23.12.13 06:33 Uhr
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Kolumbien wird im Kampf gegen die Rebellen von der CIA unterstützt

Der amerikanische Geheimdienst CIA unterstützt offenbar Kolumbiens Regierung im Kampf gegen die Rebellen. Sie haben bislang durch verdeckte Missionen schon rund 24 Guerilla-Führer getötet.

Der schwerste Schlag gegen die Rebellen war wohl im März 2008, als Raúl Reyes im Dschungel getötet wurde. Dadurch brach in Südamerika eine Diskussion aus. Zum damaligen Zeitpunkt war nämlich auch noch nicht bekannt, dass die USA Kolumbien geholfen hatte.

In der größten Gruppe der Rebellen gibt es derzeit wohl noch 8.000 Kämpfer. In den letzten 50 Jahren wurden etwa 600.000 Menschen getötet und dazu noch drei Millionen Menschen vertrieben. Die kleinere Gruppe der Rebellen besteht noch aus rund 2.500 Kämpfern.


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WebReporter: linushsv
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kampf, Unterstützung, CIA, Kolumbien, Rebellen
Quelle: www.spiegel.de

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