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Argentinien: Piranhas greifen 60 Badegäste an, einigen wurde Fleisch herausgerissen

In der argentinischen Stadt Rosario sind 60 Badegäste von Piranhas angegriffen worden. Ein Arzt sagte, dass einigen Menschen das Fleisch regelrecht herausgerissen worden ist.

Einem siebenjährigen Kind musste zum Teil ein Finger amputiert werden. Piranhas sind in dieser Gegend weit verbreitet.

Der Polizeieinsatz in dieser Region wurde nun verstärkt.


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WebReporter: HumancentiPad
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Argentinien, Baden, Piranha
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2013 15:41 Uhr von FrankCostello
 
+8 | -17
 
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Piranhas greifen doch nur Blutende und Verletzte Lebewesen an .
Da muss einer das Wasser vollgeblutet haben .

Ich denke mal das eine Frau starke Regelblutung hatte und damit die ganze Gruppe in Gefahr gebracht .
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26.12.2013 15:42 Uhr von FrankCostello
 
+6 | -20
 
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26.12.2013 15:45 Uhr von Borgir
 
+20 | -1
 
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Und was soll der Polizeieinsatz bringen? Wollen sie Piranhas festnehmen? Die Leute sollen aus dem Wasser bleiben, wenn sie wissen dass diese Raubfische drin sind.
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26.12.2013 15:50 Uhr von Sirigis
 
+17 | -0
 
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Die Polizei hat nicht die Aufgabe die Piranhas bei einer Wiederholungstat in Flossenschellen abzuführen, sondern dafür zu sorgen, dass trotz der hohen Temperaturen niemand mehr im Fluss badet. Ich hatte als Teenie auch mal ein Aquarium mit Piranhas, aber die Viecher wurden von mir mehr als gut gefüttert, ich gehe sogar davon aus, dass ich die mit Abstand fettesten Piranhas im Universum hatte. Aber die Zähnchen sind schon beeindruckend.
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26.12.2013 16:42 Uhr von JustMe27
 
+7 | -1
 
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Piranhas greifen sowohl bei Blut und Hunger an, aber auch wenn man in ihr Territorium eindringt. Übrigens ist der beste weg ihnen zu entkommen, so tief wie möglich abzutauchen, weil Piris nicht gerne in tiefem Wasser schwimmen. Wußten schon die Indios. Aber bei den jetzigen Einwohnern scheint dieses Wissen verloren gegangen zu sein.
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26.12.2013 17:58 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -1
 
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Die Badegäste waren eben zu nachlässig. Erst hängt man ein totes Schwein ins Wasser und wenn sich die Piranhas dann darauf stürzen kann man gefahrlos baden gehen.

Wer schlau ist und sich hier bei uns auch schützen möchte, vor allem vor Hechten und Zandern, sollte es genau so machen.
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27.12.2013 07:40 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Mythen sagen, dass Piranhas angreifen wenn sie Blut entdecken. Die Wissenschaft hat das widerlegt. Piranhas greifen im Rudel, meist in niedrigen Gewässern, wahrend der Trockenzeit an. Das gefährlichste und gefräßigste Raubtier, der Mensch, sucht verzweifelt nach seines Gleichen und findest aber nicht nur ein ähnlich gefährlich geartetes Wesen, wie er eines ist.
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27.12.2013 07:54 Uhr von Sirigis
 
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@Singjai: "Schönheit liegt im Auge des Betrachters", Piris können für ihre Schlägerfresse nichts dafür, ansonsten sind diese Großsalmler extrem robust und langlebig, faul und fad, und nur bedingt zu vergesellschaften. Ich würde allerdings niemals in einen Fluss zu Verwandten meiner Achtlinge hüpfen, da hätte ich echt Angst.

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