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Swatch erhält 328 Millionen Euro Schadenersatz von Tiffany

Das Luxusunternehmen Tiffany muss seinem Expartner Swatch 420 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet etwa 328 Millionen Euro) wegen Vertragsbruch zahlen. Das geht aus einem Urteil in letzter Instanz des niederländischen Schiedsgerichts NAI hervor.

Hintergrund des Streits ist ein im Jahre 2007 beschlossener Kooperationsvertrag über eine gemeinsame Uhrenmarke. Diese sollte sowohl von Swatch wie auch von Tiffany vertrieben werden. 2011 endete die Kooperation vorzeitig.

Laut Swatch brach der Juwelier Tiffany den Vertrag, was zu Klagen und Gegenklagen führte. Die Gegenklage von Tiffany wurde abgelehnt. Ursprünglich fordert der Uhrenhersteller Schadenersatz in Höhe von 3,8 Milliarden Schweizer Franken.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Klage, Schadensersatz, Swatch, Tiffany, Vertragsbruch
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2013 13:05 Uhr von Djerun
 
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naja für das geld was ich für eine swatch-wegwerfuhr ausgeben muss bekomme ich auch ne seiko oder citizen, die für längere haltbarkeit gemacht sind
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24.12.2013 10:54 Uhr von lytienvinh
 
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@AffenJunge
du weiß, aber schon das Swatch richtig feine und edle Marken unter sich haben wie z.B. Omega, Longines, Rado und Tissot!!!

http://de.wikipedia.org/...

Wahrscheinlich wären nicht selber Swatch Uhren angeboten worden, sondern entweder eine Eigenmarke von Tiffany oder Zusammenarbeit(wie Mercedes/Swatch=Smart) oder einer der Edeluhrenmarke von Swatch.

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