22.12.13 10:24 Uhr
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Deutschland: Volkskrankheit Rückenschmerzen

Die BKK (Betriebskrankenkassen) haben bekannt gegeben, dass am häufigsten Muskel- und Skeletterkrankungen auftreten. Der Anteil dieses Krankheitsbildes an den gesamt Fehltagen von Arbeitnehmern beträgt 27 Prozent.

Zwei Drittel der Muskel- und Skeletterkrankungen sind ausschließlich Rückenschmerzen. Damit stellen sie die Hauptanteil der gesamten Krankheiten dar.

Die Kassen zweifeln jedoch stark an den Therapiemethoden. Kommt es zu einer Operation an der Wirbelsäule, beklagen sich 33 Prozent der Patienten über anschließende chronische Schmerzen.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Operation, Krankenkasse, Rückenschmerzen, Volkskrankheit
Quelle: www.stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2013 10:24 Uhr von amareZZa
 
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Tja anscheindend können die Krankenhäuser an Rücken-OPs immer noch sehr viel Geld verdienen. Finde die Bezahlung der Krankenhäuser sollte sich auch nach der Erfolgsquote der Therapie richten.
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22.12.2013 10:28 Uhr von SpankyHam
 
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krafttraining hilft
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22.12.2013 11:00 Uhr von wite
 
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Alle paar Tage mit der PowerTube behandeln und weg ist der Schmerz.
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22.12.2013 12:55 Uhr von opheltes
 
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Es tut ja auch kaum jemand etwas.

Viele Faktoren wie Zahnstellung sind hier der erste Anfang.
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22.12.2013 19:14 Uhr von spliff.Richards
 
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@Terrorstorm

Mit solchen Anschuldigen wäre ich Vorsichtig, solange du nicht sicher bist. Würdest du mir sowas an den Kopf werfen, würde ich mal ganz fix mein Rückgrat mit deinem tauschen um mich dann an deiner Bewegungsunfähigkeit zu laben ;-)

Aber du hast Recht, (leichte) Rückenschmerzen sind kein Grund sich krankschreiben zu lassen. Man sollte versuchen seinen Alltag so gut wie möglich zu meistern. Allerdings ist ein ständiges sitzen im Bürostuhl nicht förderlich für die Genesung. Wer Rückenprobleme hat, braucht Bewegung. Mein Arzt hat mir damals gesagt, jede Stunde 5-10min bewegen. Oder zumindest als Ausgleich für 8-10std sitzen 8-10km laufen. Mir hats geholfen. Ich kann mittlerweile Prima mit Bandscheibenvorfall leben. Ohne Medis.

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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23.12.2013 07:46 Uhr von mort76
 
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spkiff,
es gibt ja nun auch noch andere Tätigkeiten als Bürojobs- arbeite mal im Handwerk oder in der Pflege, wenn du Rückenschmerzen hast...dann wirds erst so richtig schlimm, weil man sich dann falsch und verkrampft bewegt, was dann alles nurnoch verschlimmert...so fallen dann gerade diejenigen, die trotz der Schmerzen noch arbeiten gehen, umso länger aus.

Terrorstorm,
daß du das so locker siehst, kann nur daran liegen, daß du noch nie richtige Rückenschmerzen hattest.
In meinem Job ist das eine Berufskrankheit, früher oder später holt man sich auch einen Bandscheibenvorfall.
Ich bin allgemein als "nicht besonders zart besaitet" bekannt, aber...Rückenschmerzen über Wochen hinweg machen MICH richtig fertig, und dann melde ich mich auch mal krank. Es fängt ja schon damit an, daß man so auch kaum richtig schlafen kann...(Nachtschichtarbeiter).

Wenn man sich mehrere Wochen lang nur unter Schmerzen bewegen kann, hört sowas schnell auf, lustig und leicht erträglich zu sein...
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23.12.2013 09:29 Uhr von spliff.Richards
 
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@mort

Ja klar, hatte mich auch nur auf den Post von Terrorstorm bezogen, der von Bürojobs gesprochen hat.
Das man mit Bandscheibenvorfall oder anderen Rückenproblemen nicht als Möbelpacker, in der Pflege oder ähnlichem wo man schwer heben muss, arbeiten sollte finde ich versteht sich von selbst. In der Regel intervenieren dabei auch die Ärzte (Hoffe ich mal, ich wurde jedenfalls nach meinem Beruf gefragt).
Allerdings sollte man auch nicht den Fehler machen und sich mit Rückenschmerzen auf die "faule Haut" legen. Damit macht man alles nur noch schlimmer (sofern man überhaupt liegen kann). Je nach Härtegrad der Erkrankung reicht eine Physiotherapie und REGELMÄßIGE Bewegung (laufen, laufen und nochmals laufen...)
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23.12.2013 13:16 Uhr von mort76
 
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spliff,
da kann ich nur zustimmen...

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