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Bundespräsident Joachim Gauck fordert mehr Unterstützung für Flüchtlinge

In seiner Weihnachtsansprache spricht sich Bundespräsident Joachim Gauck für mehr Verständnis und Unterstützung gegenüber Flüchtlingen aus und erklärte, diese entfliehen Armut wie auch Verfolgung und erwarten nicht, ins gemachte Bett zu fallen.

Die Flüchtlinge des syrischen Krieges wurden dabei hervorgehoben und ihr schwerer Weg nach Europa über Wasser erwähnt. Man solle sich des Weiteren ebenso fragen, ob für Flüchtlinge bereits alles getan wurde.

Ebenso wird in seiner Weihnachtsansprache der Dienst der ehrenamtlichen Helfer erwähnt und sich für ihre Arbeit, wie die Flutkatastrophe im Sommer, bedankt. Auch bedankt sich der Bundespräsident bei den freiwilligen Unterstützer im Bereich Jugend, Soziales und Kultur.


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WebReporter: Komikerr
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtling, Bundespräsident, Unterstützung, Joachim Gauck
Quelle: www.welt.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2013 09:44 Uhr von Borgir
 
+50 | -4
 
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Doch Herr Gauck, genau das erwarten sie: Ein gemachtes Bett, vor allen Dingen Wirtschaftsflüchtlinge. Gegen Flüchtlinge aus Syrien würde hier denke ich niemand etwas sagen, denen muss geholfen werden. Aber wenn "Flüchtlinge" aus Bulgarien oder so hierher kommen bekommen sie direkt alles in den Allerwertesten gesteckt. Und da kann man nicht erwarten, dass das auf Verständnis trifft. Auch nichts gegen diese Leute, die machen aus ihrer Sicht alles richtig, aber gut finden und unterstützen muss man das nicht.
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24.12.2013 10:19 Uhr von CoffeMaker
 
+28 | -3
 
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"Mal seh´n, wie lange die dann noch so pfeifen!! "

Garantiert nicht lange.
Momentan präsentiert sich dieser Art der selbstlosen Hilfeanbieten so:

Gauck, ein Kessel Suppe und 2 Leute.
Gauck schöpft sich seinen Teller voll und den Rest dürfen sich die anderen beiden teilen.

Am nächsten Tag fast das gleiche Bild nur das einer mehr ist zum Essen. Gauck schöpft sich seinen Teller, den Rest dürfen sich die anderen teilen.

Am nächsten Tag fast das gleiche Bild nur das wieder einer mehr ist zum Essen. Gauck schöpft sich seinen Teller, den Rest dürfen sich die anderen teilen.

.....

.....
usw usw.

Gauck sein Anteil bleibt immer gleich während die anderen sich den Rest durch immer mehr Leute teilen müssen.
Ich glaube da kann man dann verstehen wieso man solche selbstlosen Hilfeaufrufe machen kann.
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24.12.2013 10:23 Uhr von blaupunkt123
 
+33 | -1
 
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Wie realitätsfremd ist dieser Mann ?

Sie erwarten nichts ? Was ist dann bitte in Augsburg passiert ?
Sprich die News vor ein paar Tagen ? Bestätigt nur die Dokus, wo diesen Menschen eingetrichtert wird, dass sie in Deutschland sofort Wohnungen und Geld bekommen.


http://www.augsburger-allgemeine.de/...
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24.12.2013 10:28 Uhr von 24slash7
 
+43 | -2
 
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Wir haben zur Zeit über 300.000 Obdachlose, etwa 1 Million Menschen sind von Altersarmut betroffen, die Schlangen vor den Tafeln werde immer länger und Migrantengewalt nimmt immer mehr zu.
Und da kommt das Knautschgesicht und fordert noch mehr?

Das ist Satire,oder?

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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24.12.2013 10:30 Uhr von dagi
 
+11 | -1
 
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es wäre besser die marine würde eine transitstrecke afrika-europa und naher osten -europa einrichten damit die flüchtlinge sicher ins gelobte land kommen !!! und auf keinen fall christen nach europa reinlassen !!! wer ironie findet darf sie behalten !!
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24.12.2013 10:35 Uhr von 24slash7
 
+1 | -9
 
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Auf keinen Fall Christen
ins "gelobte" Land lassen.

http://www.opendoors.de/
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24.12.2013 10:37 Uhr von opheltes
 
+26 | -2
 
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Wieso haben wir eig. immer nur anti deutsche in der Politik?

