26.12.13 16:22 Uhr
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Geringe Geburtenzahl in Deutschland: Kinder passen nicht in die moderne Gesellschaft

In Deutschland beträgt die durchschnittliche Geburtenrate 1,39 Kinder pro Frau und ist trotz staatlicher Familienpolitik die niedrigste in ganz Europa. Nur 16,5 Prozent aller deutschen Einwohner sind hierzulande unter 18 Jahre alt. Zudem gibt es mehr kinderlose Männer als Frauen. Verantwortlich sind somit auch die Männer.

Es werden immer mehr Gründe für diese Situation vermutet. So ist von Arbeitslosigkeit und prekären Arbeitsverhältnissen die Rede, zudem zu lange Ausbildungszeiten und die Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf sei immer schwieriger.

Für zugewanderte Frauen stellen sich diese Fragen oft nicht. Aufgrund ihrer niedrigen Qualifikation haben sie keine Chancen, ein Teil der Arbeitswelt zu sein und entscheiden sich somit häufiger für Kinder.


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WebReporter: TamTamNews
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Familie, Grund, Geburtenrate, Vereinbarkeit
Quelle: www.focus.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2013 16:36 Uhr von blaupunkt123
 
+58 | -17
 
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Eigentlich schon traurig, wenn man bedenkt das Deutschland so nach und nach von Migranten unterwandert wird und sozusagen die deutsche Kultur und Bevölkerung ausstirbt.

Die Zukunft scheint wirklich düster zu sein...
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26.12.2013 16:37 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+11 | -11
 
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Es geht nicht nur um Verantwortung von Männern und Frauen. Gesellschaftliche Strukturen sind ebenso ursächlich. Insbesondere die Wirkung von Medien ist nicht zu unterschätzen.
Letzterer Grund führte dazu, daß in den letzten Jahren in den Tatorten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sehr oft Kinder eine Rolle erhielten.
Die Fruchtbarkeit von Einwohnern in Industriestaaten hat abgenommen.
"So ist von Arbeitslosigkeit und prekären Arbeitsverhältnissen die Rede, zudem zu lange Ausbildungszeiten und die Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf sei immer schwieriger." (TamTamNews)
Die ökonomische Seite von Kindern: Sie sind ein Armutsrisiko.
Kinder werden selbst zum Terrorobjekt gesellschaftlicher "Standards", womit dann die Eltern belästigt werden.
Es sind somit nicht nur Männer und Frauen für diesen Zustand verantwortlich.
Die Familie insgesamt ist in der Krise. Weshalb? Weil immer mehr Akteure Spannungsverhältnisse in die familiären Beziehungen hineintragen.
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26.12.2013 16:49 Uhr von hochbegabt
 
+20 | -18
 
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blaupunkt123

Das wurde von den Siegermächten nach dem Krieg so geplant. Wie man sieht, geht der Plan schön langsam auf.
Umvolkung nannten sie es.

[ nachträglich editiert von hochbegabt ]
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26.12.2013 16:52 Uhr von Gorli
 
+15 | -24
 
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Die Leute ohne Kinder werden ein böses Erwachen haben, wenn sie mit 70 Jahren von ~300€ im Monat leben müssen. Das Rentensystem ist ohnehin schon am Rande der Belastbarkeit, aber in 20 Jahren dürfte man ohne Unterstützung der Familie schlichtweg Obdachlos sein.
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26.12.2013 16:57 Uhr von Bud_Bundyy
 
+14 | -27
 
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26.12.2013 17:22 Uhr von moloche
 
+20 | -15
 
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@Jauchegrube

bist du dir gerade bewusst das du unlogische Nazidenke verbreitest?
Also...das gewisses Denken in einer Art nationalem genetischen Material festgelegt ist.

