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China: Crash steht wohl bevor - Zentralbank machtlos

Nachdem die Zentralbank Chinas schon mehrfach versucht hatte, die Finanzmärkte zu beruhigen und mit frischem Geld zu versorgen, stellte sich nun heraus, dass diese Versuche fruchtlos blieben und eine Kreditklemme wohl nicht mehr zu vermeiden ist.

Investoren haben nun Angst, dass die chinesischen Banken nicht mehr ausreichend mit Geld versorgt werden können.

Noch kann niemand absehen, welche Auswirkungen die Entwicklung an den Finanzmärkten in China auf den Rest der Welt haben wird.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Crash, Zentralbank
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2013 13:42 Uhr von hxmbrsel
 
+53 | -4
 
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Möge der Untergang kommen!
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23.12.2013 13:46 Uhr von Jlaebbischer
 
+35 | -3
 
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Das Problem kist nur, was der Drache macht, wenn er sich ein letztes mal aufbäumt...
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23.12.2013 14:18 Uhr von TausendUnd2
 
+18 | -9
 
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Die Apokalypse wird Ihnen präsentiert von http://www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Und zwar ausschließlich dort.
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23.12.2013 14:48 Uhr von Borgir
 
+18 | -8
 
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23.12.2013 15:02 Uhr von Graf_Kox
 
+10 | -4
 
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Borgir

Warum lässt du die News nicht auf diesen Quellen basieren. DWN ist bekannt als Käseblatt. Wenn man sich so eine Quelle aussucht dann nur um reißerisch formulieren zu können (steht ja schließlich so in der Quelle), von daher ist die Kritik berechtigt.
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23.12.2013 15:31 Uhr von Borgir
 
+7 | -5
 
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Hackt nicht immer so auf der armen Britney rum :-)
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23.12.2013 15:50 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -0
 
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irgendwo habe ich mal gelesen das die so viele Amerikanische Dollarreserven haben das die die USA ruinieren könnten wenn dies auf dem Markt bringen würden^^ also ich glaube nicht das die Krachen gehen irgendwie und wenn wirds böse dann werden die wohl sehr viele Nationen mit in die Krise reißen....
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23.12.2013 17:05 Uhr von Airstream
 
+8 | -0
 
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Wenn China untergeht ist die Kacke richtig am Dampfen. Wirtschaftlich spürt das die gesamte Welt und wenn China dann noch durchdreht könnte es auch noch militärisch probleme geben...
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23.12.2013 20:04 Uhr von Gorli
 
+5 | -0
 
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China wird genauso wenig untergehen wie demnächst der Atomkrieg wegen ein paar Kackinseln im Pazifik losbricht.

Die Leute die das steuern wollen ja selbst nicht, dass da was kaputt geht. China hat ein Totalitäres System, das hat da sogar noch den Vorteil, dass die Banken sang und klanglos verstaatlichen können (ganz im Gegensatz zur westlichen Welt). Und jeder der dagegen klagt, findet sich im nächsten Moment zwischen tibetischen Mönchen im Straflager.
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23.12.2013 22:35 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -3
 
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... dafür muss der Deutsche Steuerzahler bestimmt auch wieder bluten ......

wartet es ab !!!!
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24.12.2013 01:54 Uhr von higher
 
+0 | -2
 
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wenn dem so ist, daß die chinesische zentralbank kein geld mehr in die maroden chinesischen banken investieren kann, ist das doch ein erstklassig veranschaulichendes beispiel, für die untergangsszenarien, die der eu bevorstehen.

vielleicht ist das ja auch untertrieben und die china pleite ist auslöser für die eu pleite und so weiter.

wolke7 fanatiker der beteiligten politkaste, können sich dann nicht mehr alles schön lügen.

dann sehen sie den realitäten endlich ins auge. puh!!! die werden alle einen grünen star bekommen.
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24.12.2013 02:35 Uhr von Fomas
 
+2 | -2
 
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Komisch, alle Staaten, die das Modell der "freien" Wirtschaft fahren (in China ist der Kapitalismus ja längst angekommen), sitzen hinterher auf einem riesigen Berg Schulden. Aber nein, lasst nicht das System ändern, sondern pleite gehen, ne Währungsreform machen und wieder von vorn anfangen mit dem gleichen Mist.
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24.12.2013 03:19 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+3 | -6
 
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Es muss wieder ein Weltkrieg her. Das wäre langfristig das beste für die Wirtschaft und das wissen auch die Strippenzieher, die diese Welt in Wahrheit lenken.
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24.12.2013 08:51 Uhr von untertage
 
+1 | -0
 
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Wenn die Chinesen Gelprobleme haben wird es auch für die US und A eng, immerhing hält China US-Schulden (Anleihen) im Wert von 1.6 Billion US-Dollar (1.600 Milliarden US-Dollar = 1.168 Milliarden Euro)

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