23.12.13 12:54 Uhr
 379
 

GfbV: Zu wenig syrische Flüchtlinge nimmt Deutschland auf

Laut der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nimmt Deutschland viel zu wenige syrische Flüchtlinge auf. Das bestehende Aufnahmekontingent von 10.000 Flüchtlingen sei zu wenig. Wie die GfbV in einem Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel schreibt.

Laut GfbV seien hauptsächlich Christen bedroht, da diese zwischen die Fronten geraten. Aber auch für die Christen aus anderen Ländern, in denen diese wegen ihres Glaubens bedrängt werden, beispielsweise Indonesien und Pakistan, sollte sich die Bundesregierung stark machen.

"Wir müssen unsere Stimme erheben, um den bedrängten Glaubensschwestern und - brüdern zu helfen" sagte der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder. Kauder betont, man müsse sich für die weltweite Religionsfreiheit einsetzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Syrien, Flüchtling
Quelle: www.epochtimes.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hat Leak der WhatsApp-Gruppe der AfD Konsequenzen für beteiligte Polizisten?
Berlin: Breites Bündnis gegen die "Hass-Parolen" am "Al-Quds-Tag"
Bundestag hebt Urteile gegen tausende Homosexuelle auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.12.2013 13:02 Uhr von Schlemihl
 
+20 | -2
 
ANZEIGEN
Warum nehmen den Staaten wie Katar, Saudi-Arabien, Dubai etc. nicht mehr von ihren verfolgten Glaubensbrüder auf?

[ nachträglich editiert von Schlemihl ]
Kommentar ansehen
23.12.2013 13:10 Uhr von ewin12000
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@ Schlemihl

"Warum nehmen den Staaten wie Katar, Saudi-Arabien, Dubai etc. nicht mehr von ihren verfolgten Glaubensbrüder auf?"

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Christen jetzt wirklich zu den Glaubensbrüdern in den von dir genannten Ländern gehören.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Beautybullying, die Antwort auf Bodyshaming?
Autobahn 7: Verdächtiger Gegenstand auf der Fahrbahn sorgte für Vollsperrung
100-jähriger Mafiakiller nach 50 Jahren Haft entlassen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?