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600 Weihnachts-Entlassungen: Amazon dementiert die Kündigungen (Update)

Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi soll Amazon zu Weihnachten 600 Angestellte die Kündigung ausgesprochen haben (ShortNews berichtete)

Nun hat sich der Internet-Händler zu den Vorwürfen zu Wort gemeldet und die von Verdi behaupteten Kündigungen dementiert.

Eine Amazon-Sprecherin sagte: "Es gibt keine Kündigungen." Allerdings enden zum 31. Dezember befristete Arbeitsverträge von Saisonarbeitern. Allerdings habe Amazon auch vor, einige befristet angestellte Mitarbeiter längerfristig zu übernehmen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Update, Amazon, Kündigung
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2013 12:07 Uhr von Next_News
 
+21 | -2
 
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@ ImmerNurIch wenn Du den Unterschied nicht kennst, wünsche ich Dir das Du ihn nie kennenlernen wirst.

Aber dennoch eine Erklärung.
Beim befristeten Vertrag weiß man wann der letzte Arbeitstag ist, denn der steht im Vertrag.

Bei einer Kündigung hast Du einen Arbeitsvertrag und geniest einen gewissen Kündigungsschutz.
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25.12.2013 12:29 Uhr von derSchmu2.0
 
+12 | -0
 
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Wenn dieser "Skandal" die Runde macht, sehe ich schon die ganzen Erntehelfer im Winter Sturm Aber.. .
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25.12.2013 12:53 Uhr von Hannover1896
 
+5 | -2
 
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So langsam nervt es nur noch!!
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25.12.2013 13:35 Uhr von Mauzen
 
+9 | -2
 
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Ich frage mich gerade ehrlich, wie man Kündigungen dementieren will. Entweder gibt es dann doch die 600 Entlassenen, dann kann man sie auch dazu befragen. Oder es gibt sie nicht, bzw sie sehen es selbst nicht mal als Entlassung, da das ganze von Anfang an befristet oder eine Weihnachtsaushilfsstelle war.
Ich kenne selbst einige Leute, die über Weihnachten ein paar Woche bei Amazon waren/sind, und keiner von denen würde sich beschweren, dass er jetzt nach Weihnachten plötzlich entlassen wurde.

Ich weiß inzwischen echt nicht mehr, ob Amazon wirklich so böse ist, wie immer gesagt wird, oder ob da vielleicht doch mehr Hetze von irgendwelche Konkurrenten hintersteht.
Die Hetze gibts ja doch schon länger, mindestens seit unser Staatsfernsehen damals seine Horrordokumentation über Amazons Arbeiterlager erfunden hat.
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25.12.2013 13:47 Uhr von ms1889
 
+7 | -4
 
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nuja, wer streikt ist nicht sehr beliebt...ergo weg damit.
das nent man professioneles wirtschaftliches denken und ist nur logisch.

übrings: solche kündigungen gibt es auch bei apple, microsoft, metro, edeka usw...wo werden die genannt?

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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25.12.2013 15:48 Uhr von shadow#
 
+12 | -0
 
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Die Verträge von 600 Saisonarbeitern die ausschließlich für das Weihnachtsgeschäft eingestellt wurden, wurden nicht verlängert.
Und netterweise wurden sie auch noch ab dem 23. freigestellt, dürfen die Feiertage also mit ihren Familien verbringen.

Bin ich der einzige der in diesem speziellen Fall absolut kein Problem sieht?
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25.12.2013 15:51 Uhr von pokolm
 
+3 | -0
 
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So wie ich es sehe sind da befristete Verträge ausgelaufen.
Evtl. wurden dann die Mitarbeiter nochmal informiert. Amazon ist immer wieder in der Presse und da kann man so eine Geschichte schön ausschlachten.
Wie ms1889 schon schrieb gibts solche Saisonarbeiter nicht nur bei Amazon. Nur bekommt keiner was davon mit.
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25.12.2013 20:43 Uhr von e.honnecker
 
+4 | -0
 
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Man sollte Verdi verbieten, diese angebliche Gewerkschaft ist stehts und ständig bemüht Arbeitnehmer gegeneinander auszuspielen um von den eigenen Vergehen an den eigenen Angestellten und Mitgliedern abzulenken. So eine Gewerkschaft hat ihre Existensberechtigung verloren.
Jeder mit einem befristeten Vertrag weiss wann der letzte Tag ist. Ich freue mich für jeden der dann weiter arbeiten darf, aber mann soll auch den Sinn von befristungen nicht vergessen.
Im übrigen wird es sich Amazon nicht erlauben die Arbeitsverhältnisse eine Woche früher zu beenden und dann nicht zu zahlen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind alle bis Sylvester bezahlt freigestellt.

[ nachträglich editiert von e.honnecker ]

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