21.12.13 11:51 Uhr
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Holzminden: Psychisch kranker 29-Jähriger bei SEK-Einsatz getötet

In der Nacht zum gestrigen Freitag wurde im niedersächsischen Holzminden ein 29-jähriger Mann getötet sowie ein Polizeihund schwer verletzt. Bereits am Freitagmittag alarmierten Angehörige die Polizei, da sie von dem jungen psychisch erkrankten Mann bedroht worden sein. Grund hierfür sei die Verweigerung seiner Medikamente.

Der angerückten Polizei gelang es weder, den Mann zur medizinischen Betreuung zu schicken, noch ihn zu beruhigen. Der Mann schloss sich in seine Wohnung ein, welche durch das angerückte SEK-Team aufgebrochen wurde. Versuche, den Mann mit einem Taser zu beruhigen, waren erfolglos.

Schließlich stach der 29-Jährige auf den eingesetzten Diensthund ein und verletzte ihn schwer. Daraufhin fielen zwei tödliche Schüsse, für welche der Grund jedoch noch unklar sei.


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WebReporter: HochK
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Einsatz, SEK, Polizeihund
Quelle: www.nw-news.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2013 11:56 Uhr von blade31
 
+28 | -17
 
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"Daraufhin fielen zwei tödliche Schüsse, für welche der Grund jedoch noch unklar sei."

Wieso unklar? Der Mann hat auf einen Beamten eingestochen...
(Ja für mich ist der Hund auch ein Polizei Beamter)
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21.12.2013 12:03 Uhr von langweiler48
 
+4 | -14
 
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21.12.2013 12:03 Uhr von langweiler48
 
+1 | -17
 
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21.12.2013 12:26 Uhr von kingoftf
 
+5 | -5
 
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Wieso kommt der auch mit dem Messer zu einer Schießerei?
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21.12.2013 13:19 Uhr von Sarkast
 
+19 | -3
 
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Ein ganzes SEK-Team (Sondereinsatzkommando), speziell ausgebildete Kämpfer in Topform schafft es nicht, einen einzelnen Mann zu überwältigen?

Wie peinlich ist das denn??????????????
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21.12.2013 15:51 Uhr von shadow#
 
+13 | -3
 
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Aus der Vergangenheit wieder nichts gelernt...
Das ist Totschlag mit Ansage, nichts anderes.

"schloss sich in seine Wohnung ein, welche durch das angerückte SEK-Team aufgebrochen wurde"

Sorry aber wenn ich einen Hund auf einen psychisch Kranken hetze, kann ich mir ausrechnen dass genau das passiert was passiert ist.

Wenn nicht anzunehmen ist dass er da drin Schusswaffen hat, verschließe ich die Tür von außen, sperre den Bürgersteig vor den Fenstern und lasse seinen Therapeuten anrufen.

"alarmierten Angehörige die Polizei, da sie von dem jungen psychisch erkrankten Mann bedroht worden sein. Grund hierfür sei die Verweigerung seiner Medikamente."

Mit den Schuldgefühlen möchte ich nicht leben müssen.



Die meisten der Kommentatoren hier sind eine Schande für ihre Spezies.
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21.12.2013 16:17 Uhr von BRILLOCK2003
 
+7 | -4
 
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shadow sein Beitrag,ist der einzig Vernünftige Kommentar den ich hier Lese.
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21.12.2013 17:35 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+5 | -2
 
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Dieses DRECKS Lebensunwürdige Bullenpack. Langsam scheinen Psychische Probleme wirklich eine Rechtfertigung zu sein, Menschen ihre Menschenrechte (In dem Fall das Recht auf LEBEN) zu nehmen. Erst vor kurzem wurde hier in der Nähe ein Psychisch kranker von Bullen ermordet (sie haben nichtmal nen Krankenwagen gerufen, und ihne einfach verrecken lassen!) - Jeder dieser Bullen hat in meinen Augen hingerichtet zu werden - Wer tödliche Waffen einsetzen darf, hat meiner Meinung nach im Zweifelsfall auch mit seinem Leben zu bezahlen, wenn er dies mit Unrecht tut. Wo landen wir denn, wenn die Rechte von TIEREN höher gestellt sind, als die von Menschen? Ich habe auch nen hund und liebe den über alles - aber sowas????? Das ist doch nur wieder ein Beweis für Menschenrechtsverletzungen gegenüber psychisch kranken, die eigentlich Hilfe, und keine REPRESSALIEN bräuchten.

[ nachträglich editiert von DieTechFunktioniert ]
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21.12.2013 18:19 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+2 | -1
 
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@ langweiler48
ach ja? werde du erstmal von nem Hund (einem gefährlichen Tier!) angegriffen, da bekommst auch Du Todesangst und den Drang, Dein Leben zu verteidigen.
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21.12.2013 18:21 Uhr von DieTechFunktioniert
 
+5 | -1
 
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@ BillyBibbit
eben - SEK Beamte haben Ganzkörperschutz, denen kann man mit nem Messer garnicht gefährlich werden - das war eiskalter Mord!
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22.12.2013 12:11 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Der behandelnde Arzt hat wohl die Polizei informiert und um "Beistand" ersucht! Es sollen nicht die Eltern gewesen sein!
Nachdem die Beamten wohl nicht in der Lage waren, den Mann zur Einsicht zu bewegen, wurde das SEK aus Hannover alarmiert!

Finde es persönlich sehr traurig und fürchterlich, das niemand in der Lage war, eine solche Lage zu einem guten Ende zu bewegen!
Es geht dann immer auf Waffengewallt und dem "finalen Endschuss" aus, der solch eine Situation beenden soll!!!!
Traurig, einfach nur traurig!!!
Die Eltern total entsetzt und fassungslos!
Eine fatale Fehlentwicklung, wie sie wohl schlimmer kaum kommen konnte!!!
Man versetze sich in die Lage des Mannes, der sich seiner "Krankheit" zwar bewusst ist, aber nicht mehr gewillt ist, diese Behandlung und Medikamentierung über sich ergehen zu lassen und einfach nur auf Verständnis und Menschlichkeit hofft!
Statt dessen sieht es sich plötzlich der Staatsgewallt gegenüber, die ihn mit Befehlen und Forderungen total überfordert und erst recht aggressiv werden lässt, und letztendlich eskaliert alles zu so einer Katastrophe!!!
Meine Meinung: Jeder SEELSORGER mit Gefühl hätte die Situation wahrscheinlich gerettet und alles zum Guten gewendet, statt dessen geht alles nur nach "Schema F" und sowas kommt dann dabei raus!!!
Wenn das so weiter geht, dann gute Nacht Marie!!!
FÜRCHTERLICH!!!!!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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22.12.2013 12:22 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -0
 
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Und diese ganzen dusseligen Kommentare von "Experten" sind einfach nur das Letzte!
Einfach nur fürchterlich, was da passiert ist!
Und dem "Befehlsempfänger", der die tötlichen Schüsse abgegeben hat, kann man nur noch alles Gute wünschen und hoffen, das er mir der Belastung weiter leben kann!!!
Von allen anderen Betroffenen mal ganz abgesehen!!!
DER HAMMER!!!!!!!

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