23.12.13 18:32 Uhr
 8.827
 

Empörung in Großbritannien: Muslimische Kassiererin verweigert Alkoholverkauf

In Großbritannien herrscht Empörung über eine muslimische Verkäuferin, die sich weigerte einem Kunden Alkohol zu verkaufen. Der Mann wollte bei Marks & Spencer eine Flasche Champagner erwerben.

"Sie sagte mir, ich solle warten, bis ein anderer Mitarbeiter verfügbar sei. Ich war verwirrt, so etwas ist mir noch nie passiert", erklärte der Kunde.

Im Internet setzte ein Sturm der Entrüstung und ein Boykottaufruf gegen Marks & Spencer ein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Verkauf, Alkohol, Muslim, Empörung
Quelle: www.20min.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Wörterbuch des besorgten Bürgers" für den Umgang mit "Besorgten Bürgern"
Großbritannien: Schule verbietet das Aufzeigen bei Fragen der Lehrer
Großbritannien: Neues Gesetz könnte Pornos für Frauen und Queers zerstören

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.12.2013 18:37 Uhr von blade31
 
+171 | -5
 
ANZEIGEN
Dann kann die Frau auch nicht diesen Beruf ausüben, also muss sie gekündigt werden...

dann können Nichraucher keine Zigaretten verkaufen
Vegetarier können dann kein Fleisch verkaufen usw...

[ nachträglich editiert von blade31 ]
Kommentar ansehen
23.12.2013 18:52 Uhr von FrankCostello
 
+110 | -24
 
ANZEIGEN
Boykottiert alle Unternehmen in denen Frauen mit Kopftüchern Arbeiten.

Es sollte endlich Verboten werden Kopftücher zu tragen ich fühle mich Ständig bedroht .

Die Frau sollte umgehend gefeuert werden da sie gegen die Wirtschaft agiert.

Es gibt auch leider in Deutschland vermehrt Imbisse und Kiosks die keinen Alkohol verkaufen weil es gegen ihren Moslemischen glauben wiederspricht .

Wenn ihr solche Läden findet dann kauft dort nicht ein (Schade sie haben kein Bier ?) und wieder Raus ...
Kommentar ansehen
23.12.2013 18:54 Uhr von Graf_Kox
 
+80 | -3
 
ANZEIGEN
Warum darf der Mann keinen Alkohol bekommen? Weil sie Muslima ist? Verstehe ich nicht...
Kommentar ansehen
23.12.2013 18:54 Uhr von syndikatM
 
+56 | -7
 
ANZEIGEN
darf man nur hoffen dass diese personenkreise nie in die mehrheit kommen oder an die macht.
Kommentar ansehen
23.12.2013 18:57 Uhr von Joeiiii
 
+88 | -4
 
ANZEIGEN
Und da wundert sich noch jemad, warum Personalchefs sehr wohl auf Nationalität und Religionszugehörigkeit achten. Ich bin im Grunde weder religions- noch ausländerfeindlich. Aber wenn ich damit rechnen muß, daß mir Ausländer oder Muslime Ärger machen, dann stelle ich die erst gar nicht ein. Natürlich muß ich mir dann vorwerfen lassen, daß ich ein Nazi bin, am liebsten die Gaskammern wieder in Betrieb nehmen möchte und mehrere Leichen im Keller habe. Aber als Arbeitgeber muß ich nichts riskieren, schon gar nicht den Ruf meiner Firma.
Kommentar ansehen
23.12.2013 18:58 Uhr von Sirigis
 
+53 | -1
 
ANZEIGEN
War es nicht in London, wo eine Gruppe konservativer Muslime vor Geschäften protestiert hat, die von Muslimen geführt werden, und wo auch Alkohol verkauft wird? Mit solchen Aktionen erweisen sie allen Muslimen, die nicht auffallen und sich korrekt verhalten, einen echten Bärendienst.
Kommentar ansehen
23.12.2013 19:04 Uhr von Xerces
 
+11 | -70
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.12.2013 19:26 Uhr von Joeiiii
 
+40 | -3
 
ANZEIGEN
@Neu555:

Sie nicht einzustellen wäre diskriminierend, sie deswegen rauszuwerfen wäre ebenfalls diskriminierend. Sie deswegen zu ermahnen wäre (für sie) ebenfalls furchbar. Und sie zum Verkauf von Alkohol zu zwingen, wäre unmenschlich und intolerant, weil sie dies ja aus Glaubensgründen ablehnt.

Also was soll man machen? Sollte man den Laden dicht machen, damit man die Person, die man einstellen mußte, um sie nicht zu diskriminieren, nicht mehr diskriminieren muß?
Kommentar ansehen
23.12.2013 19:43 Uhr von ILoveXenuuu
 
+32 | -2
 
ANZEIGEN
Fristlos kündigen ...
Kommentar ansehen
23.12.2013 19:58 Uhr von Schmollschwund
 
+6 | -33
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.12.2013 20:58 Uhr von Thomas66
 
+9 | -12
 
ANZEIGEN
FrankCostello

es ist wohl jedem selber überlassen, ob er in seinemLaden/Kiosk Alkohol verkauft oder nicht.
Kommentar ansehen
23.12.2013 21:21 Uhr von Graf_Kox
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@Schmollschwund:

"Zum einen können die ja selbst entscheiden was sie verkaufen wollen..."

