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Michail Chodorkowski: Keine Rückkehr nach Russland und auch keine Politik mehr

Der Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski möchte vorerst nicht in seine Heimat Russland zurückkehren. Der 50-Jährige war erst kürzlich aus einem Straflager entlassen worden.

"Wenn ich zurückkehre, könnten sie mich ein zweites Mal schon nicht mehr rauslassen, weil es formell viele Gründe gibt, für die man mich festhalten kann", so Chodorkowski. Putin hätte sich mit seiner Begnadigung leicht getan, weil er sofort nach Berlin ausgereist sei, so der Kreml-Gegner weiter.

Außerdem habe es für die Freilassung aus dem Straflager keine Bedingungen gegeben. Allerdings schrieb er Putin, dass er politisch nicht mehr aktiv werden und auch seine Aktiva nicht mehr zurückhaben wolle. Chodorkowski war früher als Yuko-Chef der reichste Mann Russlands.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Russland, Rückkehr, Michail Chodorkowski
Quelle: www.ad-hoc-news.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2013 12:38 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -2
 
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Der Edward Snowden Russlands sollte man denken...
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22.12.2013 20:17 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+4 | -0
 
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Oh man "Kreml-Kritiker", wenn ich das schon lese, kommt mir das Kotzen!

Warum wird nicht in den Medien erwähnt, dass er über 10 Mrd. $ als Yukos-Chef veruntreut hat und dafür sich beinahe die halbe Duma zusammengekauft hat???
Der Putin-Sturz hat aber nicht geklappt und der gute Mann ist in den Knast gewandert!

Der gleiche Mist übrigens bei Timoschenko! Wie kommt es, dass in so einer kurzen Zeit ihr die halbe Industrie Ukraines gehörte??? Hier ist die arme Frau natürlich eine politische Gefangene!

Scheiß westliche Propaganda-Medien!!!

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