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USA: Tausende Beweisstücke von Vergewaltigungsopfern verschwunden

In den USA wird die Sammlung von Beweisspuren in Form von Tupfern mit Körperflüssigkeiten, Fasern, oder Haaren von Vergewaltigungsopfern als "Rape-Kits" bezeichnet. Sie sollen als Beweismittel bis zu einer Gerichtsverhandlung oder behördlichen Untersuchung ausgewertet und archiviert werden.

Ein Vergewaltigungsopfer, das seit 13 Jahren auf die Auswertung ihres "Rape-Kits" wartet, verklagt jetzt zusammen mit anderen Betroffenen in einer Sammelklage ihre Heimatstadt Memphis wegen Vernichtung von Beweismitteln, da seit Jahrzehnten über 15.000 dieser "Rape-Kits" nicht ausgewertet wurden.

Die Sammelklage gibt mehreren politischen Entscheidungsträgern der Stadt Memphis die Schuld, die "Rape Kits" der betroffenen Opfer einfach weggeworfen zu haben. Der Kongress schätzte im Jahr 2010, dass knapp 180.000 "Rape Kits" aus irgendwelchen Gründen nicht ausgewertet wurden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Vergewaltigung, Beweis
Quelle: www.opposingviews.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2013 04:31 Uhr von langweiler48
 
+5 | -0
 
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Die fehlenden Auswertungen der "Rape kits" bedeuten für viele menschliche Schicksale Schaden ungeheuerlichen Ausmasses, die vielleicht für ihr Recht und für die Bestrafung der Täter geführt hätte. Das macht die Sache so trauig
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27.12.2013 05:33 Uhr von hochbegabt
 
+0 | -8
 
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Mich macht es traurig, das jeder noch so unwichtige Furz aus den USA bei uns zur "News" wird.

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