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Beim Bau der Stromtrassen wird auf Anlieger-Geld verzichtet

Eine Finanzbeteiligung von Anwohnern und Anliegern wird scheinbar von den großen Netzbetreibern nicht mehr verfolgt.

Der Ausbau des Leitungsnetzes soll zwar massiv beschleunigt werden, aber scheinbar möchte keiner der Übertragungsnetzbetreiber private Bürgerbeteiligungen. Dies ergab eine Umfrage der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bei den Netzbetreibern Amprion, 50Hertz, Tennet und Transnet BW.

CDU und SPD hatten dies in den Koalitionsvertrag geschrieben, um mehr Akzeptanz zu schaffen. Im Koalitionsvertrag heißt es: "Neben frühzeitiger und intensiver Konsultation der Vorhaben kann dazu auch eine finanziell attraktive Beteiligung von betroffenen Bürgern an der Wertschöpfung beitragen."


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Strom, Bürger, Bau
Quelle: www.epochtimes.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2013 18:15 Uhr von ewin12000
 
+10 | -0
 
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Die Frage die sich mir hier stellt, möchte man jetzt die Akzeptanz der Bürger für diese Stromleitungen doch nicht mehr haben oder will man die Bürger nicht an der Wertschöpfung teilhaben lassen.
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23.12.2013 18:21 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -1
 
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@ ewin12000
Ich tippe auf den erste.Bei der Wertschöpfung würden sie schon Ausreden parat haben um nicht zu zahlen!
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23.12.2013 20:12 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -2
 
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Wie auch immer.
IMMER werden WIR das bezahlen.
Weil, wenn ein Grosskopf ein paar Millionen springen lässt, WOHER hat er das viele Geld?
.....
Richtig

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