24.12.13 14:27 Uhr
 13.576
 

Amazon kündigt 600 Mitarbeitern zu Weihnachten

Laut Verdi hat Amazon am gestrigen Montag mindestens 600 befristete Beschäftigte einbestellt und ihnen die Kündigung ausgesprochen. Anschließend hat man das sofortige Verlassen des Betriebsgeländes verlangt. Das Zentrum in Brieselang war erst im November eröffnet worden.

In den Versandzentren Leipzig, Bad Hersfeld und Graben hatten in der vergangenen Woche Beschäftigte für den Abschluss eines Tarifvertrages gestreikt, den das Unternehmen nicht will.

Jetzt wo sie mit Höchstleistungen und unter Druck das Vorweihnachtsgeschäft abgearbeitet hätten, werden die befristet beschäftigten Mitarbeiter einen Tag vor Heiligabend entlassen, empört sich Stefanie Nutzenberger, Verdi-Vorstandsmitglied.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Raubkopierer1911
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Weihnachten, Amazon, Kündigung, Verdi
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundestag verabschiedet Kindergeld-Erhöhung um zwei Euro
Bundestag: Sozialhilfe für EU-Ausländer eingeschränkt
Einigung über Kaiser`s Tengelmann - Verbraucher sind die Verlierer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.12.2013 14:27 Uhr von Raubkopierer1911
 
+25 | -68
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.12.2013 14:36 Uhr von Thomas66
 
+40 | -9
 
ANZEIGEN
Presseorgan
schreibe keinen Unsinn, das wäre auch so passiert. Das Weihnachtsgeschäft ist vorbei.
Kommentar ansehen
24.12.2013 14:37 Uhr von Crawlerbot
 
+69 | -12
 
ANZEIGEN
Das waren sicher Zeitarbeiter, dafür kann doch Amazon nichts, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Kommentar Verdi:
„Amazon zeigt wieder einmal sein wahres Gesicht“

Das ist Stimmungsmache von Verdi und wird deshalb übertrieben dargestellt.

Ist in vielen Versandvertrieben so, nicht nur bei Amazon.

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
Kommentar ansehen
24.12.2013 14:39 Uhr von Xerces
 
+27 | -7
 
ANZEIGEN
Weder Original-Quelle, noch der Artikel hier, geben an, bis wann denn die Verträge befristet waren.

Wichtig ist doch eher, ob Amazon irgendwie arbeitsrechtlich bedenklich agiert hat. Und das wird hier nicht ersichtlich. Verdi hat sich Amazon als Zielobjekt auserkoren und kümmert sich viel zu wenig um andere Missstände beispielsweise im Fleischerei-Sektor.
Das wird letztendlich Arbeitsplätze kosten, die Verdi dann zu verantworten hat.
Kommentar ansehen
24.12.2013 14:40 Uhr von CoffeMaker
 
+22 | -2
 
ANZEIGEN
Irgendeiner mag wohl Amazon nicht ^^

Ich kann mir nicht vorstellen das Leute mit befristeten Verträgen gekündigt wurden sondern eher das die Verträge ausliefen.
Und wenn ich mich nicht ganz irre kann man befristete Verträge nicht kündigen, nur unbefristete Verträge können gekündigt werden.
Kommentar ansehen
24.12.2013 14:41 Uhr von brainbug1983
 
+24 | -2
 
ANZEIGEN
Oh ja...hauptsache auf Amazon rumhacken. Es mag nicht alles korrekt sein was da abläuft, aber diese Arbeiter wurden nur für Weihnachten eingestellt, und das wussten die auch! Das hat weder was mit den Streiks noch mit den bösen bösen Amazon-Menschen zu tun. Wenn diese Leute nicht eingestellt worden wären, wär das Geschrei wieder groß weil die Pakete nicht pünktlich kommen, oder weil amazon das Weihnachtsgeschäft auf dem rücken der vorhandenen Arbeiter austrägt, ohne für entlastung zu sorgen.
Kommentar ansehen
24.12.2013 14:41 Uhr von Deutscher_Zentralrat
 
+19 | -1
 
ANZEIGEN
Es steht doch sogar dabei, dass es befristete Arbeitskräfte waren. Es ist ja nicht so, dass es jedes Jahr so wäre, dass Amazon in der Weihnachtszeit zusätzliche Mitarbeiter (oft auch Studenten) kurzzeitig einstellt.

