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Brasilien: 50.000 Menschen auf der Flucht vor den Wasserfluten

In den zwei südlichsten Staaten von Brasilien hat es massive Überflutungen gegeben. 50.000 Menschen mussten ihre Häuser deshalb verlassen. Mindestens 30 Personen starben in den Fluten.

Präsidentin Dilma Rousseff hat Hilfsgelder zur Verfügung gestellt. Außerdem sorgte sie dafür dass Helikopter und Armeefahrzeuge die benötigten Hilfsgüter und Rettungskräfte in die betroffenen Gebiete bringen.

Zahllose Häuser, Brücken und Straßen sind zerstört. Viele Ortschaften sind derzeit ohne Strom und frisches Trinkwasser. Es sind die schlimmsten Überflutungen, die es seit 90 Jahren gegeben hat. Sie entstanden, nachdem es mehrere Tage ununterbrochen geregnet hatte.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brasilien, Flucht, Flut
Quelle: www.bbc.co.uk

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25.12.2013 13:17 Uhr von Jlaebbischer
 
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Lasst mich raten. In dem Gebiet wurde vorher intensiv Holz-"Gewinnung" betrieben...

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