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Selbst Michelangelos Einkaufszettel war ein kleines Kunstwerk

Der im 15. und 16. Jahrhundert in der Hochrenaissance lebende vielseitige italienische Künstler Michelangelo ging nicht selbst auf den Markt, um die Zutaten seiner Mahlzeiten zu besorgen. Er entsandte einen Diener, vermutlich einen Analphabeten, mit einem handgeschriebenen Einkaufszettel.

Aus diesem Grund veranschaulichte er jede Zutat mit einer Zeichnung, die mit gleicher Präzision und dem künstlerischen Flair seiner Lebenswerke gestaltet wurden.

Seine gewünschten Einkäufe waren ein Hering, Blätterteig, zwei Fenchelsuppen, vier Anchovis und ein Viertel seines geschätzten Weines.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Einkauf, Kunstwerk, Michelangelo
Quelle: www.openculture.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 06:11 Uhr von montolui
 
+5 | -1
 
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Ich glaube ja auf dem Einkaufszettel ein paar andere Lebensmittel entziffert zu haben. Aber so stehts halt in der Quelle.
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27.12.2013 07:04 Uhr von nemesis128
 
+5 | -1
 
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Eine interessante News. Aber hier von Präzision zu sprechen finde ich doch etwas übertrieben. Ich finde die Zeichnungen nicht sehr eindeutig.
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27.12.2013 08:21 Uhr von a.maier
 
+3 | -4
 
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Für Analphabeten gibt es heute die App "Bring!"..."Das hält Bring! für dich bereit:
-280 handgezeichnete Artikel "...Das soll keine Werbung sein. Ich finde es einfach peinlich.
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28.12.2013 10:49 Uhr von fuDDel@
 
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ZRRK die Frage dabei ist aber für wen es peinlich ist. Den Analphabeten oder die Gesellschaft, welche es nicht geschafft hat zu verhindern das es Analphabeten heute immer noch gibt.

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