27.12.13 11:13 Uhr
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Umweltministerin Barbara Hendricks: Hessen soll auch Behälter mit Atommüll annehmen

Die neue hessische Landesregierung soll laut Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ebenfalls Castorbehälter mit Atommüll annehmen. Das wurde bisher von der alten schwarz/gelben hessischen Landesregierung abgelehnt.

Hendricks sagte mit Blick auf die neue schwarz/grüne Landesregierung: "Ich habe die Hoffnung, dass sich das jetzt ändert." Sie erklärte außerdem, dass sich das Land Hessen an den SPD-regierten Ländern ein Beispiel nehmen sollte.

Bundesumweltministerin Hendricks betonte noch einmal ausdrücklich, dass sich auch die Energiewirtschaft an den Kosten der Suche eines Endlagers für Atommüll beteiligen muss.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hessen, Atommüll, Behälter, Barbara Hendricks
Quelle: unternehmen-heute.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 11:13 Uhr von ewin12000
 
+6 | -1
 
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Hier stellt sich mir gerade die Frage, warum man jetzt gezielt auf die "grüne" Regierungshälfte versucht einzuwirken, ausgerechnet die, die noch nie Atomstrom wollten, sollen mehr Verantwortung übernehmen?
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27.12.2013 13:15 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Die Grünen werden garnichts annehmen, sollen doch die Roten alles selber bunkern.
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28.12.2013 10:34 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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Die Atomenergieerzeugung wurde von der Politik gepuscht. Die Erzeuger sollen nun die undurchdachte oder ausgeblendete Nachsorge bezahlen ? Das wird ein Schuß in den Ofen, denn dann haben wir die doppelten Kosten an der Backe.
Fast das Gleiche passiert mit den erneuerbaren Energien. Wer sagt uns denn , was die Entsorgung der unbrauchbar gewordenen Solarpaneele einmal kosten wird ? Die Windradtürme und die Generatoren halten auch nicht ewig. Man sollte mal die Rechnung aufmachen, was wird gewonnen und welche Kosten stehen hinterher an.

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