Klingt in der Quelle nach verdi Propaganda
Kommentar ansehen
24.12.2013 14:59 Uhr von quade34
 
+13 | -3
 
ANZEIGEN
Orientiert sich VERDI an der DDR Wirtschaft, wo die Arbeiter immer wieder längere Zeit untätig anwesend sein durften für ihren Lohn? War nicht mit der Auftragslage verbunden, sondern meist mit Materialknappheit. Wenn dann auf einmal Termine drängten, konnten die Arbeiter nicht die Arbeit schaffen. Es wurden dann die Angestellten aus den Büros geholt, um
das Plansoll zu erfüllen. So eine verquere Arbeitswelt ist wohl der Traum der Gewerkschafter. Kein Lohn für´s Schaffen, sondern für die Anwesenheit. Die Folge - DDR Pleite.
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:01 Uhr von Draco Nobilis
 
+16 | -2
 
ANZEIGEN
BULLSHITALARM

Also erstmal muss man rauskriegen ob sie bezahlt freigestellt wurden da sie jetzt nicht mehr gebraucht werden oder ob sie vor die Tür gesetzt wurden.

Ich habe aus GOLEM bsp. noch gelesen das sie ihre Überstunden abbauen sollen. jetzt wo die Arbeit getan wurde sind sie nunmal fertig. d.h. Urlaub.

Zumindest würde ich gerade express nicht glauben, da sich "Amazon entlässt 600 Mitarbeiter zu Weihnachten" besser anhört als "Amazon stellt 600 Mitarbeiter zu Weihnachten frei". Empören bringt immer mehr Punkte, hetzen auch^^
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:04 Uhr von lopad
 
+15 | -2
 
ANZEIGEN
Ja, und?

Die Leute wurden für das Weihnachtsgeschäft befristet (!) eingestellt und sind nach Weihnachten halt nicht mehr nötig.

Man sollte eher positiv sehen, dass Amazon solch Werkzeuge wie befristete Arbeitsverträge auch für das benutzt für das sie eigentlich mal gedacht waren. Nämlich um Auftragsspitzen wie die Vorweihnachtszeit stemmen zu können.
Viele andere Firmen behalten ihre Befirsteten die höchst möglichen 2 Jahre und holen sich dann einfach neue Befristete, wieder für die 2 Jahre usw.
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:08 Uhr von artefaktum
 
+1 | -13
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:13 Uhr von artefaktum
 
+3 | -7
 
ANZEIGEN
@ CoffeMaker

"Ich kann mir nicht vorstellen das Leute mit befristeten Verträgen gekündigt wurden sondern eher das die Verträge ausliefen. Und wenn ich mich nicht ganz irre kann man befristete Verträge nicht kündigen, nur unbefristete Verträge können gekündigt werden."

Die waren befristet und(!) wurde gekündigt. Steht auch so in der Quelle. Du kannst ja auch einen befristeten Vertrag vorzeitig kündigen.

Jetzt würde mich allerdings mal interessieren, was diesen Leuten im Vorfeld vielleicht versprochen wurde.
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:24 Uhr von Thomas66
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Presseorgan
Ich verstehe Dich nicht ganz, wo habe ich was vom boykottireen geschrieben?
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:26 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Befristete Arbeitsverträge haben es an sich dass sie irgendwann enden. Dass Termin auf gestern lag ist natürlich unschön aber mein Gott. Beide Seiten wußten vorher dass es passieren wird.

Und auch Ver.Di wußte ganz genau dass die befristeten Verträge da auslaufen also warum das Gezetere
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:26 Uhr von newschecker85
 
+0 | -5
 
ANZEIGEN
war doch in meiner alten Firma auch nicht anders, kaum war das Weihnachtsgeschäft vorbei, waren es auf einen Schlag deutlich weniger Mitarbeiter (ausländische wohlbemerkt).

