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Alternative für Deutschland: Mitglied wirft eigener Partei "Stasi-Methoden" vor

Der hessische Vorstandssprecher der eurokritischen Partei "Alternative für Deutschland" Volker Bartz warf seiner Partei in einem offenen Brief "Stasi-Methoden" vor. Besonders kritisierte er Machtintrigen einzelner Mitglieder.

Seiner Meinung nach hätte diese sogar Franz Josef Strauß als "hinterfotzig betitelt". Anlass für die Unruhe war die Amtsenthebung des Schatzmeisters Peter Ziemann, der im Internet negativ durch das Verbreiten antisemitischer Verschwörungstheorien auffiel und die Beseitigung der Demokratie forderte.

Im Anschluss daran fand eine regelrechte Hetzjagd auf Bartz statt. Sein Doktortitel wurde infrage gestellt und es wurde der Vorwurf gegen Bundesparteisprecher Bernd Lucke laut, er würde sich "inquisitorisch" verhalten und Bartz Verfassungsgrundrecht auf Privatsphäre missachten.


WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Mitglied, Stasi, Methode, Alternative für Deutschland, Offener Brief
Quelle: www.fr-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2013 16:17 Uhr von skipjack
 
+3 | -1
 
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Die Stasi Methoden sind leider nicht nur in der AfD vorhanden...

Die VDS tut ihr übriges und IM Erika weiß angeblich von nix...

Alleine dass Snowden hier kein Asyl bekommen darf oder soll, ist peinlich genug...
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24.12.2013 17:47 Uhr von magnificus
 
+1 | -2
 
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Wer bestraft hier den Überbringer mit Minus?
Die News ist doch gut wieder gegeben!
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28.12.2013 09:02 Uhr von salabimm
 
+2 | -0
 
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magnificus
Die, die nicht hören wollen, was bei der AfD Sache ist.
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28.12.2013 20:59 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Lucke spinnt...

Aus der Süddeutschen:

Außerdem zitiert die Zeitung aus einer Mail von Lucke an Bartz, in der er ihn zum Rücktritt auffordert. Der Parteichef legt dem Funktionär nahe, auch an seine Familie zu denken. Lucke erwähnt Informationen über angebliche berufliche Verfehlungen von Bartz, die ihm zugespielt worden seien. Die Vorwürfe könnten "gravierender" werden, schreibt der Parteichef der FAZ zufolge. Eine "öffentliche Beschädigung" könnte sich auswirken auf die Frau von Bartz und seine Kinder.

Bartz´ Antwort ist ein Zitat seiner Frau: "Arbeitet so nicht die Mafia?"

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