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E-Auto Tesla Model S schafft Teststrecke Amsterdam-München in zwölf Stunden

"Autobild.de" hat mit dem Tesla Model S und Schnellladestationen die Strecke von Amsterdam nach München in nur zwölf Stunden zurückgelegt. Die Reise über 906 Kilometer führte dabei über fünf Etappen.

Die Tesla Model S mit 416 PS startete vor dem Tesla-Service Center in Amsterdam. Vollgeladen hat der Wagen eine Reichweite von 501 Kilometern, allerdings nur bei optimalen Bedingungen.

Die vier Schnellladestationen standen in Zevenaar, Wilnsdorf, Bad Rappenau und Jettingen-Scheppach.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Auto
Schlagworte: München, Test, Model, Autobahn, Elektroauto, Amsterdam, Strecke, Tesla Model S
Quelle: www.autobild.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2013 12:55 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+11 | -8
 
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geht ja aber darum das gerade nicht mit einem normalen Auto unterwegs bist sondern das es trotz "langer" Ladezeiten kaum ein unterschied macht.

Kenne es nur von früher, das wir auf der Reise nach Östereich oder Italien immer ein Nacht dazwischen übernachtet haben.
Demnach hat ein konventionelles Auto kaum noch Vorteile
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22.12.2013 12:56 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -7
 
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@BastB

Und die 7-8 Stunden könnten ohne Stau noch locker unterboten werden. Der Tesla läuft nämlich "nur" 160 kmh.

Und mit dieser Geschwindigkeit brauchen wir über die Akkukapazität überhaupt nicht mehr sprechen.
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22.12.2013 13:11 Uhr von nchcom
 
+6 | -9
 
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@AlphaTierchen1510
"mit einem normalen Auto unterwegs bist sondern das es trotz "langer" Ladezeiten kaum ein unterschied macht"

na wenn vier bis fünf Stunden für Dich keinen Unterschied machen finde ich das beachtlich. Für mich sind vier Stunden zum Kunden unbezahlte Zeit, und wenn dann noch eine Übernachtung mehr dazu kommt dann ist der ganze Elektro Vorteil dahin.
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22.12.2013 13:14 Uhr von artefaktum
 
+10 | -11
 
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@BastB

"Naja, ohne Stau schafft man diese Strecke mit einem normalen Auto bei Richtgeschwindigkeit, in 7 bis 8 Stunden."

Mag sein. Elektroautos haben aber auch nicht 100 Jahre technische Entwicklung hinter sich wie Autos mit Verbrennungsmotoren.

Die ersten Autos mit Verbrennungsmotor waren auch deutlich schlechter als heutige. Und es gab auch noch kein flächendeckendes Netz mit Tankstellen. Man kaufte Benzin anfangs in Apotheken.

E-Autos werden in ihrer Bedeutung sehr stark steigen. Der Fortschritt macht auch in der Technik nicht halt.
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22.12.2013 13:34 Uhr von blaupunkt123
 
+12 | -5
 
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@artefaktum

Nur kann keiner erklären wie E-Autos und die Energiewende zu vereinbaren sind.

Zum einen sagen uns die Politiker, das die Energiewende nur zu schaffen ist, wenn jeder Haushalt massiv Strom einspart.
Neue Elektrogeräte kaufen etc.

Und zum anderen die E-Autos ? Wo ein kleiner Smart bei normaler Fahrweise bis zu 24 kWh auf 100 km benötigen ?

Dies würde bedeuten, dass ein heutiger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von ca 4000 kWh dann plötzlich 10000-15000 kWh benötigt. Und diese Strommengen muss man erstmal heranschaffen.
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22.12.2013 13:37 Uhr von artefaktum
 
+8 | -1
 
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@blaupunkt123

Da werden sich Wege finden. Eine Sache ist ja nicht automatisch falsch, nur weil sie sich nicht völlig problemlos umsetzen lässt.

