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Krise der rechtsextremen NPD nimmt zu

Erst vor wenigen Tagen erklärte der Parteichef der NPD Holger Apfel seinen Rücktritt aus "gesundheitlichen Gründen". Jedoch sollen weitere hochrangige Politiker kritisch hinterfragen, ob diese Gründe für einen Rücktritt Apfels ausreichen.

Die Partei Spitze erklärte sich dazu: "Sollten sich im Raum stehende Vorwürfe bestätigen, will das Parteipräsidium Apfel einen zeitnahen Parteiaustritt nahelegen." Des Weiteren nagt die finanzielle Situation an der Handlungsfähigkeit der Partei.

Nach Informationen des "NDR" sollen alle hauptamtlichen Mitarbeiter der Parteizentrale in Berlin ein Kündigungsschreiben erhalten haben. Es wird spekuliert, dass die rechtsextreme Partei die Auszahlung der Gehälter nicht mehr garantieren könne.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, NPD, Parteichef, Finanzproblem, Holger Apfel
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2013 08:29 Uhr von TeKILLA100101
 
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also wozu verbieten... die kriegen sich schon selber klein
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23.12.2013 09:08 Uhr von spliff.Richards
 
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23.12.2013 09:17 Uhr von HackeSpeck
 
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bei aller liebe zur "demokratie" und "meinungsfreiheit"... verbietet die partei und lasst uns mit dem scheiss zufrieden.

frag mich nur, was dann die ganzen satire-sendungen und linken hetzer machen, wenn ihnen das hauptfutter ausgeht.

[ nachträglich editiert von HackeSpeck ]
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23.12.2013 09:33 Uhr von spliff.Richards
 
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@HackeSpeck

Satire bekommt genug Stoff aus dem Rest der Politik. Und ein Verbot der NPD lässt diese hirnverbrannte Ideologie ja nicht sterben. Also werden auch die linken Hetzer weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben und regelmäßig mit Kanonenfutter ausgestattet werden.
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24.12.2013 03:11 Uhr von vordhosbn
 
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Das ist die Gelegenheit für diese Leute ihre Partei aufzulösen und eine neue zu gründen, um dem Verbot zuvor zukommen.

So dumm deren politische Haltung auch sein mag, aber Parteienverbote haben selten was gebracht. Ich sag nur: 1933.

Zumal der Haufen ja dann eigtlich gut zu überwachen wäre, wenn er sich schon in einer Partei organisiert.

[ nachträglich editiert von vordhosbn ]

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