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USA: Verschollener Mann doch kein Opfer vom "Killer-Clown"

Killer-Clown Gacy war in den 1970er Jahren im Raum Chicago gefürchtet. Bis zu seiner Festnahme tötete er 33 junge Männer und Jungen. Für diese Taten wurde er verurteilt und 1994 hingerichtet. Die Leichen vergrub er unter seinem Haus oder warf sie in einen Fluss.

Doch mindestens ein Opfer geht nicht auf seine Kappe. Robert Hutton war 1972 zu einer Reise quer durch die USA aufgebrochen und galt seitdem als verschwunden. Bei seinem Trip kam er auch in Chicago vorbei, Ermittler glaubten, er sei ebenfalls Opfer des Killer-Clowns geworden.

Doch dem war nicht so: Hutton war nur mehrere Jahre unterwegs, hatte keinen festen Wohnsitz. Später blieb er in Colorado, gründete eine Firma. Doch den Kontakt zu seiner Familie hatte er verloren. Jetzt kam heraus, dass er noch lebt und nicht Opfer vom Killer-Clown wurde.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Killer, Clown
Quelle: amerika-nachrichten.de

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