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Russland: 29 Greenpeace-Aktivisten vorzeitig freigelassen

Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele hat die russische Regierung 29 Greenpeace-Aktivisten vorzeitig aus der Haft entlassen, die gegen die Ölförderung in der Arktis demonstriert hatten.

Zudem kündigte der oberste russische Gerichtshof an, den Prozess gegen Michail Chodorkowski erneut zu prüfen, weil dies vom EuGH beanstandet wurden. Die Verurteilung zu Lagerhaft sei unverhältnismäßig gewesen.

Allerdings ist fraglich, was mit dem letzten Greenpeace-Aktivisten geschieht, da dieser noch festgehalten wird und erst am heutigen Donnerstag entschieden wird, ob er ebenfalls seine Freiheit erlangt.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Greenpeace, Freilassung, Aktivist, Olympische Winterspiele
Quelle: www.handelsblatt.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2013 15:48 Uhr von Borgir
 
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Man sollte dazusagen dass es nicht einfach nur ein bisschen protestieren war, was die Greenpeace-leute da verzapft haben. Die greifen eine russische Ölbohrinsel an, einen überaus gefährlichen Ort, und sorgen so für große Gefahr dort und wundern sich dann, dass sie verhaftet werden. Komische Welt.
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26.12.2013 17:46 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Borgir

Das ist so natürlich nicht richtig.

http://www.faz.net/...

Lediglich zwei Greenpeace-Mitglieder wurden auf der Bohrinsel angegriffen. Der Rest wurde festgenommen, als das Schiff völkerrechtswidrig gestürmt wurde.

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