22.12.13 17:58 Uhr
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Kein Interesse an "Project Copernicus" bei Versteigerung: "Spiel ist ein Haufen Müll"

Nach der Pleite des Entwicklers 38 Studios haben sich Käufer für einige Strategiespiele gefunden. Nur die Spiele "Kingdoms of Amalur" und "Project Copernicus" wollte niemand haben.

Laut Lincoln Chafee, Gouverneur des US-Bundesstaates Rhode-Island, ist für "Project Copernicus" auch klar, warum es niemand haben wollte. "Es ist ein Haufen Müll", so der Politiker.

Warum der US-Bundesstaat so viel Geld in die Entwicklerstudie gesteckt hat, erklärte Chafee damit, dass die Leute von der zusammenbrechenden Wirtschaft des Bundesstaates in Panik versetzt worden seien. Deshalb habe man so viel Geld in das Unternehmen investiert, das einen Chef ohne Erfahrung hatte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Versteigerung, Insolvenz, Müll, 38 Studios, Project Copernicus
Quelle: www.gamestar.de