Zudem bedenke die Alternative: Erdöl wird zunehmend schwerer zu beschaffen sein was sich auch im Preis ausdrücken wird.
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22.12.2013 13:53 Uhr von artefaktum
 
+3 | -4
 
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@ Presseorgan

Und? Meinst die technische Entwicklung auf diesem Gebiet wird die nächsten hundert Jahre stehen bleiben?

Was du mit Benzin verballerst ist bis heute nicht ohne. Nur hat man sich halt daran gewöhnt.
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22.12.2013 13:58 Uhr von Schmollschwund
 
+7 | -2
 
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3 Stunden Fahrtzeit zur Arbeit am Tag gelten als angemessen, 1,5 Std. um zur Kita zu kommen auch und in Zukunft muss es ausreichen wenn wir 50 KM in drei Stunden schaffen. Wer´s damit schafft innerhalb der Lebenszeit seine Ziele zu erreichen, der ist der Held.
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22.12.2013 14:01 Uhr von artefaktum
 
+2 | -2
 
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@ Schmollschwund

Spitze 210 km/h werden wohl ausreichen, 50 km in drei Stunden zu fahren. ;-)

Wenn man sie denn überhaupt fahren kann - aufgrund von Stau und Geschwindigkeitsbestimmungen.
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22.12.2013 14:05 Uhr von artefaktum
 
+1 | -4
 
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@troja-pferd

"Elektroautos haben aber auch nicht 100 Jahre technische Entwicklung hinter sich wie Autos mit Verbrennungsmotoren. FALSCH !
Die Idee ist wahrscheinlich genauso alt wie die der Verbrennungsmotoren, das erste E-Auto bzw. Gefährt war ein "Flocken Elektrowagen" aus dem Jahre 1888."

Ja, das ist richtig. Entscheidender aber ist, wie viel Geld im Laufe der Zeit in die Entwicklung gesteckt wurde. Hinzu kommt der Effekt, dass die Technik die sich durchgesetzt hat, aufgrund deutlich höherer Stückzahlen automatisch günstiger ist.

Konntest du damals auch schön bei VHS-Videorekordern beobachten. Die wurden immer billiger, weil irgendwann Millionen Kunden auf diesen Zug aufgesprungen sind und nicht weil diese Aufzeichnungstechnik- bzw Format per se günstiger herzustellen war als andere.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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22.12.2013 14:06 Uhr von Falap6
 
+5 | -4
 
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@Presseorgan

Abgesehen davon, dass du übertreibst (der Durchschnittsverbrauch in Deutschland ist 300 kWh im Monat, und das mit den ganzen singlehaushalten, die den Schnitt nach unten ziehen, eine "Durchschnittsfamilie" liegt da eher bei 400, als eher 2 Wochen als 4 wochen), bewegen die meisten auch keine 2 tonnen durch ganz Deutschland mit dem Strom.

Abgesehen davon wird die in etwa die gleiche Menge Energie verbraucht, wenn man mit einem herkömmlichen Auto fährt, wenn man mal das höhere Gewicht durch den Elektromotor vernachlässigt. Das ganze muss sich gegen einen Wirkungsgrad von 40% bei einem Ottomotor beweisen und das bei einem Vorsprung von 100 Jahren.
Was genau ist also deine Argumentation???
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22.12.2013 14:08 Uhr von artefaktum
 
+6 | -5
 
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@Presseorgan

"Die technische Entwicklung ist durch !"

Wie kommst du denn darauf? Gerade bei Akkus gilt: Entwicklung Ende offen.

Ich glaube, du hast mehr ein ideologisches Problem mit dieser Technik.
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22.12.2013 14:09 Uhr von artefaktum
 
+7 | -6
 
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@Presseorgan

"Zu Benzin , da besteht aber die komplette Infrastruktur."

Bestand zu Pferdekutschen damals auch. Trotzdem haben sich Autos mit Verbrennungsmotor durchgesetzt.
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22.12.2013 14:24 Uhr von artefaktum
 
+5 | -2
 
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@Presseorgan

"Dumm nur das Strom nicht wie Strohballen oder Benzin transportiert werden kann. Er braucht Leitungen , Umspannwerke , Kraftwerke ect."

