufstieg vom Asylbewerber zum Immobilienbesitzer – mit 1,77 Millionen Euro. Diese Summe kassierten der Kurde und seine 70-köpfige Großfamilie, die er nach seinem Asylantrag im Oktober 1989 nach Deutschland holte. Abgeschoben wurde Süleyman Önkul – als einer der Letzten seiner Familie – erst im Januar dieses Jahres. Er war kein politisch Verfolgter und hatte demnach auch keinen Anspruch auf Asyl. Kleinlaut zeigt sich Süleyman Önkuls früherer Anwalt Stephan Facilides aus Soest: »Dem sind wir alle auf den Leim gegangen.«
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27.12.2013 13:16 Uhr von architeutes
 
+5 | -6
 
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Die Sache mit den Asyl läuft auf Dauer sowieso gegen die Mauer ,die Länder Nordafrikas und ähnliche Staaten versinken ins Chaos ,das kann niemand verhindern ,weder durch Wirtschaftshilfen gute Ratschläge oder Asyl für Einzelne.
Wo bitteschön brennt denn dort nicht die Bude ??
Einen zweiten Planeten zum besiedeln gibt es nicht.
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27.12.2013 13:33 Uhr von quade34
 
+10 | -3
 
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Hat der Mann keine Familie, dass der sich so nahe ans Feuer