Bin froh das ich da weg bin von meiner alten Firma, die waren regelrecht angepisst wo ich gegangen bin. Tja die Allrounder darf man nicht vergraulen.
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:28 Uhr von pokolm
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Schlecht zu beurteilen was da genau los war.
Evtl. ist der befristete Vertrag ausgelaufen und den Arbeitern wurde mitgeteilt, dass sie keinen neuen Vertrag bekommen.
Taktisch sicher unklug das einen Tag vor Weihnachten zu machen.
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:39 Uhr von artefaktum
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Hab jetzt mal nachgeschaut, wie das mit den Kündigungen wirklich war:

"Für mehr als 500 befristete Mitarbeiter war am Montag Schluss. Zwar laufen ihre Verträge noch bis zum Ende des Jahres, sie müssen aber nun Überstunden und Urlaub nehmen."

(Quelle: http://www.rbb-online.de/...)

Kurz: Die Leute dachten, sie arbeiten da noch eine Woche, sind aber entgegen ihren Erwartungen bereits jetzt aufgefordert worden, das Lager sofort zu verlassen.

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, wie man so schön sagt ...

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:44 Uhr von Blutfaust2010
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Der dritte Absatz ist interessant. In der Quelle ist es noch ein Zitat. In dieser "News" liest es sich jedoch wie die Meinung des Autors.
Kommentar ansehen
24.12.2013 15:59 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn über die Machenschaften von Arbeitgebern berichtet wird sollte man dies bei allen Arbeitgebern tun und nicht bei ein paar Ausgesuchten die man meint, an den Pranger stellen zu müssen.
Kommentar ansehen
24.12.2013 16:11 Uhr von Klugbeutel
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Na ja, befristet beschäftigte werden eben nur befristet eingestellt, um zBp. die Auftragsmenge in der Vorweihnachtszeit abarbeiten zu können.
Oder haben die befristet beschäftigten etwas an dem Wort "befristet" nicht verstanden?
Alle Paketdienste stellen in der Vorweihnachtszeit befristet Hilfskräfte ein, bis zu Wehnachten eben.
Da wird etwas ganz normales was schon immer so war von der Gewrkschaft aufgebauscht um Stimmung zu machen.
Kommentar ansehen
24.12.2013 16:14 Uhr von Arne 67
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Und wie viele der Befristeten Arbeitsplätze hat ver.di angestellt?
Es ist doch allem klar, das ein befristeter Vertrag meist mit dem Ende zuende ist. Oder hat Amazon den befristeten Mitarbeitern vorher die Zusage auf Übernahme gegeben?
Die befristeten wussten sicherlich schon seit 3 Monaten das Sie nicht übernommen werden. Weshalb Sie sich ja schon vorher beim Arbeitsamt arbeitssuchend melden konnten.
Kommentar ansehen
24.12.2013 16:20 Uhr von Crawlerbot
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Wie ist das auf dem Bau im Winter. Da werden die leute entlassen, gehen zum Arbeitsamt, erhalten Arbeitslosengeld, bis sie 3 Monate später wieder eingestellt werden.

Das finde ich viel Schlimmer als jemand einzustellen, der nur von A bis B Arbeitet.
Kommentar ansehen
24.12.2013 16:22 Uhr von konfetti24
 
+3 | -12
 
ANZEIGEN
Amazon boykottieren dann ist Schluß damit!
Kommentar ansehen
24.12.2013 16:39 Uhr von Atatuerke
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
das kann sich die Drecksgewerkschaft VERDI auf ihre Fahne schreiben.Ohne Verdi hätte es keinen Konflikt gegeben.

Danke VERDI.Hoffentlich laufen euch alle Mitglieder weg.
Kommentar ansehen
24.12.2013 16:39 Uhr von smh74
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Also in Brieselang wurden im Vorfeld nur für die Dauer von zwei Monate befristete Arbeitsplätze angeboten. Die Jobcenter in der Umgebung von Brieselang vermittelten dann die Arbeitskräfte an Amazon saisonal. Benötigt wurden die Arbeitskräfte für das Weihnachtsgeschäft und das Anlaufen des neuen Zentrum in Brieselang. Nur mal zur Info.

Refresh |<-- <-   1-25/47   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?