26.12.13 14:21 Uhr
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Saxo-Bank: Zwangsabgabe von Sparguthaben in Europa schon 2014 erwartet

Die Saxo-Bank aus Dänemark geht aufgrund der bestehenden Ratlosigkeit der Euro-Politiker davon aus, dass es bereits im Jahr 2014 eine Zwangsabgabe für Sparer geben soll, die ein Sparguthaben von mehr als 100.000 Euro besitzen.

Diese flächendeckende Enteignung soll von der Politik wohl als Reichensteuer verkauft werden, so die Saxo-Bank weiter. Damit soll eine Panik unter den Sparern vermieden werden.

Die Saxo-Bank geht davon aus, dass die Abgabe bei fünf bis zehn Prozent liegen dürfte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Steuer, Zwangsabgabe, Jahr 2014, Sparguthaben, Saxo Bank
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2013 14:21 Uhr von Borgir
 
+54 | -7
 
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Das wäre dann der Beginn. Die Enteignungen der Kleinsparer wird folgen, wenn sich die Großsparer ihr Geld in Sicherheit gebracht haben.
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26.12.2013 14:27 Uhr von dada001
 
+17 | -32
 
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26.12.2013 14:31 Uhr von shadow#
 
+19 | -3
 
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Die bei der Quelle müssen allesamt komplett betrunken sein!

Saxo-Bank: 10 interessante Szenarien für 2014 mit denen wir aber nicht im Ansatz rechnen:
http://de.finance.yahoo.com/... (Yahoo)



[ nachträglich editiert von shadow# ]
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26.12.2013 15:02 Uhr von internetdestroyer
 
+15 | -4
 
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Lol,
überall hört man daß wieder eigene Währungen eingeführt werden sollen bzw. man die eigene nie hätte ablösen dürfen,
an der Macht sind komischerweise dann aber doch wieder Pro-Europarteien, da jeder Schiss vor Veränderungen hat.

Dann gehört es denjenigen auch nicht anders...
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26.12.2013 15:31 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+20 | -2
 
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Geld abheben, wie früher im Strumpf, unter der Matratze oder im eigenen Safe aufbewahren. Auf dem Konto nur liegen lassen, was man zur Begleichung von Rechnungen braucht. Und dann hoffen, dass es noch eine Weile dauert mit der Zwangsabschaffung des Bargelds.
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26.12.2013 15:35 Uhr von quade34
 
+3 | -8
 
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Mumpitz - die Abschaffung des Baren ist ein Thema der Illusionisten. Wie war es denn anno tuck , als es noch kein Geld gab? Man tauschte. Und das ist nicht das Schlechteste in der Wirtschaft.
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26.12.2013 16:10 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -8
 
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also dann das vermögen auf zig Banken verteilen und dort alles unter 100k € halten und schon ist man raus aus der Scheiße.... oder alles mit Gold oder anderen Edelmetallen Bunkern

Die haben doch ein Vogel.... zahlste mehr Steuern als man überhaupt an Zinsen bekommt....
Ich bin leider von der Summer Sau weit entfernt aber ich finde das trozdem nicht in Ordnung
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26.12.2013 17:35 Uhr von Petabyte-SSD
 
+6 | -1
 
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Wenn das kommt höre ich auf zu arbeiten und lebe von meinen Ersparnissen bis nix mehr da ist...
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26.12.2013 17:42 Uhr von Petaa
 
+11 | -0
 
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Das wird eher nicht passieren. In Deutschland würde ich das eventuell für möglich halten aber macht das mal in Frankreich oder Spanien. Dann haben sie da Zustände die verdammt nah am Bürgerkrieg sind!
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26.12.2013 17:58 Uhr von Rekommandeur
 
+14 | -0
 
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Das angesparte Geld wurde bereits mehrfach versteuert. Und nun soll ich nochmal was davon abgeben?
Irgendwann ist mal die Grenze der maßlosen Gier überschritten, und zwar spätestens wenn das kommen sollte.
Kann nicht bitte jemand endlich ne Bombe ins Parlament werfen, damit wir endlich Ruhe haben?

