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Internetminister Alexander Dobrindt verweigert sich Twitter

Offiziell heißt sein Amt Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur, aber Alexander Dobrindt ist für viele der neue Internetminister.

Der CSU-Politiker wird aber als solcher nicht twittern, wie er ankündigte.

"Meine Aufgaben für die Zukunft der digitalen Welt können Sie nicht mit 140 Zeichen beschreiben. Außerdem: Egal ob ich twittere oder nicht, davon hat niemand im Bayerischen Wald oder in der Eifel ein schnelleres Netz", so Dobrindt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Twitter, Minister, Alexander Dobrindt
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2013 20:35 Uhr von NilsGH
 
+22 | -1
 
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Bei den Nachrichten hab ich noch gedacht: Wozu brauchen wir fürs Internet einen dieser nichtsnutzigen Minister?

Die Aussage aber finde ich nicht schlecht. Vielleicht taugt der gute Mann ja was in seiner Funktion als "Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur".

Twitter, Facebook und Co. sind Plattformen, die man schon als Privatperson nicht wirklich braucht, geschweige als Politiker. Und ein "Internet-Minister" muss nun wirklich nicht "twittern", was er gerade macht. Was soll er auch schreiben? "Bin gerade in der Eifel und überwache persönlich die Verlegung neuer Glasfaserkabel"?
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22.12.2013 20:46 Uhr von D3FC0N
 
+2 | -2
 
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@NilsGH Vergess nicht die filtervergewaltigen Duckface Instagramm Bilder in denen er vor den Kabelwagen und Gräben posiert. Lol
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22.12.2013 20:51 Uhr von NilsGH
 
+1 | -7
 
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@D3FC0N: Oh, na dann ist der Minister wohl doch nicht so kompetent ... Wenn der da drauf kommt, dass man darüber super Wahlkampf und Werbung machen kann, holt der sich direkt nen Twitter-Account, meldet bei Kabel Deutschland nen Internet-Anschluss an und kauft sich bei O2 oder der Telekom gleich noch ein Smartphone ;)
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22.12.2013 21:03 Uhr von Mauzen
 
+9 | -2
 
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Ein CSU-Politiker, der viel verspricht. Schon klar, wie das endet.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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22.12.2013 21:27 Uhr von Jlaebbischer
 
+16 | -0
 
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Wer nicht ständig twittert, hat (zumindest theoretisch...) mehr Zeit zum arbeiten.

Und zumindest beweist der Typ mit seiner Aussage, dass das Internet für ihn kein "Neuland" ist ;)
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22.12.2013 21:36 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -1
 
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naja mal schauen wann wir mit Schweden mal mithalten also 1 Gigabit bis ins letzte Kaff^^ und z.b. mit Polen, da hat fast jeder Laden NFC taugliche Terminals^^ und mit Visa zahlen geht dort auch schon seit ka wann^^

aber das wird bestimmt noch 50 Jahre dauern....
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22.12.2013 22:47 Uhr von blz
 
+2 | -3
 
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@diana44
Lass die Menschen ihr Können unter Beweis stellen und urteile nicht voreilig. Wir haben auch einige gute Politiker, die sich tatsächlich um das Wohl der Deutschen bemüht sind.
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22.12.2013 23:27 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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@diana44_

Bitte um Antrag in meinem Duden im Kopf: "political blöd"

der war gut :)

Und zum Dobrindt: Ich finde schon, dass man mit der Materie vertraut sein sollte um gute Ergebnisse erzielen zu können. Wer nicht dabei ist und die Strömungen erkennen kann, der kann auch nicht frühzeitig handeln. Bei v.d.Leyen beschwert sich ja auch jeder drüber, dass sie noch nicht mal Wehrdienst geleistet hat. Aber scheinbar reicht es halt mal wieder aus, die Straße befahren, nicht aber verstehen zu können.

Und zum twittern: Wer nichts hat über das es sich lohnt zu twittern, der sollte das wirklich lieber sein lassen. Alle Anderen aber können ihre Bekanntheit und Beliebtheit bei sachgemäßer Nutzung stark erhöhen. Dazu müsste man sich nur überlegen, wie man die Bürger wieder erreicht, was sie wollen, denken und fühlen.
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23.12.2013 00:09 Uhr von Schoengeist
 
+2 | -1
 
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Natürlich verweigert er sich Twitter. Schließlich "ist das Internet für uns alle Neuland" (Zitat Mutti Merkel)
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23.12.2013 05:54 Uhr von LinkeRevolution
 
+0 | -0
 
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Weil der Idiot genau weiß das er in der Regierung demaskiert wird!
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23.12.2013 07:26 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -0
 
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Internetminister ??? Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur ???

Nennen wir es doch einfach "König von Neuland" :D :D ...... das passt besser

Also klar - man muss nich jeden Social-Dreck mitmachen. Aber man sollte doch als Politiker wissen um was es geht !!

Das wäre ja genauso wie ein Finanzminister ohne Bankkonto :)=
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23.12.2013 09:28 Uhr von Adam_R.
 
+2 | -0
 
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@Götterspötter
"Aber man sollte doch als Politiker wissen um was es geht !! "

Schau mal auf die letzte Legislaturperiode zurück, als Friedrich vier Jahre als Innenminister marodierte und er nicht mal Einhalt geboten bekam. Oder Pofalla mit seinen Ausführungen und Geprolle. Oder schau jetzt wo wir die Voßhoff Stasi-Tante als Datenschutzbeauftragte haben. Diese Liste könnte man schier endlos verlängern. Was die GROKO zu bieten hat, ist doch wieder grauenhafte Inkompetenz, die sich gewaschen hat.
Dein frommer Wunsch in Ehren aber es bleibt eben nur ein frommer Wunsch

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