Benzin muss tonnenweise täglich zu den Tankstellen transportiert werden.

Für uns ist halt nur deshalb "normal", weil wir es nicht anders kennen.

Gerade dass man Elektrizität "transportlos" verteilen kann, ist ja eine Stärke.
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22.12.2013 14:36 Uhr von artefaktum
 
+6 | -0
 
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@ Presseorgan

Und das Benzin kommt aus dem Tanklastzug! ;-)

Du willst(!) mich nicht verstehen.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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22.12.2013 14:39 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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@troja-pferd

"Die Gründe können nur vermutet werden, angefangen bei den Geldgebern die lieber in die Benzin- und Dieselmotoren investiert haben bis hin zu einfacherer Fertigung ?"

Zunächst waren es andere Zeiten. Umweltschutz kannte man noch nicht mal dem Namen nach.

Zudem sind Elektromotoren vom Bauprinzip deutlich(!) einfacher als Verbrennungsmotoren.
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22.12.2013 18:40 Uhr von Papierflugzeugs
 
+1 | -0
 
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Was viele hier bei der Argumentation mit Benzin vergessen ist, dass Benzin auch Energie benötigt um hergestellt zu werden. Das wächst nicht einfach so aus dem Boden.

Und ich kann artefaktum in seinen Beiträgen nur recht geben.
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22.12.2013 19:44 Uhr von Falap6
 
+1 | -0
 
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@presseorgan
"Ich bestreite nicht das Elektromotoren höhere Wirkungsgrade als Verbrennermotoren haben. Man spricht von 70KW Elektro gleich 100KW Diesel.
Aber genau das zeigt , Elektromotoren sind in der Entwicklung durch."

Es redet keiner davon den Wirkungsgrad des E-Motors im Auto zu erhöhen. Reichweite Verfügbarkeit, etc. auf der einen Seite und die Stromerzeugung auf der anderen Seite. Die Hälfte vom Strom kommt ja auch Verbrennungskraftwerken. Rein preislich gesehen lohnt sich ein Elektroauto auch nicht im Moment. Es fordert aber auch keiner, dass alle Auto von heute auf morgen durch Elektroautos ersetzt werden. Aber es zeigt, dass es jetzt schon auch im mobilen Bereich eine Alternative zum ÖL gibt. Denn Öl ist irgend alle. Und wenn die Energiewende funktioniert, dann ist es doch praktisch, wenn z.B. einige in der Stadt ein Elektroauto benutzen.

"Ja jetzt ist mir vieles klar , Strom kommt aus der Steckdose. Mal ne Frage , hast du eigentlich begriffen über welche Strommengen wir sprechen ? An der Stelle breche ich hier mal ab , das macht mehr Sinn mit Grundschülern im Sachkundeunterricht ."

Weist du eigtl. wo das Öl herkommt, das man für die Herstellung von Benzin benötigt. Was glaubst du, wie das nach Deutschland kommt.
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22.12.2013 19:47 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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als Firmenfahrzeug für so weite Strecken mags noch nix sein, aber wenn man in Urlaub will geht die Sache schon mit dem Tesla auf, da man selten weiter als die 500km am Stück fährt, außer halt in den Urlaub und da bekommt man in 30 min den Akku glaube wieder auf 80% irgendwo gelesen. Da sollte es kaum stören.

Knackpunkt sind aber halt die fehlenden Ladestationen....
für mich ist das Tesla momentan das einzigste E Auto was man schon für den normalen Mensch alltagstauglich nennen kann. Fehlen halt nur an den Tanken die Ladestationen das man auch in den Urlaub kommt außerhalb der Reichweite. und auf den Straßen fehlern auch die LAdestationen^^ wüsste gar nicht wo ich bei mir und wie ich den laden könnte^^

[ nachträglich editiert von keineahnung13 ]
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22.12.2013 20:12 Uhr von Airstream
 
+3 | -0
 
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Solange man keine wirkungsvollere Akkus bei geringeren Preise anbieten kann sind Elektroautos zum sacheitern verurteilt...