Immer wieder nett, wenn Leute Nazidenke für ihre angebliche Antinazithesen verwenden.
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26.12.2013 17:27 Uhr von 1199Panigale
 
+16 | -8
 
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Das was einem ein Kind gibt sieht in der heutigen zeit keine Sau mehr !!!
Mittlerweile will jeder seinen eigenen Arsch finanziell ins trockene bringen. Alles andere bleibt auf der Strecke.
All jene.... IHR tut mir leid !!!!
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26.12.2013 17:33 Uhr von syndikatM
 
+5 | -10
 
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kinder passten noch nie in eine atheistische gesellschaft. in sachen "rumvögeln" nageln alle sogenannten "konservativen" religionen jede atheistische gesellschaft in grund und arsch.

ist immer lustig wenn sich atheisten über das angeblich nicht vorhandene sex-leben von christen, moslems, etc lustig machen. aber je religiöser die gesellschaft, desto mehr gevögelt wird, mit dem resultat mehr kinder :)
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26.12.2013 17:47 Uhr von no_trespassing
 
+23 | -5
 
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De Gründe sind so vielfältig, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann.

1. Arbeitslosigkeit!
==> Die Regierung unternimmt doch alles, um Lohndumping zu forcieren. Zeitarbeitsfirmen tun ihr übriges. 14.000 Stück gibt es von diesen Betrügerklitschen. Wer will denn bei max. 1600 EUR brutto Nachkommen ernähren? Reicht ja kaum für einen selbst.

2. Offene Scheunentore
==> Hinz und Kunz werden ins Land gelassen und bestimmen hier das Programm. In Kindergärten darf kein Weihnachten mehr gefeiert werden, das Essen wird nach muslimischem Speiseplan abgeklopft, usw.
Wer will denn bitte riskieren, dass die Kinder bei Einschulung als Muttersprachler Deutsch nur gebrochen sprechen? Die sind abgehängt für den Rest des Lebens.

3. Einseitiges Familienrecht.
==> Väter haben trotz BGH-Urteile einen schweren Stand. Viele dürfen Unterhalt zahlen, selbst wenn sich herausstellt, dass das Kind nicht leiblich ist.

Und da gibt´s noch weit aus mehr.
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26.12.2013 18:30 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -14
 
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@Mister-L

"Bei uns war es einfach so das wir mit 20-30 keine Sicherheit hatten wo wir morgen Arbeiten würden,wir konnten es uns nicht leisten das einer ausfällt,da waren für uns zu viele Fragen wie es weiter geht.
Das Haus hätten wir mit einem Verdienst nicht halten können,zudem hätte ich dann um mehr zu verdienen ins Ausland gemusst."

Ich will dies nicht verurteilen, aber meinst du in den 60er oder 70ern war es anders? Da kamen die Kinder vor dem Haus.

Das ist unser Problem, Sicherheit und Wohlstand sind uns zu wichtig.
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26.12.2013 18:36 Uhr von Humpelstilzchen
 
+8 | -2
 
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Eine Frau sagte mir einmal, Sie möchte in diese Welt kein Kind gebären!!! Das meinte Sie sehr ernst!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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26.12.2013 18:49 Uhr von Garstl
 
+21 | -3
 
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Sowas kommt bei raus ,wenn man die Mittelschicht systematisch zerstört.
Schufften für wenig und am besten beide.

[ nachträglich editiert von Garstl ]
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26.12.2013 18:50 Uhr von TiOne
 
+19 | -2
 
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@Neu555:

Dazu kommt dann auch noch der Bildungsfaktor. Eine Frau ohne gute Schulausbildung, die nicht studieren gehen kann und auch keinen Ausbildungsplatz findet hockt zuhause und langweilt sich. Da kommt dann eher mal ein Kind zustande, gerade wenn der Bildungsfaktor auch noch die Verhütungsgewohnheiten der Personen beeinflusst.
Ist übrigends kein deutsches Problem, ich war 2005 in Schottland und die haben dort das Gleiche erzählt:" Die "dummen" Arbeitslosen kriegen Kinder und die Bildungselite will erstmal Karriere machen".
Und persönlich kenne ich auch einige solcher Damen, die es mit der Verhütung nicht so ernst nehmen und sich einen Braten nach dem anderen in die Röhre schieben lassen, damit sie ja nicht arbeiten gehen müssen.

