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Sylt: Deshalb sind die Hebammen aus dem Projekt "Sylter Kreißsaal" ausgestiegen

Die Verhandlungen um die Geburtshilfe auf Sylt unter den Modell "Sylter Kreißsaal" sind aufgrund eines Ausstieges der Hebammen gescheitert. Nun haben sich diese zu den Gründen ihres Ausstieges aus dem Modell geäußert.

Zum einen hätte es laut Cornelia Bäcker und Anke Betram nahezu keine Geburten mehr auf Sylt geben können aufgrund der auferlegten Bedingungen. Zum anderen wäre die sowohl finanzielle als auch rechtliche Belastung des Tragens eines Geburtshauses durch die Hebammen zu viel gewesen.

"Wir hatten nicht das Gefühl, dass die Klinik hinter uns steht. Es wirkte eher so, als lassen alle die heiße Kartoffel ’Geburtshilfe` fallen - und die Hebammen dürfen sie dann aufsammeln", so Bertram. Sarkastisch meinte sie weiter, dass man den NOB-Mitarbeitern ja nun Geburtshilfekurse anbieten könne.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Projekt, Sylt, Hebamme
Quelle: www.shz.de

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24.12.2013 13:04 Uhr von ZuDoll
 
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Genau richtig! Bloss ganz schnell weg von privaten Krankenhausträgern! Obwohl, Krnakenhäuser sind das ja nicht mehr, eher "Gesundheitsfabriken"

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