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DGB-Chef lehnt Ausnahmen beim Mindestlohn komplett ab

Wer unter 8,50 Euro die Stunde zahlt, ist ein "Schmutzarbeitgeber", wettert DGB-Chef Michael Sommer. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hatte hingegen die Allgemeingültigkeit der Lohnuntergrenze kritisiert.

Der Mindestlohn verhindere Jobs für Menschen die noch nie gearbeitet haben oder für junge Leute ohne Schulabschluss. Für Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte sei der Mindestlohn ein Hindernis, wenn tatsächlich die 8,50 Euro die Stunde gezahlt werden sollen.

Der Mindestlohn und seine korrekte Handhabung werden ab dem 01.01.2015 streng überwacht und es werden keine Möglichkeiten zugelassen, diesen zu umgehen, so wiederum der DGB-Chef.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Mindestlohn, DGB
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2013 19:04 Uhr von hochbegabt
 
+5 | -7
 
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Gewerkschaften sind so überflüssig wie ein Kropf. Dem Arbeitnehmer bringen die gar nichts.
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26.12.2013 21:02 Uhr von Schmollschwund
 
+7 | -0
 
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Wie soll es bitte schön möglich sein, dass es die entsprechenden Gruppen bei einem Lohn der für Alle gilt schwerer haben sollen? Ich dachte wir haben Arbeitskräftemangel? Ich dachte, dass eine Geschäftsidee so gut sein sollte, dass sie ihre Mitarbeiter auch ernähren kann? Ich dachte die Langzeitarbeitslosen wären ohnehin schon seit Jahren nicht vermittelbar bzw. werden seit Jahren von der BA nicht qualifiziert?

In dem Ganzen hin und her mit diesem Mindestlohn hab ich den Eindruck, man wolle durch Diesen versuchen in Zukunft den Lebensstandard an den Lohn zu koppeln und nicht mehr die Arbeitsleistung.

Wer als Rentner mehr Rente hat, der soll dann den gleichen Job ohne Mindestlohn, für weniger machen oder wie?! Wer eine Arbeit macht, wird DAFÜR bezahlt. In Zukunft darf dann der, der eine Millionen-Erbschaft gemacht hat gar keinen Lohn mehr verlangen..?
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26.12.2013 22:26 Uhr von shadow#
 
+3 | -2
 
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Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte verdienen zwar Arbeit, aber noch lange keine Existenz. Das sollen dann mal bitte die Sozialkassen übernehmen.
Danke für´s Gespräch...
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26.12.2013 23:13 Uhr von Darkness2013
 
+3 | -1
 
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@ shadow#


Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte verdienen zwar Arbeit, aber noch lange keine Existenz

Ah ok verstehe es ist ok das Diese Menschen Arbeiten und das auf niedrigsten Lohnstufen am besten noch als Lohnsklaven , aber sie dürfen keine Existenz haben oder sich aufbauen, was mkacht normale Arbeiter wertvoller als gemand der Arbeitslos oder Geringqualifiziert ist ?

Ich finde selbst den Mindestlohn zuwenig da hat man am ende auch nur H4 Niveau raus, Ich finde Arbeit sollte gut bezahlt werden zumindest sollte man eine Existenzgrundlage damit schaffen können, wo ist bitte der anreiz für 8,50 den ganzen Tag ackern zu gehen zumahl alles immer teurer wird und nach abzug von steuern und Versicherungen man am ende das selbe wie H4 raus hat, im grunde kann man entscheiden gehe ichn ganzen tag ackern oder bleib ich frühs liegen vom finanziellen gibts kein großen unterschied.
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27.12.2013 11:55 Uhr von artefaktum
 
+0 | -1
 
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Das Ding heißt ja auch allgemeiner(!) Mindestlohn.
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27.12.2013 16:12 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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"Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte verdienen zwar Arbeit, aber noch lange keine Existenz. Das sollen dann mal bitte die Sozialkassen übernehmen."

Ich wäre doch mal gespannt ob du noch genauso reden würdest wenn dich das betreffen würde.
Wenn du aus irgendwelchen Gründen so mit 40/50 deinen Job verlierst und dann auf Grund deines Alters keinen Job findest auf die schnelle. Und du solltest nicht vergessen, als Langzeitarbeitslos gildet man heute schon wenn man 1 Jahr nicht gearbeitet hat und so ein Jahr geht schnell ins Land da auf dem Jobmarkt nur noch Murks angeboten wird.

Besser wäre doch einen Langzeitarbeitslosen einstellen, eine Woche weniger bezahlten Lohn und dann entweder entlassen oder aber MIndestlohn zahlen. Damit hätten dann die wenigstens ein Problem.
Alles andere sind Ausflüchte um den Lohn zu drücken und öffnet nur das Tor zum Tricksen ala Langzeitarbeitslosen einstellen und dann bis an sein Lebensende Niedriglohn zahlen weil Lohnerhöhungen gibt es in den meisten Firmen (jedenfalls in denen ich gearbeitet habe) nicht freiwillig da heisst es dann entweder du nimmst den Job oder haust ab. Und der nächste Arbeitgeber nimmt auch wieder nur Langzeitarbetslose d.h. du sitzt dann erst wieder 1 Jahr mit dem Arsch zu Hause bist du einen neuen Job bekommst, für weniger Geld und das Spiel fängt von vorne an.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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