@topic:
Für diejenigen, die ihrem Kind aber erst etwas bieten wollen können, bevor sie es zeugen ist es eben nicht einfach. Durch die Senkung des Lohnniveaus und die Lockerung im Kündigungsschutz (Danke CDU) ist finanzielle Sicherheit selten gegeben. Beide Partner müssen arbeiten gehen, wenn sie ein Kind kriegen fehlen dann Kindergartenplätze, durch das miese Schulniveau in Deutschland (Schlecht strukturierter Bildungsplan, da nicht zentral sondern für jedes Bundeland eigenständig festgelegt, zuwenig qualifiziertes Lehrpersonal, usw.) muss man dann extra Geld aufwenden, um sein Kind auf einer besseren Schule unterzubringen (Privat/Internat/Waldorf).
UND, das alles in einer Zeit wo der eigene Arbeitsplatz so sicher ist, wie die Chancen meines SV Werder Bremen auf die Deutsche Fussballmeisterschaft...

Diejenigen die sich durchgekämpft und sich etwas aufgebaut haben, die sind dann meistens schon zu alt für Kinder (40+).

Ein weiterer Punkt ist, die Wandlung der Frau von Hausfrau zu Karrierefrau. Früher war es eben normal für eine deutsche Frau, mit 18-20 zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen. Der Mann war dafür da das Geld nach Hause zu bringen. Heutzutage wollen die Frauen aber eben auch mehr sein als Gebärmaschinen und sich selber verwirklichen - da bleibt dann aber auch weniger Zeit für Kinder.
Deshalb haben auch viele Migranten mehr Kinder - bei denen ist die Frau nämlich oft noch Hausfrau und fürs Kinderkriegen da.

Letztendlich sind die meisten Probleme hausgemacht und durch depperte Entscheidungen der regierenden Parteien der letzten 15-20 Jahre entstanden. Da diese Parteien aber immer noch Regierungsparteien sind, ist meine Hoffnung auf Verbesserung aber nicht sonderlich ausgeprägt. Aber da trägt das Bildungssystem auch schuld dran - statt kritisch zu hinterfragen lassen sich die meisten Menschen heute doch nur noch von den Medien berieseln und sich ihre Meinung vorkauen. Anders lassen sich >40% für die CDU auch nicht erklären...
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26.12.2013 19:38 Uhr von salabimm
 
+13 | -3
 
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Ist ja lustig, wie sich hier alle über die Zuwanderer beschweren, dass Kinder keine Perspektiven haben, dass das Geld von vorn bis hinten nicht mehr reicht und Beruf und Familie nicht mehr vereinbar sind - und wie viele von Euch haben im September die Parteien gewählt, die das erst möglich machen?
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26.12.2013 19:46 Uhr von Judoon
 
+11 | -1
 
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Das traurige in Deutschlad ist, dass man mit einem Kind immer benachteiligt ist.Denn viele Chefs sehen es nicht ein wieso das Kind eines Angestellten mal Krank werden kann.

Und auch die Rahmenbedingungen sind schlicht so das eine Betreuung bei einem normalen Arbeitsleben schlicht gerade in kleineren Städten nicht funktioniert. Man muss sich mal anschauen das gerne Kitas bis 16:30 Öffnungszeiten haben... wie soll man das mit einem normalen Job vereinbaren?
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26.12.2013 20:31 Uhr von CrazyWolf1981
 
+16 | -1
 
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Kinder passen in eine moderne Gesellschaft. Sie passen aber nicht in eine asoziale Gesellschaft. Korruption, Gewalt und keine Perspektive, ich könnte es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren ein Kind in die Welt zu setzen in der ich für mich nichtmal eine schöne Zukunft sehe. Das alles dank einer Politik die sich für alles einsetzt, Banken, Konzerne, gewalttätige Migranten, nur nicht für das deutsche Volk.
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26.12.2013 20:54 Uhr von keineahnung13
 