Finde den Fehler.
Kommentar ansehen
23.12.2013 21:27 Uhr von Nasa01
 
+25 | -1
 
ANZEIGEN
Natürlich steht es jedem Geschäft frei alkoholhaltige Getränke zu verkaufen - oder auch nicht.
Aber diese Entscheidung obliegt dem Inhaber des Geschäftes.
Nicht der Kassiererin.
Wenn diese den Verkauf solcher Getränke aus religiösen Gründen ablehnt - obwohl diese im Sortiment sind - hat sie schlicht und einfach den falschen Job.
Bzw sie übt diesen Job in einem falschen Land aus.
Kommentar ansehen
23.12.2013 21:41 Uhr von xHattix
 
+19 | -1
 
ANZEIGEN
wahrscheinlich verkauft die alte ein nicht mal mehr nahrungsmittel wärend der fastenzeit...
also sry bei solch einer aktion ist es keineswegs verwunderlich, wenn gewisse rechte meinungen entstehen.
Gleich anklagen wegen diskriminierung und verstoß gegen die religionsfreiheit da se mit soetwas anderen personen ihre religiöse meinung auferzwingt
Kommentar ansehen
23.12.2013 22:08 Uhr von jschling
 
+5 | -16
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.12.2013 22:16 Uhr von FrankCostello
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Nein in der Bundesrepublik muss man sich anpassen.

Es gibt einfach keinen Platz für quer denker die von sich behaupten den wahren glauben zu haben .

Es müssen einfach Konsequenzen da draus gezogen werden.
Sie zu feuern wäre falsch heisst es ok dann versetzen vielleicht in die Putzkolonne das kann sie wenigstens keinen Wirtschaftlichen schaden anrichten .

Teilweise sind die aussagen hier nicht Conform aber 98% stimme ich zu .
Kommentar ansehen
23.12.2013 22:23 Uhr von Karlchenfan
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Mädel hat sich den falschen Job für ihre offensichtliche mangelnde Qualifikation erschlichen.
Sich in einem Nicht-Museldorfland dem Diktat einer nichtzumelden habenden Minderheit beugen müssen?Nevermind.
Genausowenig wie in Kindergärten und Schulen-sie haben hier einmal überhaupt nicht zu melden,nehmen sich aber unerhört viel heraus.Das es da einem zum Hals schwellen und Zornesader pulsieren bringt,ist doch überhaupt kein Wunder.
Im Falle dieser Göre--:Chef,die Trulla weigert sich,ihren Job zu machen,ich bestehe darauf,das sie SOFORT entlassen wird.Oder ich gehe damit an die Öffentlichkeit.Ratzfatz ist die Tusse draussen,mit entsprechendem Zeugnis versehen.

Lerneffekt für das Girl-niemals einem Mann wiedersprechen,wie es ihre Religion ihr auch gebietet.
Kommentar ansehen
23.12.2013 22:37 Uhr von Götterspötter
 
+10 | -5
 
ANZEIGEN
Sofort Kündigen die blöde Schleier-Kuh !!
Kommentar ansehen
23.12.2013 22:58 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
Diese Fanatiker haben doch alle nen Schuss, was soll da schon verwerflich dran sein, wenn die mal eben ne Pulle anfasst.

Wäscht die sich auch jedes Mal, wenn die eine Bierwerbung sieht mit Seife die Augen aus?

Glauben soll jeder was er mag, aber man sollte es nicht übertreiben.
Kommentar ansehen
23.12.2013 23:26 Uhr von Xerces
 
+0 | -29
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.12.2013 00:14 Uhr von Klugbeutel
 
+20 | -1
 
ANZEIGEN
Wo ist das Problem, wenn die Kuh sich weigert ihre Arbeit zu machen kann man sie ohne Probleme kündigen.
Und damit die Frau sich wie eine richtige Muslima fühlt könnte mann ihr noch ein Paar auf die Fresse hauen dafür dass sie nicht verschleiert ist und ohne Begleitung ihres Mannes in der Öffentlichkeit herumläuft - dann wird ihr Glück perfeckt sein und sie fühlt sich wie in ihrer Heimat.
Kommentar ansehen
24.12.2013 07:17 Uhr von Heggebogg
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Arbeitsverweigerung ----> Entlassung !!!
Ganz einfach - oder ?
Kommentar ansehen
24.12.2013 09:51 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
"3. Sie wird sich darauf berufen das es Ihr aus Glaubensgründen nicht erlaubt ist Alkohol zu verkaufen. Soweit so gut (AGG/Religionsfreiheit) aber da sie in einem christlichen Land lebt wo Alkohohl zur Kultur gehört kann sie nicht vor Gericht gewinnen wenn man das weiter ausrollen würde."

Das ist nur soweit korrekt als das sie kein Alkohol an Moslems verkaufen darf. Das sie kein Alkohol an Ungläubige verkaufen/ausschenken darf steht nirgendswo, im Gegenteil da der Koran ja predigt die Ungläubigen zu töten könnte der Verkauf von Alkohol dazu beitragen, gibt ja schließlich jedes Jahr Hunderte (wenn nicht sogar Tausende) Tote wo Alkohol im Spiel ist.
Kommentar ansehen
24.12.2013 11:45 Uhr von El-Diablo
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Also wenn die News ehct ist, hat die Frau dort nicht zu arbeiten, wenn es im Konflikt mit ihrem "Glauben"steht.

Aber eine andere Sache ist, es ist für einen Muslim nicht verboten Alkohol zu verkaufen, dass hat sich die fRau einfachs elbst ausgedacht.

Für einen Muslim ist der verzehr bestimmter Speisen und Getränke verboten, aber definetiv nicht der Umgang.

Auch wenn ich Anhänger des Diablo bin, habe ich mal die Thora Bibel Koran(richtige übersetzung) gelesen.
Kommentar ansehen
24.12.2013 13:21 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -14
 
ANZEIGEN

Refresh |<-- <-   1-25/48   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich
Bushido oder Kay One sind weder King noch Prince
Birmingham: 101-Jähriger steht wegen Kindesmissbrauch vor Gericht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?