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Umsatzsteuergbetrug in Milliardenhöhe: Ermittlungen gegen Energiekonzerne laufen

Staatsanwaltschaften, Kriminalämter und Steuerbehörden gehen derzeit dem Verdacht nach, dass Strom- und Energiekonzerne einen groß angelegten Umsatzsteuerbetrug vollzogen haben. Dies gab das Bundeskriminalamt bekannt.

Die "Süddeutsche Zeitung" hatte berichtet, dass die Finanzbehörden in Baden-Württemberg gegen EnBW vorgehen würden. Der Konzern hatte dies aber sofort dementiert.

Außerdem würden die Fahnder Firmennetze im Auge haben, die Umsatzsteuern in Milliardenhöhe hinterzogen haben sollen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Betrug, Verdacht, Bundeskriminalamt, Energiekonzern, Umsatzsteuer
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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20.12.2013 20:13 Uhr von Krambambulli
 
+18 | -0
 
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die haben es auch nötig.
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20.12.2013 21:04 Uhr von Borgir
 
+18 | -0
 
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Die Strafe zahlen ohnehin die STromkunden mit dann angehobenen Strompreisen. Davon abgesehen stecken die Politiker den Konzernen so tief im Anus dass da gar nichts passieren wird.
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20.12.2013 21:12 Uhr von opheltes
 
+10 | -0
 
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Oder 1 Jahr kostenlos Strom fuer die Buerger °_°
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21.12.2013 08:04 Uhr von smile2
 
+3 | -0
 
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Was nutzen schon Geldstrafen in Millionenhöhe? Gar nichts! Hier sollte man in den oberen Etagen aufräumen und empfindliche Haftstrafen verhängen, ohne Bewährung!

Jeder kleine Bürger bekommt die volle Härte des Gesetzes zu spüren, sobald er ein paar Hundert oder Tausend Eur am Fiskus vorbeigeschleust hat ... Aber geht es um solch hohe Beträge fallen anscheinend nie Köpfe und man bekommt eine verhältnismäßig milde Strafe. Meist in Form von Geldstrafen, welche wie wohl auch, an den Kunden weitergeleitet wird.
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21.12.2013 12:15 Uhr von think_twice
 
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Grundversorgung wie Strom, Gas, Wasser, öffentlicher Personenverkehr gehören ausnahmslos in Staatshand und nicht in die Hand von Börsenorientierten nur den Anlegern verpflichteten Unternehmen.

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