Ich versteh´s einfach nicht:(

Der Islam gehoert zu Deutschland, gelle Gaukel?
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24.12.2013 11:07 Uhr von 24slash7
 
+10 | -3
 
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Na dann sorgen wir doch
besser dafür, dass die Leute nicht ihr Land verlassen müssen.

Die Bibel ist nur ein Buch voller Geschichten.
http://de.wikipedia.org/...

Die überwiegende Zahl der "Asylsuchenden" wird mangels Asylgrund abgelehnt. Sind also Wirtschaftsflüchtlinge oder Glücksritter. Leider weden sie aber nicht wirklich zügig zurück geschickt.

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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24.12.2013 11:12 Uhr von 24slash7
 
+13 | -2
 
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"..die nicht dem Sozialsystem zur Last fiel..."

Welchem Sozialsystem?
Migranten waren damals vermutlich überall auf sich selber gestellt.

Stall, statt Sozialwohnung und Vollversorgung

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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24.12.2013 11:17 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -0
 
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Das eigentliche Problem ist doch, dass die meisten Poltiker völlig überaltert sind.
Denen ist es doch egal, wie Deutschland dann in 10-15 Jahren aussieht, weil dann gibt es sie nicht mehr, oder sie sind schon lange in Pension um Monatlich ein paar Tausend Euro zu erhalten.

Wer Angst vor den ewigen Armutszuwanderern hat, ist doch gleich ein Nazi.

Aber das sie Deutschland in vieler Hinsicht runterziehen, davon wollen die Poltiker nichts wissen.
Sei es vom Sozialsystem angefangen, übers Bildungssystem usw.
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24.12.2013 11:55 Uhr von HabIsch
 
+12 | -2
 
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Gaukler ein Hochverräter, den ESM-Vertrag (die Enteignung der Deutschen) konnte er auch nicht schnell genug unterschreiben.

Wenn jemand wissen will warum alles in der Politik auf Anti-Deutsch eingestellt ist sollt das Buch die SATANS-BANKER lesen.
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24.12.2013 12:03 Uhr von Xerces
 
+1 | -23
 
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24.12.2013 12:06 Uhr von Xerces
 
+2 | -19
 
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24.12.2013 12:11 Uhr von Xerces
 
+0 | -23
 
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24.12.2013 12:15 Uhr von Xerces
 
+0 | -20
 
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24.12.2013 12:44 Uhr von 24slash7
 
+8 | -2
 
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Lol welch ein Engagement

"Ich werde mit beiden "Gruppen", also "Flüchtlingen" und "armen Eingeborenen" die Christvesper mit anschließendem gemütlichen Zusammensein in der Diakonie feiern. "


Kostet dich ja nix ausser deiner Anwesenheit. Und als gläubiger Christ wärst du sicher sowieso hin gegangen, auch wenn das Flüchtlingsproblem nicht bestünde.

Ich frage mich nur, ob die überwiegend dem islamischen Glauben angehörenden Syrischen Flüchtlinge so erbaut sind von der Teilnahme an einem Weihnachtkrippenspielvesper. Und ob die vielleicht mehr zu essen erwarten als einen Brocken Brot und einen Schluck Wein beim Abendmahl.


Die Christvesper (lat. vesper: Abend) ist die in den evangelischen Kirchen übliche Bezeichnung für den Gottesdienst an Heiligabend. Gefeiert wird sie in der Regel zwischen 16 und 18 Uhr. Im Mittelpunkt steht die Weihnachtserzählung von der Geburt Jesu (Lukas 2 LUT). Oftmals geht der Christvesper ein Krippenspiel voraus. Mancherorts ist es üblich, das Krippenspiel in die Christvesper zu integrieren.

Hat es in den Kaff in dem du wohnst überhaupt "Flüchtlinge" oder musst du sehr weit reisen um deine guten Taten zu vollbringen?

Ich liebe die Menschen, die anderer Leute Geld zum Fenster hinaus werfen, dann noch den Ruhm für sich in Beschlag nehmen wollen und andere die das kritisch sehen als Hetzer bezeichnen.

In Afrika z.B. leben 1 Milliarde Menschen.

Wieviele zigtausend möchte man in Deutschland aufnehmen? Denkt man es hört nach ein, zwei oder zehn Millionen auf?



[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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24.12.2013 12:44 Uhr von Xerces
 
+0 | -17
 
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24.12.2013 12:45 Uhr von Komikerr
 
+16 | -1
 
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Aufnahme von Kriegsflüchtlingen?
Ja

Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen?
Nein

Ausweisung von Flüchtlingen sobald das Land befriedet ist?
Ja

Pervers find ich aber von Gauck... das die Regierung zu einem großen Teil für die Flüchtlinge verantwortlich ist.
Syrien ist doch das beste Beispiel:
Die deutsche Regierung unterstützt die Terroristen in Syrien.
Dahingestellt ob Assad ein Diktator ist, die von Gauck erwähnten Verfolgten werden doch von den Terroristen verfolgt. Unter Assad waren Gläubige anderer Konfessionen sicher.

