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Designer entwickelt Möbel, die beim Aufbau nicht mehr geschraubt werden müssen

Eine Möbel-Collection der besonderen Art, die vermutlich auch Möbelhäuser wie IKEA aufhorchen lassen wird, hat jetzt der Designer Benjamin Vermeulen vorgestellt.

Das besondere an diesen Möbel ist, dass sie beim Aufbau nicht mehr verschraubt werden müssen, was wiederum dem Kunden sehr viel Zeit und Arbeit ersparen könnte.

Statt den üblichen Schrauben verwendete der Designer für den Zusammenhalt der Möbel starke Magnete. Die "Magnetic Assisted Geometry" (Mag) besteht aus Regal-Teilen, einen Schreibtisch sowie einem Stuhl. Bei einem Umzug können die Möbel auch wieder problemlos auseinander genommen werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Designer, IKEA, Möbel, Magnet, Aufbau
Quelle: www.gizmodo.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2013 09:41 Uhr von aminosaeure
 
+25 | -0
 
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Einmal zu dicht dran vorbei und sssst, die EC-Karte gelöscht.

Ich kann mir kaum vorstellen, das die Magnete erstens stark genug sind um sicher zu verbinden und zweitens den Preis wird man damit nicht niedrig halten, eine Schraube ist in der Herstellung sehr viel günstiger.
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26.12.2013 09:42 Uhr von stoske
 
+13 | -0
 
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Die Idee ist nur oberflächlich gut, bei näherer Betrachtung leider nicht mehr. Die Neodym-Magnete sind sehr stark, es sind leicht Beschädigungen möglich. So kann man kaum magnetisch empfindliche Dinge ablegen, Scheck-Karten z.B. Ausserdem sind solche Magnete deutlich teurer als Schrauben und müssen bereits versenkt und befestigt sein. Das kostet bei der Herstellung bedeutend mehr, als es je an Zeit und Mühe sparen wird. Das macht die Sache weder billiger noch einfacher, Ikea hat das schon vor vielen Jahren untersucht und verworfen. Neodym aus seltenen Erden als Ersatz für simple Schrauben ist per se eine ziemlich dumme und wenig durchdachte Idee.
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26.12.2013 09:47 Uhr von blz
 
+13 | -0
 
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Ich habe einen richtigen Schrank aus 1918. Da benötigt man auch keine Schrauben und auch keine Magnete. Das Teil ist trotzdem stabiler als 99% der heutigen Möbel, die nicht von einem Schreiner kommen.
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26.12.2013 09:53 Uhr von rb10
 
+4 | -0
 
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Metall- und Schraubenfreie Möbel sind ja keine Neuheit. Sie liegen nur oberhalb der durchschnittlichen Preisspanne und kommen daher für klassische Ikea Kunden nicht in Frage
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26.12.2013 14:19 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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Ich dachte schon: nicht mehr geschraubt, nageln geht schneller!

;-)
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26.12.2013 15:44 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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also was ich bisher von Ikea habe, einfach Top,
da die Anleitungen einfach super sind und kein Architekt sein muss oder Entschlüssler um zu wissen was die wollen.... beste Beispiel Roller... das ist eine Katastrophe schon von der Anleitung und vom Aufbau will ich gar nicht sprechen.... klapprig noch dazu.... Ikea ist das Zeug stabiler und hat man echt schneller zusammengebaut ohne Kopfschmerzen und fluchen^^
Wenn ich mal wieder umziehe, glaube der Rollerschrank wirds nimmer, wirds vielleicht auch so nicht mehr überstehen und nochmal antun habe ich eigentlich auch nimmer vor, diese Katastrophe... da brauchst am besten 3 Leute das das Ding aufgebaut bekommst.... bei Ikea stand was von 2 Personen, das wäre sogar allein gegangen^^
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27.12.2013 07:15 Uhr von Kol
 
+0 | -0
 
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Überschrift gelesen und auf Google eingegeben.

http://www.youtube.com/...

Fazit :
Eine Idee ist es, aber sie ist sicherlich nicht neu.

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