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USA: Aus Frust über eine Football-Niederlage soll Vater Baby ermordet haben

Ein 21-Jähriger aus Oklahoma soll sein sechs Monate altes Baby ermordet haben, weil dieses während einer Football-Übertragung weinte.

Der Mann war frustriert, weil er eine 200-Dollar-Wette verlor, da das falsche Team gewann. Als der Junge weinte, soll er ihn geschüttelt und fallen gelassen haben.

Die Mutter, die wegen Besorgungen unterwegs war, fand das Kind später leblos vor. Der Mann bestritt zunächst, das Kind angefasst zu haben. Er ist wegen Mordes angeklagt.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mord, Baby, Vater, Niederlage, Football, Frust
Quelle: amerika-nachrichten.de

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22.12.2013 09:40 Uhr von hochbegabt
 
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Mord und Totschlag ist in den USA an der Tagesordnung. Da stört sich schon keiner mehr dran.

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