Darüber hinaus: Momentan gibt es nur einige tausend E-Autos in Deutschland. Gäbe es hier nur halb soviele E-Autos wie konventionelle Verbrenner, wo bitte soll hier die Energie noch herkommen? Und WER kann sich die Strompreise dann noch leisten die ja jetzt schon viel zu hoch sind?

Die Nachteile überwiegen meiner Meinung nach momentan die Vorteile:

- Zu lange Ladezeiten
- Schlechte Infrarstruktur was das "Tanken" angeht
- Die Akkus leisten noch zu wenig
- Hohe Anschaffungskosten (Akkus kann man inzwischen zwar teilweise Mieten, ist aber noch lange nicht die Regel und die sind die teuersten bei nem E-Auto)
- Soooo viel umweltfreundlicher als Verbrennungsmotoren sind Elektroautos auch nicht, irgendwo muss der Strom ja herkommen. Kohle-, Gas-, Atomkraftwerke. das bissel Wind und Solar kann man sich sparen.
- Die Kosten um ein E-Auto im alltag zu nutzen würde einem die Haare vom Kopf fressen. Strom ist nicht billig!

[ nachträglich editiert von Airstream ]
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22.12.2013 21:40 Uhr von keineahnung13
 
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@Airstream
Strom haben wir aktuell Überschuss^^ wird ja ins Ausland verschenkt aktuell. Wenn das Auto an der Steckdose ist kanns den Überschuss aufladen.

Wie gesagt einzigst was mit Laden und Reichweite gehen würde wäre momentan der Tesla, aber Arsch teuer ist der wirklich noch.

Aber wird vielleicht noch was tauglich, aber wenn das mit den Steckdosen Ausbau so schnell geht wie mit dem Internet bei uns, erleben wir das alle hier nicht mehr^^
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22.12.2013 21:59 Uhr von Airstream
 
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@keineahnung13

Naja, Überschuss hin oder her, die Strompolitik in unserem Land lässt einen wirklichen Umschwung zum E-Auto zur Zeit nicht zu. Die Energiekonzerne würden sich die Hände reiben, die Verbraucher dagegen verlieren ihr letztes Hemd...
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22.12.2013 22:10 Uhr von keineahnung13
 
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@Airstream

ja das ist leider wieder die andere Sache.... Jedenfalls wenn mans Geld hätte wäre der Tesla heute schon zu gebrauchen, die anderen E Autos kann man eigentlich vergessen....
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22.12.2013 22:14 Uhr von Airstream
 
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@keineahnung13

Das stimmt, mir gefällt der Tesla auch, nur die Kosten bei der Anschaffung und beim Unterhalt sinds einfach nicht wert, davon ab hab ich eher das Gefühl, dass die ganze "Elektroauto" loberei nur halbherzig ist. Politik und co plädieren drauf, aber wirkliche Tatsachen werden nicht geschaffen wie eben generell am Energieproblem und die Kosten zu arbeiten...
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23.12.2013 03:11 Uhr von Mauzen
 
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@Presseorgan:
"Für die Fahrt hat er nach dem Bericht 211,4 kWh Strom verbraucht (das was eine Durchschnittfamilie in 6 Wochen im Haushalt verbraucht)"

Dagegen stehen etwa 900kwh Wärmeenergie, die ein normales Auto auf der Strecke aus Benzin holen würde.
Wärmekraftwerke haben etwa 80% Effizienz, das wären dann 720 kWh Strom, wenn man das verbrauchte Benzin stattdessen in Heizkraftwerken durchjagen würde.
Würde man also genug Benzin-Heizkraftwerke bauen, um den ganzen Energiebedarf zu decken, wäre das immernoch eine Einsparung von 500kwh. Sprich, man würde mit dem Elektroauto 60% weniger Benzin verbrauchen, als mit dem Benziner.

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