23.12.13 16:45 Uhr
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Niederlande: Durchbruch im Bereich Fusionsenergie

Wie die University of Twente in den Niederlanden berichtet, haben es Wissenschaftler geschafft, ein neues Kabelsystem zu entwickeln, welches der hohen Energie des Plasmas standhalten kann.

Die neuen Kabel sind darauf ausgelegt, ein sehr hohes Magnetfeld zu erzeugen und zur gleichen Zeit einer hohen Hitze über einen längeren Zeitraum standzuhalten.

Die Kontrolle und die Aufrechterhaltung der Fusionsenergie sind die beiden größten Probleme auf dem Weg zur Nutzung von Fusionsenergie.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Niederlande, Energie, Fusionsenergie, University of Twente, Kabelsystem
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2013 18:07 Uhr von Gorli
 
+28 | -6
 
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wie um alles in der welt kommst du darauf, dass deutschland nicht an der fusionsenergie forscht? Deutschland ist eine von 3 Nationen neben den USA und Japan die überhaupt erfolgreich einen Stellerator gebaut haben.
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23.12.2013 18:27 Uhr von Lornsen
 
+5 | -12
 
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wie sollen diese Kabel aussehen. da bauen sie einen Riesenmagneten (größe ungefähr dreistöckiges Haus) um das Plasma von der Außenwand fern zu halten, ansonsten das ganze Unternehmen verdampfen würde? Eine millionen Grad?
Etwas mehr oder weniger? wer es genau weiß, bitte schön.
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23.12.2013 18:44 Uhr von affenkotze
 
+8 | -5
 
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@Gorli

Der weiß nichts, der trollt nur.
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23.12.2013 19:34 Uhr von TimeyPizza
 
+25 | -1
 
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Super Newsbild. Wusste gar nicht das Dr. Oktopus an der Unitersität Twente arbeitet.
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24.12.2013 12:00 Uhr von Rammar
 
+3 | -0
 
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@Pressorgan

http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...

Greifswald - Deutschland

zzgl. partnerprojekte in frankreich

und ohne deutsche technik geht in diesem bereich ohnehin nichts....

[ nachträglich editiert von Rammar ]
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24.12.2013 14:54 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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@Lornsen "Eine millionen Grad?
Etwas mehr oder weniger? wer es genau weiß, bitte schön. "
Noch 2 Nullen dan stimmt die Größenordnung.
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25.12.2013 12:26 Uhr von smogm
 
+1 | -0
 
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Der Hitze standhalten ist eine Sache, aber wie sieht es mit der extrem hohen Neutronenstrahlung aus?

Immerhin muss die Beton-Kuppel eines solchen Fusion-Reaktor alle paar Jahre erneuert werden, da die Neutronenstrahlung sie radioaktiv und porös macht.

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