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CSU-Politikerin Gerda Hasselfeldt sieht noch Klärungsbedarf beim Mindestlohn

Die CSU-Landesgruppenchefin im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, sieht noch erheblichen Klärungsbedarf bei der Umsetzung des Mindestlohns und bei der Energiewende.

Ihrer Aussage zufolge dürfen Arbeitsplätze bei der Einführung des Mindestlohns nicht gefährdet werden.

Allerdings gibt es in Ihren Augen keine Anzeigepunkte, dass die große Koalition daran scheitert. Gerda Hasselfeldt vertraut hier voll und ganz darauf, was man in guter Atmosphäre, bei den Koalitionsverhandlungen festgestellt hat.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Mindestlohn, Gerda Hasselfeldt
Quelle: www.ruhrnachrichten.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2013 09:45 Uhr von Borgir
 
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Die Arbeitsplätze sind gefährdet, weil Unternehmen nur noch Gewinne Gewinne Gewinne im Kopf haben. Am besten sollte man als Arbeitnehmer noch Geld mitbringen. Die Politik unterstützt die Wirtschaft im Allgemeinen in ihrem Bestreben nach mehr Gewinnen. Das muss ein Ende haben, nicht die faire Bezahlung derer, die die Gewinne möglich machen.
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24.12.2013 10:33 Uhr von usambara
 
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Die "Christlich Soziale" Union wirbt um alte FDP-Sponsoren in der Wirtschaft

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