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Snowden-Dokumente: Britischer Geheimdienst überwachte wohl Ministerien in Berlin

Nach Informationen aus Dokumenten von Edward Snowden wurde das Telefonnetz von Berliner Ministerien und Behörden durch den britischen Geheimdienst abgehört. Zudem sollen der EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia und eine deutsche Botschaft betroffen gewesen sein.

So wollte der Geheimdienst GCHQ sowohl die Einwahlnummer des Informationsverbunds der Bundesregierung als auch die Telefonnummer der deutschen Botschaft in Ruanda überwachen. Außerdem enthält das Dossier Namen von internationalen Organisationen, wie zum Beispiel Unicef.

Die Überwachung geschah vor allem in den Jahren 2008 und 2009. Der Geheimdienst argumentiert, man habe sich an die "politischen und rechtlichen Rahmenvorgaben" gehalten - Wirtschaftsspionage sei ausgeschlossen.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Großbritannien, Überwachung, Geheimdienst, Ministerium, GCHQ
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2013 10:05 Uhr von hochbegabt
 
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England und die USA, zwei Feindstaaten, und die Bundesregierung tut so, als wären es unsere Freunde.
Das waren schon immer unsere Feinde, und werden es auch immer bleiben.
Wir müssen sofort alles Wirtschaftlichen und Politischen Beziehungen zu diesen Verbrechern einstellen.Aber dazu haben unsre Politkasperl nicht den Arsch in der Hose.
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21.12.2013 10:31 Uhr von Perisecor
 
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