Armut:
Tut mir leid wenn ich so klatschnäuzig bin und mir hungernde Kinder in der 3. Welt recht egal sind, wenn Kinder in Deutschland auch unter der Armutsgrenze leben, in Suppenküchen essen gehen müssen und die Tafel kaum noch den Bedürftigen nachkommt.
Ich finds pervers, dass in Städten Geschenke gesammelt werden, für Kinder, weil deren Familien es finaziell sich nichtmal im mindesten leisten können.

Ich bin bereit für Flüchtlinge was zu tun, wenn es dem eigenen Volk erstmal besser geht
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24.12.2013 12:49 Uhr von Xerces
 
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24.12.2013 13:03 Uhr von Komikerr
 
+15 | -1
 
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Xerces

Tut mir leid dass ich die dritte Welt nicht als Armutsstandard nehme.

Selbstverständlich ist es meine heilige Pflicht, den Standard eines anderen Kontinents als Maßstab zu nehmen, denn dann habe ich wirklich unrecht.

Ich pfeiffe also darauf, dass innerhalb der letzten 15 Jahre das Einkommen minimal angehoben wurde, dafür aber die Ausgaben maximal gestiegen sind.
Ich pfeiffe darauf, dass Strom, Wasser und Öl / Gas zum Teil um 50% teuerer geworden ist.
Ich pfeiffe drauf, dass ich das letzte Jahr um 13% weniger geheizt habe, aber über 4% mehr als im Jahr davor bezahlt habe.

Relative Armut?
Mach die Augen auf, alleine nur die Lebenserhaltungskosten steigen ins Exorbitante ohne dass Einnahmequellen auch nur im geringsten adäquat steigen

[ nachträglich editiert von Komikerr ]
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24.12.2013 13:12 Uhr von Xerces
 
+0 | -15
 
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24.12.2013 13:26 Uhr von Komikerr
 
+12 | -0
 
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Ahhh auf Missstände hinzuweisen und diese anzuprangern ist Jammern....

Gut, danke für die Offenbarung, mein Weltbild ist nun wieder im Lot
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24.12.2013 13:30 Uhr von Xerces
 
+2 | -12
 
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24.12.2013 13:45 Uhr von Xerces
 
+0 | -14
 
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24.12.2013 13:48 Uhr von 24slash7
 
+10 | -1
 
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"Auf SN gegen Flüchtlinge (und andere, die du für "schwächer" hältst als dich selbst) zu hetzen, gehört nicht dazu."

Noch einmal,
wer, ausser andere als Hetzer zu bezeichnen, nichts drauf hat, ist in meinen Augen ein Blender.


" um über mehrere Kirchen zu verfügen. Du würdest dich hier also sicherlich wohlfühlen."
Ich fühle mich durchaus wohl, wo Kirchen am Platze sind. Ich mag das Läuten der Glocken.
(Vivos voco. Mortuos plango. Fulgura frango.)

"Hier wird niemand gezwungen, an irgendetwas teilzunehmen. Vielleicht wäre das mal eine neue Erfahrung für dich und so einige andere auch ....."

Habe ich von Zwang geschrieben? Entschuldige, ich bin gegen jeden "Zwang". Ich möchte z.B. auch keine Scheinasylanten aufgezwungen bekommen.


"Was tust du heute FÜR die Menschheit und Menschlichkeit?
Das ist nicht das Thema. Aber ich verrate dir, dass ich nicht in die Kirche gehe, weil ich als Menschenfreund den Platz lieber einem überlasse, der ihn besser zu nutzen weiss.

Die Frage war, was kostet dich dein Engagement, für das du sicherlich viel Lob ein fährst, (was ja auch den Sinn der Sache aus macht) ausser deiner sicher reichlich vorhandenen Freizeit?
Mit den möglicherweise auftretenden negativen Auswirkungen möchten die Befürworter einer ungezügelten Migration am Ende nämlich nichts zu tun haben.

Wenn die Stadt in der du dich diakonisch engagierst nun doch etwas größer ist, wie viele sind die "Flüchtlingen" und "armen Eingeborenen" die mit dir das Vesper begehen? Was setzt du ein für dein privates moralisches Wohlbefinden ausser deiner Freizeit und dem Geld ANDERER Kirchenmitglieder oder Steuerzahler?

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