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Zürich: High-Tech Würfel balanciert selbstständig

An der Züricher Eidgenössischen Technischen Hochschule haben Ingenieure einen High-Tech-Würfel mit beeindruckenden Eigenschaften entwickelt.

Der Würfel kann springen, Strecken zurücklegen, sich selbstständig aufrichten und auf einer der acht Ecken balancieren.

Diese Eigenschaften des Mini-Roboters erreichten die Ingenieure durch einen ausgefeilten Algorithmus und durch zwei rotierende Scheiben im Kern des Roboters.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zürich, Ingenieur, High-Tech, Eigenschaft, Würfel
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2013 15:47 Uhr von Silenius
 
+2 | -2
 
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Grottig übersetzt. Der Würfel kann >nicht< springen. Er kann sich selbst aufrichten, aber mehr >springen< ist da nicht.

In der Quelle steht das zwar, aber in dem Video auf dass sich die Quelle bezieht, wird das aufrichten als "jump up" bezeichnet.

Ist also kein Fehler des Autors.
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24.12.2013 22:06 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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@ The_Insaint:

Ein simples Gyroskop reicht da nicht. Das sind schonmal mindestens 2, und die arbeiten kontrolliert über eine Steuerung, sodass der Würfel nicht rotiert, und sogar von innen heraus in eine beliebige Richtung "gewürfelt" werden kann.

Allein das Vektormodell der Software von den beiden Drehimpulsen dürfte schon ein ziemlicher Mindfuck sein.
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25.12.2013 00:58 Uhr von dasganze
 
+1 | -0
 
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cool!
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25.12.2013 10:37 Uhr von stoske
 
+0 | -1
 
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@The_Insaint: Ein Gyroskop ist ein Messinstrument welches Abweichungen in der Lage detektieren kann. Es hat selbst aber kaum Masse und kann auch keine Kräfte entwickeln. Hier werden dafür Schwungräder eingesetzt, was etwas völlig anderes ist. Und natürlich sind es drei, für jede Raumachse eine. Drei Schwungräder, gekoppelt mit drei Gyroskopen, anders geht es nicht.
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25.12.2013 18:05 Uhr von stoske
 
+0 | -0
 
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@The_Insaint: Das negiert deine Aussage nicht, sie hat nur nach wie vor nichts mit der News zu tun. Das "Neue" sind die vom Rechner kontrollierten(!) Schwungräder, nicht(!) die hier völlig usus vorhandenen Gyroskope. Das sind zwei unterschiedliche(!) Paar Schuhe. Und Helikopter fällt dir dazu ein, weil du die Sache nicht verstanden hast.
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26.12.2013 09:25 Uhr von stoske
 
+2 | -1
 
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@The_Insaint: Das sag´ ich doch die ganze Zeit. Du hast die News nicht verstanden. Du hast die Aussage nicht verstanden. Und du hast die Technik nicht verstanden. Mein Reden.
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26.12.2013 10:29 Uhr von stoske
 
+0 | -1
 
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@The_Insaint: Vielleicht solltest du mal inhaltlich(!) über die Entwicklung und die News nachdenken, statt dich auf mich zu konzentrieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle doof sind, ausser The_Insaint, geht einfach gegen Null. Andersrum hingegen ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, vor allem wenn man zeigt, dass man das Thema nicht verstanden hat.
Das ist so, als wenn du bei der Vorstellung des ersten Senkrechtstarters bemerken würdest, dass das nicht dolles wäre, weil es Düsentriebwerke doch schon lange gäbe. Damit zeigst du nur, dass du die Sache nicht verstanden hast. Daran ändert auch die Beschimpfung meinerseits überhaupt nichts.
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26.12.2013 10:58 Uhr von stoske
 
+0 | -1
 
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Dafür dass ich "wurscht" bin machst du aber ein ganz schönes Theater :)
Erzähl´ du brillianter Geist uns armen Wichten doch mal kurz, wo schon mal ein Schwungrad per Software so kontrolliert beschleunigt und abgebremst wird, dass eigenständiges balancieren und fortbewegen möglich wird. Und jetzt komm´ uns nicht mit dem Segway.
Ansonsten würde ich mich mal bei der Züricher Hochschule melden, die wissen vielleicht noch gar nicht, dass sie da einen ganz alten Hut entwickelt haben. Wie dämlich müssen die sein?
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27.12.2013 11:32 Uhr von stoske
 
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@The_Insaint: Es reicht nicht, keine Ahnung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sich auszudrücken. In diesem Sinne gratuliere ich dir ganz herzlich.

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