+6 | -1
 
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Ist das ein Wunder??? Quasi nur auf Arbeit und kein Geld.... da hat man 1. nicht wirklich das Geld und 2. hat man für die Kinder dann auch nicht viel Zeit....
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26.12.2013 21:02 Uhr von CrazyWolf1981
 
+10 | -3
 
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@BastB
Früher konnten sich die Leute auch im Dunkeln auf die Straße trauen ohne sich direkt mit Messer und Pfefferspray bewaffnen zu müssen. Auch Gewalt an Schulen durch bestimmte Gruppen war auch nicht so ausgeprägt wie heute. Und zu Zeiten meiner Eltern konnte man noch in Firmen arbeiten wo man problemlos bis zum Rentenalter arbeiten konnte. Nicht mit Lohndumping und befristeten Verträgen. Hattest du da einen einigermaßen guten Job hattest du eine Perspektive fürs Leben, heute nur bis zum nächsten Jahr.
Ich rede ja nicht von der Kriegszeit. Danach war es nie so düster wie heute.
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26.12.2013 21:10 Uhr von moloche
 
+4 | -9
 
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früher hat man Kinder in die Welt gesetzt, weil man es halt so macht.
Heiraten..Kinder..das war der Automatismus.

Heute ist man halt freier. Wer Kinder haben will der kann welche bekommen und wer keine will der bekommt halt (meistens) auch keine.

Die ganzen Analysen über die Gründe der geringen Geburtenraten sind doch schwachsinn.

Es liegt nicht am Geld oder fehlenden Kitas usw., die Leute sind wie gesagt freier in ihren Entscheidungen.
Ich finde das gut..und Deutschland braucht auch keine 80Millionen Menschen.

Und das Rentenargument ist mal das ärmlichste was es gibt.


@CrazyWolf1981

achja..früher war alles besser.
In meiner Stadt gabs Viertel da bist du früher Nachts nicht herumgelaufen, jetzt gehts.
Früher gabs genauso..ich möchte sagen sogar mehr... Schläger und fieses Gesindel als heute.

[ nachträglich editiert von moloche ]
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26.12.2013 21:24 Uhr von ms1889
 
+7 | -3
 
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leider sind die strukturen der "modernen" geselschaft alles andere als auf kinder ausgerichtet.

JEDER (auch die politik) versucht nur noch JEDEN abzuzocken.
man denkt mit geld läst sich alles kaufen, die antwort darauf ist ebend, das wir ohne kinder, unintiligent und arm sind.
der mamon wird angebetet (das sid man auch an der korrupten politik, wo einnehmen mehr zählt als bildung und ausbildung von kindern: zB verfall von schulgebäuden usw).

das "wir" aussterben liegt nur daran das jeder egomanisch nur an sich persönlich denkt und nur im heute lebt.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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26.12.2013 21:32 Uhr von TiOne
 
+3 | -7
 
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@Moloche:
"Und das Rentenargument ist mal das ärmlichste was es gibt."

Ich finde gerade das ist das einzige Argument, was wirklich zählt, da durch den Generationenvertrag die Renten eben immer von der aktuell arbeitenden Bevölkerung bezahlt wird.

Allerdings ist es mir auch total egal, ob die Rente nun von Migranten oder Urdeutschen bezahlt wird - in diesem Zusammenhang gebe ich Dir recht, dass es nicht so dramatisch ist.

