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Arbeitsagentur: Langzeitarbeitslose in Deutschland nicht vermittelbar

Die Bundesagentur für Arbeit hat verkündet, dass derzeit langzeitarbeitslose Bürger nicht mehr in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Die deutsche Gesellschaft hätte dafür nicht die Möglichkeiten, so die Agentur.

Für die einheimischen Arbeitslosen würde es durch die Zuwanderung und die wachsende Erwerbstätigkeit von Frauen und Älteren sehr schwer fallen, sich am Arbeitsmarkt noch zu behaupten.

Besonders gelte dies für die Arbeitslosen, die überdurchschnittlich schlecht qualifiziert seien. Des Weiteren müsse sich die Arbeitsagentur um die erwarteten 180.000 Arbeitsmigranten aus Rumänien und Bulgarien kümmern. Aktivierungsmaßnahmen und Deutschkurse müssten organisiert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Arbeitsagentur, Langzeitarbeitslose
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2013 11:32 Uhr von Borgir
 
+103 | -7
 
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Ja ja, immer mehr hier her und die inländischen Arbeitslosen und schlecht qualifizierten lassen wir mal zu Hause versauern statt erst mal diese zu qualifizieren und am Arbeitsmarkt unterzubringen. Unfassbar, dass die sowas auch noch laut sagen.
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25.12.2013 11:49 Uhr von Suffkopp
 
+20 | -50
 
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25.12.2013 11:51 Uhr von newschecker85
 
+32 | -8
 
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Ich seh es doch bei meinen Bruder, er ist seit 4 Monaten arbeitslos, obwohl eine abgeschlosse Ausbildung hat. Das Amt hat ihn jetzt zu einen sinnlose..äääähhh sinnvolle Maßnahme geschickt wo er lernt Bewerbungen richtig zu schreiben. Und was machen die? Nur Beschäftigungstherapie.....

Ich versuch ja mittlerweile auch, meinen Bruder durch meine Kontakte unterzukriegen, aber naja.....die Motivation im Lager zu arbeiten bei ihn ist nicht grad die beste...., er will wieder zurück in die Baubranche. Er weiß dass es im Winter da schlecht aussieht.

Und was die ausländischen Arbeitskräfte angeht, würd ich nur sehr gut qualiftierte aufnehmen und keine Billigarbeiter, denn für die könnten ja die Langzeitarbeitslosen ran. Beispiel Spargelerne oder andere Saisonarbeit.
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25.12.2013 12:00 Uhr von preistoria
 
+27 | -0
 
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Also, ich finde das gut, dass die das laut sagen. Und ich lese es als - berechtigte - Kritik am deutschen System. Denn die Agentur sagt nichts anderes, als dass sie mit den Einwanderern und den Leuten, die nicht arbeiten müßten, wenn die Hauptversorger der Familien (das Geschlecht lass ich hier mal weg) vernünftig bezahlt werden würden, hoffnungslos überfordert sind. Das ist doch genau das, was hier in zahllosen Kommentaren seit Urzeiten gepredigt wird. Jetzt wird es von offizieller Seite quasi nur noch bestätigt. Frohe Weihnachten!
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25.12.2013 13:27 Uhr von no_trespassing
 
+21 | -1
 
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Deutsche nicht mehr vermittelbar, aber dafür will man Rumänen und Bulgaren vermitteln?
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25.12.2013 13:29 Uhr von akau11
 
+10 | -6
 
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Ja Leute. Habt ja wieder die CDU und SPD gewählt!!
Aber hier aufregen. Und bei der Hetzkampagne gegen Rechts (Verbot der NPD und das zum Himmel stinkende Verfahren gegen Beate Zschäpe) heulen alle mit.
Gratuliere.
Komischerweise aber sehen doch recht viele wo die wahren Probleme sind.
Politik wird nur für die Großfirmen und Banken gemacht.
Möglichst viele Billigländer in die EU, damit man dort billig produzieren kann. Und jede Menge Billig Ausländer ins Land, damit man die Löhne drücken kann.
Ja, und anscheinend fallen das auch immer mehr Leute auf.
Den Frauen verscut die Politik klar zu machen, daß sie sich nicht um ihre Kinder und Familien kümmern sollen, sonder doch lieber arbeiten gehen sollen. Damit haben wir noch mehr Konkurenz und noch mehr Arbeitslose auf dem Markt.
Weiter so, deutscher Michel, wie praktisch, daß diese Strategie der Großfirmen und den gekauften Politikern anscheinend kaum jemand schnallt.
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25.12.2013 13:30 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -19
 
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25.12.2013 13:34 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -26
 