Dann wären mir die Terroristen sogar sympathisch...
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26.12.2013 18:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -8
 
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@Borgir


Glaubst du den Müll den du und deine grottenschlechte Quelle verbreiten?
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26.12.2013 18:12 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -4
 
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"Der Ökonom betont, dass es nicht die offiziellen Vorhersagen der Saxo Bank sind, mehr Gedankenspiele"

http://www.focus.de/...
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26.12.2013 18:19 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -0
 
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Was wäre denn, wenn die Enteignung der Sparer wirklich käme? In manchen Ländern gäbe es deswegen Krawalle, wie man sie bisher kaum gesehen hat. In Österreich und Deutschland halte ich das für ausgeschlossen. Man wird sich zwar aufregen, aber es hinnehmen. Es sind zwei Länder, deren Bevölkerung das Kämpfen einfach aufgegeben hat. Letztendlich wird man damit sowieso nichts erreichen. Was sollte es auch bringen? Die nationale Politik wird es NICHT interessieren, wenn wir auf die Straße gehen, egal wie viele es sind. Und die EU wird es ebenso wenig interessieren, ebenso nicht die Banken oder den IWF.

Es heißt: "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." Seht es ein: Wir können machen was wir wollen; wir haben schon verloren. Anderswo schert man sich vielleicht etwas mehr um die Meinung des Volkes, in Deutschland und Österreich aber nicht. Komme was wolle, wir werden es ertragen (müssen).

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]
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26.12.2013 18:22 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -12
 
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@internetdestroyer
"an der Macht sind komischerweise dann aber doch wieder Pro-Europarteien, da jeder Schiss vor Veränderungen hat."


ähm die die an den alten nationalen Währungen festhalten wollen, das sind die ewig gestrigen die sich bei jeder ach so kleinen Veränderung ins Höschen machen.
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26.12.2013 18:43 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -3
 
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Und wieder gilt eine von vielen verteufelte Quelle plötzlich wieder bei vielen als Manna.

Oh wie heuchlerisch ist doch diese Welt - ne eigentlich SN.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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26.12.2013 19:16 Uhr von B.Henker
 
+2 | -1
 
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Und wenn jetzt jeder sein Geld von den Banken abhebt weil man kein Bock auf so eine Entgeignung hat ist alles am Arsch.
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26.12.2013 19:19 Uhr von brycer
 
+5 | -2
 
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Was soll die Aufregung? Geld wird sowieso bald abgeschafft. Ich kenne einige, die haben schon keines mehr. ;-P

Selig sind die, die nichts haben, denn ihnen kann man auch nichts nehmen. :-D

Was lernen wir daraus? Am besten das Vermögen noch heute verprassen, denn niemand kann uns sagen was dieses Vermögen morgen noch wert ist. Da hat man dann sein Leben lang gespart und es ist ´für die Katz´. ;-)

Und was machen wir, wenn Europa sich dann mal aus der Krise heraus gewurschtelt hat und dann die nächste Blase z.B. in China platzt? Glaubt da wirklich einer dass das dann spurlos an uns vorüber geht? ;-P
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26.12.2013 21:52 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Also alles über 100000 in Gold und Silber anlegen.
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27.12.2013 00:27 Uhr von Floppy77
 
+4 | -0
 
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Wenn es den Banken schlecht geht, soll man dazu buttern und wenn es denen gut geht? Hat man jemals von den Banken etwas bekommen? Dreckspack.
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27.12.2013 00:30 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
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Es ist doch gut, dass sie es jetzt nun oeffentlich machen.

Nichts mehr sparen und das Geld zu Hause lagern.

Ratz Fatz gehen die Banken leer aus und das Geld ist schneller wertlos wie in den 30er.

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