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USA: Heroin-Dealer wird wegen des Todes eines Kunden festgenommen

Die 43-jährige Michelle Lee Conklin ist tot. Sie starb an einer Überdosis Heroin. Der Mann, der ihr die Drogen verkaufte, muss sich jetzt einer Anklage stellen.

Der Ehemann des Opfer sagte, dass er die Drogen für seine Frau von einem Mann mit dem Namen "Kevin" erworben hatte.

Die Polizei ermittelte und kam schließlich auf den 35-jährigen Raul Ramirez.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Heroin, Dealer
Quelle: amerika-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 04:19 Uhr von langweiler48
 
+6 | -0
 
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Und warum keine zusätzliche Anklage des Ehemannes, der das Heroin gekauft hat. Ist er nicht der Hauptschuldige.
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27.12.2013 09:28 Uhr von Fabrizio
 
+4 | -1
 
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Kann man in den USA auch Jack Daniels verklagen, wenn sich mal wieder jemand totgesoffen hat?
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27.12.2013 11:34 Uhr von langweiler48
 
+0 | -4
 
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@Fabricio .....

Betrachte mal das Thema von der Seite, dass er angeklagt wird weil er Heroin verkauft hat, was in USA verboten ist und nicht weil die Frau sich den goldenen Schuss gab.
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27.12.2013 23:06 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -2
 
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In meinen Augen ist grundsätzlich ist jeder Dealer ein Mörder auf Raten,erstrecht,wenn er harte Drogen vertickt. Dementsprechend sollten diese Figuren belangt werden.
Selbst wenn er es nur zur Finanzierung seines Eigenbedafes macht,nimmt er billigend in Kauf,das seine Kundschaft Schaden nimmt.Gut,das interessiert einen echten Junkie eher wenig,aber das ist dann Pech-und wech mit ihm.
Bei jedem Großdealer halte ich den Stuhl oder die Spritze für ein durchaus ins Auge zu fassendes Mittel.
Immerhin nimmt er es ohne Wimpernzucken hin,das die Süchtigen an seinem Dreck kaputt gehen.Oder das er sich seinen Markt auch noch selber schafft.Anders ist den Gangstern ja wohl nicht bei zu kommen.
In Mechico sieht man ja,was dabei rauskommt,wenn man nicht mit brutaler Gewalt gegen die Banden vorgeht.Das eskaliert da munter vor sich hin und jede Menge Unschuldige gehen mit über den Jordan.
Wenn man jedes Labor und jeden Dampfer mit Stoff platt macht,mit den dazugehörigen Colateralschäden für den Betreiber,wird der finanzielle Aufwand irgendwann so hoch,das es die Gewinne auffrist.Kokafeld im Berg?Bombe drauf.Mohnplantage?Agent Orange hilft bestimmt. Nichtindustrielle Hanfanbauten?Ein Fressen für die Flammenwerfer.Wofür hat man derartiges Gerät im Arsenal?
Das weltweit,da können sich die Amies meinetwegen als Weltpolizei austoben.Aber das würde die Gewinnmargen der Banken empfindlich stören,wird also bloß ein frommer Wunsch bleiben

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]

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