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Kein Interesse an "Project Copernicus" bei Versteigerung: "Spiel ist ein Haufen Müll"

Nach der Pleite des Entwicklers 38 Studios haben sich Käufer für einige Strategiespiele gefunden. Nur die Spiele "Kingdoms of Amalur" und "Project Copernicus" wollte niemand haben.

Laut Lincoln Chafee, Gouverneur des US-Bundesstaates Rhode-Island, ist für "Project Copernicus" auch klar, warum es niemand haben wollte. "Es ist ein Haufen Müll", so der Politiker.

Warum der US-Bundesstaat so viel Geld in die Entwicklerstudie gesteckt hat, erklärte Chafee damit, dass die Leute von der zusammenbrechenden Wirtschaft des Bundesstaates in Panik versetzt worden seien. Deshalb habe man so viel Geld in das Unternehmen investiert, das einen Chef ohne Erfahrung hatte.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Versteigerung, Insolvenz, Müll, 38 Studios, Project Copernicus
Quelle: www.gamestar.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2013 19:49 Uhr von Biblio
 
+3 | -0
 
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... vielleicht ist das Spiel ja auch eine Perle und der Politiker einfach nur ne dumme Sau ... ich nehm das Spiel gern, behalte das Storyboard und kümmer mich um die Optik und hab nen Verkaufsschlager.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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22.12.2013 21:16 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -1
 
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Na, dann würde mich mal interessieren was "Persiecor" zur Verwendung der Steuergelder im eigenen Land sagen würde. Ob er da auch einen "höheren Sinn" dahinter sieht?
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23.12.2013 01:01 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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@ Schmollschwund

Na fällt uns wieder nichts intelligentes ein?


b2t
Es war also keine auf Fakten basierende Entscheidung, sondern eine unüberlegte Panik um "Arbeitsplätze" zu halten.
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23.12.2013 09:48 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -0
 
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Hmm... Also wenn Frau von der Leyen über ein Game sagen würde "dieses Spiel taugt nichts, es ist ein Haufen Müll", würde ich sofort meine 1-Klick-Vorbestellung tätigen.

Das Teil muss dann richtig gut sein.

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