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Afghanistan: Neue Verteidigungsministerin Von der Leyen besucht Truppen

Die neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat überraschend die deutschen Militärtruppen in Masar-i-Scharif besucht.

Sie will damit zeigen, dass sie zu ihrem Amt steht und ihr das Interesse, sowie das Wohl des deutschen Militärs wichtig ist.

Zudem würdigte sie bei ihrem Besuch die vielen Einsätze des Militärs in Afghanistan.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Soldat, Besuch, Verteidigungsminister, Ursula von der Leyen
Quelle: www.tagesspiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2013 09:35 Uhr von Komikerr
 
+10 | -2
 
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Und baut auch gleich ne Kita dort auf, denn wie wir alle wissen, soll die Bundeswehr familienfreundlicher werden.
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22.12.2013 10:35 Uhr von Komikerr
 
+6 | -2
 
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.clematis.

Ich hab mir die Merkel nun 8 Jahre angeschaut und meine Vermutung, dass Mutti ihren Job beschiessen macht, hat sich bestätigt ( nicht dass ein anderer ihn soviel besser gemacht hätte )
Wie lange darf ich mir nun die andere Mutti anschauen, bis meine Meinung wert hat?

Es gibt Jobs, für die sollte man vielleicht einen Hintergrund haben.
Als Verteidigungsminster sollte man zumindestens mal gedient haben, und seis nur die Grundausbildung beim Bund, den die Frau nicht hat.
Theorie und Praxis sind nämlich 2 völlig verschiedene Paar Schuhe
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22.12.2013 10:52 Uhr von erw
 
+0 | -3
 
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"von der Leyen" ist der korrekte Nachname. Natürlich würde man nun sagen, es sei Kleinkrämerei, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen der Groß- und Kleinschreibung. Das "von" ist nur deswegen erlaubt, weil es ein alter Familienname ist (meist adelig). Heutzutage darf sich keiner mehr so (umbe)nennen, und wenn, dann nur "Von" oder "Von der" im Sinne eines weiteren Vornamens.

[ nachträglich editiert von erw ]
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22.12.2013 17:24 Uhr von NoPq
 
+1 | -1
 
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Als Verteidungsminister muss man doch keinen Plan von seinen Job haben. Das ist ein Ministerposten.

Hier glänzen, dort glänzen, versuchen das eigene Ministerium straff zu führen, falls das nicht klappt -> Verantwortung übernehmen.

Als müsste man heutzutage als Verteidungsminister unbedingt ne Waffe in der Hand gehabt haben. Oder als Wirtschaftsminister mal ordentlich gearbeitet haben, als Verkehrsminister jahrelang LKW-Fahrer gewesen sein - absolut unnötig. Man muss sich nur gut verkaufen können und das ist ja das traurige ^^
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22.12.2013 18:22 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -0
 
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NoPq

endlich mal einer der es verstanden hat ;-)

faith in humanity +1 ^^

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