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Schwarzgeldschmuggel aus Luxemburg: Geld wird sogar in Unterhosen gefunden

Nach der Schweiz schafft auch Luxemburg zum 1. Januar 2014 das Bankgeheimnis ab. Grund genug für etliche Steuerflüchtlinge die "heiße Kohle" wieder zurückzuholen. Bargeldfahnder fragen daher öfter Grenzpassierer, ob sie hohe Summen mit sich führen. Mehr als 10.000 Euro sind anmeldepflichtig.

Fragt ein Fahnder, der Betroffene schweigt und es wird im Rahmen einer Durchsuchung trotzdem viel Geld gefunden, bekommt das zuständige Finanzamt automatisch eine Mitteilung. Deshalb versuchen viele Betroffene, die oft hohen Summen zu verstecken.

Ein Bayer (73) schmuggelte Geld in Lederschuhen. Jeweils 50.000 Euro waren pro Schuh zu finden. Auch in Unterhosen und Dekolletés fanden Fahnder Geld. Das Hauptzollamt Saarbrücken stellt ein "hohes Bargeldaufkommen" fest.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Geld, Schmuggel, Luxemburg, Unterhose, Bankgeheimnis
Quelle: www.wiwo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2013 10:22 Uhr von no_trespassing
 
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Bei Cornelius Gurlitt reichten schon 9000 EUR. Bringt also nix. Wahrscheinlich kommste auch schon bei 5000 EUR in die Verdächtigenkartei.
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23.12.2013 18:07 Uhr von micha0815
 
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@ZRRK

ob das funzt bezweifle ich. unsere behörden stehen doch im kontrollwahn. ich denke jede anmeldung wird registriert.

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