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25.12.2013 13:43 Uhr von ms1889
 
+9 | -2
 
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klar, deutsche arbeitgeber wollen am besten 20 jährige mitarbeiter mit 50 jahren berufserfarung.

ist halt wirtschaft: asozial und geldgeil. wirtschaft kennt nur 1 regel: abzocken von jedem.
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25.12.2013 14:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -11
 
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Ich stelle die gewagte Behauptung auf, dass das Internet der wahre Jobkiller ist.
Heute ist der Markt global, Ware wird dort bestellt wo sie am billigsten ist. Der Anbieter oder Dienstleister muss nicht mehr vor Ort sein, sondern kann überall sein.
Hat man früher noch mit dem Ingenieurbüro vor Ort gearbeitet, weil man die Pläne zusammen besprach, wird das heute übers Netz gemacht.
So entsteht eine Billig-Gesellschaft wo an Löhnen gespart werden muss.
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25.12.2013 14:36 Uhr von Atheistos
 
+7 | -1
 
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Diese gemutmaßten 180.000 Rumänen würden, bei einem Schnitt von 700,00 € Hartz-IV, ca. 1,5 Milliarden Euro im Jahr kosten.

Damit könnte man einiges hier im Lande bewegen.
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25.12.2013 14:39 Uhr von -Count-
 
+9 | -0
 
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@ Atheistos

Eben, diese sogenannten "Fachkräfte" würden grösstenteils nur Geld kosten, jedoch keines einbringen.
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25.12.2013 16:25 Uhr von Jaqulz
 
+6 | -3
 
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Wie soll man denn schlecht qualifizierte auch vermitteln?
Ich würde auch niemand einstellen der nichts kann.
Trotzdem denke ich, sollte man denen Vorrang geben, die 1. hier geboren sind, 2. schon länger in deren Vermittlungliste stehen, und nicht diese an die Seite schieben um denen zu helfen die erst noch kommen werden.

Dass ist ein Punkt den die Ami´s m.M.n besser machen ; Es wird denen geholfen die sich selbst helfen können.
Wir hingegen helfen jedem. Auch denen die diese Hilfe für fäusten und Messern abwehren.

Ein guter Anfang wäre: Senkt das Renten alter wieder. Wenn jemand mit 67 noch arbeiten möchte, kann er das machen, aber ihn "zwingen" bis 67 zu arbeiten damit er seine volle Rente bekommt, ist unsinnig wenn deswegen jüngere Menschen Hartzen müssen.
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25.12.2013 16:38 Uhr von Neoliberaler
 
+7 | -2
 
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"Und ehrliche Arbeiter, die für Arbeitsunwillige jeden Monat auch nur 100 Euro Steuern und Sozialabgaben zahlen müssen, werden das dem Vermittler herzlich danken"

Jeder "ehrliche Arbeiter" zahlt um die 45€ monatlich in das ALGII-System.

Das ist nichts im Vergleich dazu was der ehrliche Arbeiter an diejenigen zahlt, die dank Zinseszins ein bedingungsloses Spitzeneinkommen haben. Aber über sowas denken Leute wie du ja nur oberflächlich nach. Leider sind das zuviele und deshalb... Gute Nacht Deutschland !

[ nachträglich editiert von Neoliberaler ]
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25.12.2013 17:22 Uhr von Marco Werner
 
+11 | -2
 
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@Jaqulz
Die Amis haben teilweise noch seltsamere Anforderungen an ihre Bewerber. Aus privaten Gründen lese ich regelmäßig amerikanische Stellenanzeigen,da gibts tatsächlich solche Anzeigen,wie man sie hierzulande immer wieder klischeehaft erwähnt ("20 Jahre jung,30 Jahre Berufserfahrung!"). Ein vergleichbares Angebot habe ich erst heute früh wieder gelesen. Da suchte eine Firma einen Systemadmin mit Master-Abschluß und mind. 3 Jahren Berufserfahrung als solcher..der Abschluß sollte allerdings maximal 12 Monate alt sein. Da schüttelt man einfach nur mit dem Kopf.

@troja-pferd
Ich stecke selbst zur Zeit in einer Umschulung,kenne aber auch genug Umschüler aus meiner bisherigen Berufspraxis. Und von daher kann ich sagen, daß man als Umschüler der letzte Husten auf dem Arbeitsmarkt ist. Das ist aber nicht erst heute so, das war auch vor 20 Jahren schon der Fall. Damals waren selbst wir Stifte im 1.Lehrjahr besser angesehen als jeder Umschüler.

