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GfbV: Zu wenig syrische Flüchtlinge nimmt Deutschland auf

Laut der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nimmt Deutschland viel zu wenige syrische Flüchtlinge auf. Das bestehende Aufnahmekontingent von 10.000 Flüchtlingen sei zu wenig. Wie die GfbV in einem Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel schreibt.

Laut GfbV seien hauptsächlich Christen bedroht, da diese zwischen die Fronten geraten. Aber auch für die Christen aus anderen Ländern, in denen diese wegen ihres Glaubens bedrängt werden, beispielsweise Indonesien und Pakistan, sollte sich die Bundesregierung stark machen.

"Wir müssen unsere Stimme erheben, um den bedrängten Glaubensschwestern und - brüdern zu helfen" sagte der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder. Kauder betont, man müsse sich für die weltweite Religionsfreiheit einsetzen.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Syrien, Flüchtling
Quelle: www.epochtimes.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2013 13:02 Uhr von Schlemihl
 
+20 | -2
 
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Warum nehmen den Staaten wie Katar, Saudi-Arabien, Dubai etc. nicht mehr von ihren verfolgten Glaubensbrüder auf?

[ nachträglich editiert von Schlemihl ]
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23.12.2013 13:10 Uhr von ewin12000
 
+2 | -2
 
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@ Schlemihl

"Warum nehmen den Staaten wie Katar, Saudi-Arabien, Dubai etc. nicht mehr von ihren verfolgten Glaubensbrüder auf?"

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Christen jetzt wirklich zu den Glaubensbrüdern in den von dir genannten Ländern gehören.

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