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EU: Weniger Umweltauflagen für Fracking

Am Freitag einigten sich die Regierungen der EU-Länder auf einen neuen Gesetzentwurf zum Thema Förderung von Schiefergas durch Fracking. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung soll bei der Schiefergasförderung nicht mehr zwingend notwendig sein. Der Gesetzentwurf muss noch vom Parlament genehmigt werden.

Mehre Staaten kündigten an die Schiefergasförderung mittels "Hydraulic Fracturing" zu fördern. Vor allen Großbritannien möchte die Förderung von Schiefergas stark vereinfachen.

EU-Kommissar, Günther Oettinger, möchte das Thema Fracking weiter voranbringen. Oettinger fordert seit Längerem Probebohrungen auch in Deutschland.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Auflage, Fracking
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2013 09:49 Uhr von ewin12000
 
+21 | -0
 
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Fracking das schafft wieder Arbeitsplätze und Wachstum. Erst wird der Strom und Gas billig und dann kann uns Nestle und Co. große Wassertanks in den Keller stellen und regelmäßig befüllen, weil das Grundwasser nicht geniesbar ist. Aber es bringt Wachstum ;-)
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24.12.2013 09:52 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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War doch klar dass das kommt. Wer wundert sich darüber?
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24.12.2013 10:11 Uhr von hxmbrsel
 
+10 | -0
 
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Es liegt letztendlich in unserer Hand, ob wir zulassen das unser Heimatland, dermaßen geschändet wird!
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24.12.2013 10:46 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -0
 
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wozu um alles in der welt schafft man regeln, wenn man sie später doch wieder lockert, um an das zu kommen, was zuvor noch so schlimm war?!

die sind ja sooooo behindert da "oben"
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24.12.2013 11:21 Uhr von spliff.Richards
 
+6 | -0
 
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Wenn die Briten ihre Insel unbedingt unbewohnbar machen wollen, sollen sie dies von mir aus gerne tun. Aber sobald Gas aus meinem Wasserhahn kommt, fang ich ich an die EU zu fracken. Ich glaube es hackt.
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24.12.2013 11:24 Uhr von Schoengeist
 
+7 | -0
 
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Das kommt davon, wenn Lobbyisten die Politik ganzer Staaten bestimmen! :-(

Diese Schweine sollten an den Eiern am nächsten Baum aufgehängt werden!
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24.12.2013 11:50 Uhr von El-Diablo
 
+4 | -0
 
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Da haben ja die Lobbyisten ganz gute Arbeit geleistet bei den Europapolitikern.

Ja Ja die unbestechliche EU.....
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24.12.2013 12:26 Uhr von Danymator
 
+5 | -0
 
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Also, für mich klinkt das ziemlich besorgniserregend.
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25.12.2013 15:47 Uhr von ShortyXXX
 
+0 | -0
 
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Traurig, einfach nur traurig.

Wir haben bereits an einigen Orten mit Pestizid und Uran verseuchtes Wasser.
Ihr fragt euch Uran im Grundwasser, wie kommt das da hin?
In der Regel wird leider Uranhaltiger Phosphat Dünger verwendet.

Kleiner Auszug von der Greenpeace Seite:

Das Uran reichert sich im Boden an und kann auch ins Trinkwasser gelangen. Ab November gilt ein Grenzwert für Trinkwasser von zehn Mikrogramm Uran pro Liter. Diesen werden nach Einschätzung des Düngemittel-Experten Ewald Schnug von der Technischen Universität Braunschweig wohl nicht alle Brunnen schaffen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium müsse dringend eingreifen und auch für die Dünger Grenzwerte einführen.

http://www.greenpeace-magazin.de/...[tt_news]=120137&cHash=2c0e8fe67649d6c19157f2c402e6cc54

Wir haben also schon Grenzwerte für Uran im Trinkwasser!!!
Also ein bissl Uran Im Trinkwasser soll also nicht schlimm sein?!

Schätzungen zufolge dauert zwischen 50 und 60 Jahren bis das Uran vom Ackerboden ins Grundwasser abgesickert ist!
Da kommt einiges auf uns zu in der Zukunft!

Und jetzt auch noch Fracking, oh man oh man

Wann wird das deutsche Volk endlich aufstehen und seine vollkommen Inkompetenten vom kapitalistsichen System bis ins Mark korrupten Politker hinter Schloss und Riegel stecken.

Die Lobbyistenhurre von Merkel hat zum 8 Mal in Folge das Antikorruptionsabkommen abgelehnt!
Nur so Länder wie Nord Korea mit dem Kim Yong Un haben es nicht unterzeichnet, na da befinden wir uns ja in einer astreinen Geselschaft.

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