@Bud_Bundyy
Lebt es sich eigentlich schön in deiner Traumwelt ? Je öfter du dich zu solchen Themen äußerst,umso öfter zeigst du,daß du von der Realität leiter überhaupt keinen Plan hast. Wieviele Leute kennst du denn,die von einer Sinnlosmaßnahme NACHWEISLICH profitiert haben und was haben sie dort tatsächlich gelernt ? Und komm mir nicht mit "Die lernen da wieder pünktlich aufzustehen!" oder "Die machen da ´nen Staplerschein und können hinterher im Lager arbeiten!"

@Schlottentieftaucher
War ja klar,daß sich unser Obertroll auch wieder melden muss....nun aber "Husch Husch" zurück in die Höhle, es wird bald Nacht!

@Chocobo77
Warpilein2 hat dir eine Frage gestellt, die ein Test für deine soziale Kompetenz sein sollte....und wie fast zu erwarten,fällst du Depp natürlich voll drauf rein. Oder anders gesagt: Du hast offenbar nicht mitgekriegt,was Warpilein mit seiner Frage bezwecken wollte und hast dich mal wieder als nicht ernstzunehmender Diskussionspartner disqualifiziert.
Leb ruhig weiter in deiner Traumwelt und glaub an das Märchen vom 1€-Job als Aktivierung. Wieviele Leute kennst du denn,die aufgrund eines 1€-Jobs einen Job gefunden haben und wo besteht die Verbindung zum 1€-Job?
Ach ja: "Gut bezahlte Arbeit muss man sich erst verdienen!"....wie gedenkst du denn, jemals an einen gutbezahlten Job zu kommen,wenn jeder Chef so denken würde ? Was glaubst du wohl,wie ein Chef reagiert,wenn deine Probezeit rum ist und er nun vollen Lohn zahlen muss ? Ich sags dir: Er ersetzt dich durch den nächsten Dödel,der sich auf dieses Spielchen einlässt. Und du fängst die nächste Probezeit zu reduziertem Lohn an...

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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25.12.2013 17:28 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -8
 
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@troja-pferd - ja - genau - Du hast natürlich den totalen Durchblich und alle anderen sind doof.

@Projection49 - das musst Du aber bitte mal erklären. Deine Vorstellungskraft scheint beim Hinweis auf die Quelle ja ziemlich aus den Fugen zu geraten.

Ansonsten finde ich das mal wieder zu viele Heuchler, Besserwisser und ewige Weltverbesserer unterwegs sind
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25.12.2013 18:15 Uhr von Marco Werner
 
+11 | -2
 
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@1-2-3-deins
Wie interessant,daß diejenigen,die hier regelmäßig tönen,wie faul doch die Arbeitslosen seien, oft Postingzeiten zur schönsten Kernarbeitszeit haben. Da in den meisten Firmen das private Surfen untersagt ist und Smartphones etc keine wirkliche Alternative zum Posten sind, lässt das viele Schlüsse auf ihr eigenes Arbeitsleben zu....denk mal drüber nach!
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25.12.2013 19:03 Uhr von kennet1000
 
+1 | -3
 
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Was bedeutet denn überhaupt "überdurchschnittlich schlecht qualifiziert "?
Wenn sich ein Förderschüler als CFO oder GM bei VW bewirbt, ist mir klar das der erst einmal abblitzt.
Ich gehe aber mal davon aus, dass er darauf wohl eher nicht kommt, ohne diese Personengruppe jetzt verunglimpfen zu wollen. Darauf würde ich auch nicht unbedingt kommen, schon weil ich die Qualifikation nicht habe.
Es gibt doch aber genug Jobs, die auch von weniger qualifizierten getätigt werden können.

[ nachträglich editiert von kennet1000 ]
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25.12.2013 19:13 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -12
 
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25.12.2013 19:27 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Marco Werner

" Wieviele Leute kennst du denn,die von einer Sinnlosmaßnahme NACHWEISLICH profitiert haben und was haben sie dort tatsächlich gelernt ? "

Erstmal muss ich sagen die meisten die in einer Aktivierungsmaßnahme landen über massive Vermittlungshemmnisse verfügen und kaum in der Lage sind die Ziele und den Nutzen für die eigene Person zu erfassen. Denn dazu müssten sie erstmal in der Lage sein ihre EIGENEN Defizite zu erfassen! Zu deiner Frage, ich kenne viele denen schon nachweislich geholfen worden ist. Ich habe schon etliche Maßnahmen konzeptioniert und initiiert.

" "Die lernen da wieder pünktlich aufzustehen!""

Dies kann eine der Lernleistungen sein. ...und für viele mit die wichtigste. Aber ich arbeite mehr im Bereich Motivation und Bearbeitung der vorhandenen Defiziten.

