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Formel 1: Bernie Ecclestone will für die letzten drei Rennen die doppelten Punkte

Formel-1-Zampano Bernie Ecclestone hat sich jetzt zu den neuen Regeln der kommenden Formel-1-Saison geäußert. Dabei gab er unter anderem an, dass er gerne in den letzten drei Rennen die doppelte Punktzahl sehen möchte.

"Ich denke, es sollten die letzten drei Rennen sein oder gar nicht. Die entscheidenden drei Läufe würden bedeuten, dass die Weltmeisterschaft für jeden - Fans, Presse, Fernsehen - bis zum Ende interessant gehalten wird", so Ecclestone.

Die Verantwortlichen der Formel 1 mussten für die neuen Regeln in der kommenden Saison bislang jede Menge Kritik einstecken.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Rennen, Punkte, Bernie Ecclestone
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2013 17:26 Uhr von Jolly.Roger
 
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Bernie wird langsam aber sicher immer seniler.
Der Vorschlag macht ja nicht mal vom wirtschaftlichen Standpunkt her Sinn. Die letzten drei Rennen werden extrem aufgewertet, während die anderen Rennen davor an Wert und damit an Anreiz für die Zuschauer und die Teams verlieren. Glaubt er allen Ernstes, dass dann noch viele Zuschauer dort hinkommen werden? Glaubt er, dass er die Preise für die Vermarktungsrechte dann so weit oben halten kann? Und für die letzten drei Rennen doppelt soviel Geld bekommt? Wohl kaum, zumindest nicht auf Dauer.

Es würde mich nicht wundern, wenn er noch vorschlagen würde, dass man dem führenden Team vor dem letzten Rennen noch alle Punkte Vorsprung streicht, damit es "spannend" bleibt.

Die Formel 1 wird immer weniger Sport und immer mehr Show. Es geht nicht darum, dass das beste Team gewinnt, sondern dass die besten Show bis zum Ende geboten wird.
Leistung interessiert nicht.
Das dürfen sich die Leute mit auf die Fahnen schreiben, die von Langeweile gesprochen haben. Ich hoffe, dass ihnen diese manipulierten Ergebnisse in Zukunft besser gefallen.


@tweety1982
"Als nächstes bekommt jedes team noch das gleiche auto"

Auf dem Weg dorthin sind wir ja schon. Die Reifen bremsen die Unterschiede von Motorleistung und Aerodynamik jetzt schon weitreichend ein.
Die Motorsteuerung ist Einheitsware von McLaren.
Und die Regeln werden in Zukunft auch immer rigider, damit technischen Entwicklungen in der Aerodynamik gar nicht mehr möglich sind und sich die Autos immer mehr ähneln.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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23.12.2013 19:42 Uhr von pokolm
 
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Ich kann mich noch an ein Rennern in den 90ern erinnern.
Schumacher und Hill in Spa.
Die Zwei ewig Kopf an Kopf, Schumacher in die Pampa und wieder auf die Strecke ......
Das war Motorsport.
Nicht wie heute wo es für jede Kleinigkeit eine Strafe gibt und wo man schon beim Einsteigen was falsch machen kann.

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