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Pussy-Riot-Aktivistin über Haft und Politik: Entscheidung zwischen Gut und Böse

Die letzten Sängerinnen der Band Pussy Riot wurden aus der Haft entlassen. Die Aktivistinnen wurden verurteilt, da sie in einer Kirche ein "Punkgebet" gesprochen hatten, für das sie in eine Strafkolonie verurteilt wurden. Viele Kritiker sahen das Urteil als politisch motiviert und viel zu hoch an.

Nach der Freilassung redet nun Maria Aljochina mit "Spiegel Online" über ihre Haftbedingungen und Zukunft. So berichtet sie, dass es in der Haft nicht um die Besserung der Häftlinge geht, sondern dass ihr Wille und eigenständiges Denken vom System gebrochen werden soll. Man müsse sich in vielen Situationen zwischen Gut und Böse entscheiden.

Sie sagt über das System Putin, dass Menschen ohne Grund "aus politischen Gründen" einfach festgenommen werden können. Zudem seien die Staatsmedien von antiwestlicher Propaganda geprägt. Deswegen werden die Aktivistinnen weitere Protestaktionen planen und für die Bürgerrechte kämpfen.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Haft, Protest, Wladimir Putin, Pussy Riot, Straflager
Quelle: www.spiegel.de

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26.12.2013 17:01 Uhr von WalterWhite
 
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@Wer.Zimt: Ein Mensch, noch dazu eine Frau, die denkt, ist immer eine Bedrohung für die Dummen und Beschränkten. Mit deinen Kommentaren entlarvst du dich nur als solcher.

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