"Und von daher kann ich sagen, daß man als Umschüler der letzte Husten auf dem Arbeitsmarkt ist. Das ist aber nicht erst heute so, das war auch vor 20 Jahren schon der Fall."

Ja das ist eines der größten Probleme, für das man aber weder die Kursträger noch die AA verantwortlich machen kann.
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25.12.2013 19:55 Uhr von Treebone
 
+1 | -1
 
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"Sie klauen unsere Jobs!"
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Treebone ]
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25.12.2013 20:04 Uhr von 1199Panigale
 
+13 | -0
 
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Wir müssen uns um "Migranten" kümmern !??
Wäre es nicht erst einmal besser vor der eigenen Haustüre zu kehren und sich um DAS EIGENE VOLK zu kümmern ?
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25.12.2013 20:46 Uhr von Kantiran82
 
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Problem Nr. 1 Viele Langzeitarbeitslose wollen Arbeiten finden aber keine Arbeit weil die Arbeitgeben die Leute für unqualifiziert halten dabei haben viele von ihnen aber genau die Qualifikation für den jeweiligen Beruf nur sehen Deutsche Arbeitgeber die Deutschen Arbeitslosen als zu teuer an und nehmen lieber leute aus den Ausland da die mit einen Geringeren Lohn auskommen können dabei könnte auch ein Langzeitarbeitsloser mit einen Geringen Einkommen über die Runden kommen aber das sehen die Arbeitgeber nicht ein.
Problem Nr. 2 Das Arbeitsamt vermittelt immer in verkehrten bereichen und dann auch noch so das der Langzeitarbeitslose gezwungen wird in Maßnahmen teilzunehmen damit seine H4-Leistung nicht gekürzt wird obwohl der sich bemüht in eine Arbeit reinzukommen egal zu welchen Bedingungen.
Problem Nr. 3 Der Deutsche Staat angeführt von den Politikern fordern mehr Qualifizierte Leute und da holen die solche Qualifizierten Leute lieber aus den Ausland als im Inland welche Auszubilden. Da die dann billiger sind und man das Geld lieber in Pleitestaaten dann stecken kann als im eigenen Land wo Not am Mann ist zu investieren.

Man merkt der Deutsche Arbeitsmarkt könnte gut sein wenn man mehr für die Deutschen Arbeitslosen machen könnte. Damit die wieder arbeit finden könnte.
Warum auch den Arbeitslosen eine Chance geben wenn man ihnen auch die Rote Karte zeigen kann das sie Faul sind und lieber ihren Hintern auf den Sofa plattsitzen können.
Ich sage es mal so ich bin nun in der 9ten Maßnahme und bin immer noch ohne Arbeit nagut den Minijob mal abgesehen aber dennoch sehe ich in Deutschland was Arbeit angeht keine Zukunft mehr den wer will einen ungelehrnten Deutschen bei sich im Betrieb wenn er einen ungelehrnten Rumänen zu sich holen kann der noch weniger kostet.

[ nachträglich editiert von Kantiran82 ]
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25.12.2013 21:53 Uhr von Floppy77
 
+3 | -3
 
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Da weiss man ja gleich welchen Stellenwert das eigene Volk hat. Statt Arbeitsmigranten zu importieren könnte man ja mal das vorhandene "Material" qualifizieren.
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25.12.2013 21:57 Uhr von Marco Werner
 
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@Bud_Bundyy
Das Problem mit den Umschülern ist,daß die Umschulungen -je nach Beruf- eigentlich zu kurz sind. Wofür Azubis 3,5 Jahre Zeit haben, das sollen Umschüler in 2 Jahren beherrschen. Dumm nur,daß das Lernpensum aber das gleiche ist wie bei einem Azubi, die Lernfähigkeit mit zunehmendem Alter aber eher ab- als zunimmt. Das heißt: Ein Umschüler hat`s nicht nur schwerer, den Stoff zu behalten, er solls auch gleich beim ersten Mal kapieren,für Wiederholungen ist keine Zeit.Das wissen auch die Firmen,weswegen sie im Zweifelsfalle lieber zu jemandem greifen,der vielleicht auch neu in dem Job ist,aber mehr Zeit zum üben hatte.
Daß das lernen mit zunehmendem Alter schwerer fällt,seh ich ja an mir selbst: Sachen,die ich früher wie ein Schwamm aufgesaugt hätte,die wollen heute einfach nicht mehr im Kopf bleiben. Wenn ich mich in meiner Umschulung umschaue, gehts aber nicht nur mir so, auch den anderen Umschülern gehts nicht besser.

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