Ob es mir gefällt, dass durch mehr Migranten auch wieder mehr Religion hierher kommt? Nein, ganz und gar nicht, da ich zu den Menschen gehöre, die froh waren, dass das Christentum bei uns mittlerweile nebensächlich ist. Als Atheist verstehe ich auch nicht wirklich, warum es im 21. Jahrhundert noch Menschen gibt, die ein übernatürliches Wesen brauchen, um zu wissen was Recht und Unrecht ist (wobei die Religionen da ordentlich daneben greifen, wenn man sich z.B. ansieht wie Homosexuelle dort behandelt werden).
Aber auch da gibt es gute Lösungen: Sollte Deutschland wieder ins Mittelalter zurückfallen (so wie die meisten Islamisch geprägten Staaten) bleibt einem ja auch immer noch die Auswanderung...
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26.12.2013 21:57 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -1
 
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Das Problem ist halt, dass die meisten weiterdenken.

Das Leben wird immer härter. Schneller Lebenswandel. Viel Arbeit, kein Geld. Unbezahlbare Wohnungen.

Mit 1-2 Kindern benötigt man eine Wohnung, da müssen in der heutigen Zeit beide Elternteile eine sehr gutbezahlte Arbeit haben.

Migranten denken halt da nicht soweit, denn sie haben kein Problem damit das Geld vom Staat anzunehmen. Wohnung, Kindergeld, Hartz 4 alles wird bezahlt.
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26.12.2013 22:09 Uhr von moloche
 
+4 | -0
 
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@Tione

das ist das Problem mit dem Generationenvertrag. Das zum wichtigen Punkt für die Geburtenrate zu machen, unterstellt ja, das man "nur" deswegen Kinder auf die Welt bringt.
Das sollte wohl nicht der Grund sein!
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26.12.2013 22:17 Uhr von no_trespassing
 
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>>Frauen lassen sich heute aber nur noch von Männern,
>>über 1,85m, Nichtraucher und Akademiker,
>>einen Braten in die Röhre schieben.
>>
>>Normale Männer (biertrinkende Maurer mit Bauch und >>kahlem Hinterkopf) haben kaum noch Chancen eine >>familienfreundliche Frau zu finden.

@Jauchegrube: Das, was du hier den Tag über absonderst, ist wirklich deinem Namen passend.

Wenn´s so wäre, das mit den 1,85m, Nichtraucher und Akademiker.
In Wirklichkeit ist es eher so, dass Frauen sich zunehmend vom asozialen Pöbel schwängern lassen, von dem sie geschlagen werden und erst nach 3 Sozialberatungen schaffen sie es dann, von den Problemfällen weg zu kommen oder wenn der Mann im Knast sitzt.
Übernehmen darf dann tatsächlich der 1,85m-Akademiker, aber nur als Zahlmeister.

Wie schrieb einer hier mal so schön:

Ob Drogendealer, Schläger, Langweiler oder Totallooser, ob Alki im Endstadium, Exknacki oder Islam-Fundi - du hast die freie Auswahl.
Als intelligenter, eloquenter, verantwortungsbewusster und humorvoller Normalo hast du die Arschkarte gezogen.

>>Niemand von uns hat etwas davon, wenn es in xxx Jahren immer noch Menschen gibt.

@BastB: Erzähl´s den Afrikanern. Ich halte jede/n, der/die meint, keine Kinder wegen der Überbevölkerung zu bekommen für riesige Idioten. Dafür poppen die weiter südlich dermaßen viel, dass die paar Kinder gar nicht mehr ins Gewicht fallen.
In 30 Jahren gibt es so viele Afrikaner, dass die sich gegenseitig kannibalisieren. Grenzen dicht und eigene Interessen vertreten muss die Devise sein - nicht zugunsten von anderen auf Kinder zu verzichten.

[ nachträglich editiert von no_trespassing ]
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26.12.2013 22:38 Uhr von Bastelpeter
 
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Also kurz und bündig, nach deutscher Wirtschaftsdiktatur sind Kinder Wohlstandsbremsen, sonst nichts. Sollen doch die eingewanderten Fachkräfte sich darum kümmern.
Bitte nicht zu sarkastisch nehmen, auch wenn es so gemeint war, unter anderem wegen der angestrebten Genetische "Verbesserung"
Guten "Rutsch" noch. Pervertierter kann Deutschland kaum werden.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]

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