20.12.13 16:52 Uhr
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Krankenkassen: Kinder sprechen immer schlechter

Die Krankenkassen haben festgestellt, dass Kinder in Deutschland immer größere Probleme haben sich zu artikulieren.

Bei sechsjährigen Kindern wurde bereits jeder vierte Junge und jedes fünfte Mädchen wegen Sprachproblemen behandelt.

Es gibt jedoch regionale Unterschiede. In Bayern werden die wenigsten Behandlungen aufgrund von Sprachproblemen durchgeführt.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Krankenkasse, Sprache
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2013 16:52 Uhr von amareZZa
 
+22 | -3
 
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Kein Wunder, wenn die Kinder immer nur vor dem Fernseher geparkt werden können sie sich auch Sprachlich nicht weiterentwickeln.
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20.12.2013 17:11 Uhr von Gierin
 
+10 | -4
 
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Ja, dass die heutige Jugend unfähig und verdorben ist, wusste Sokrates schon vor über 2´400 Jahren!

*rolleyes*
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20.12.2013 17:13 Uhr von hochbegabt
 
+19 | -2
 
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RTL und Co vom TV verbannen, dann wird das wieder.
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20.12.2013 17:37 Uhr von Biblio
 
+6 | -2
 
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Wir beginnen nun langsam, zu telepathieren.
Die Sprache als oraler Ausdruck hat sich evolutionstechnisch als ungünstig erwiesen, Lügen und Missverständnisse sind vorprogrammiert und so beginnt der Mensch, alternative Methoden der Kommunikation zu entwickeln. Es ist klar, dass, während der Ausbau der telepathischen Fähigkeiten in Arbeit ist, die sprachlichen Fähigkeiten nachlassen.
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20.12.2013 20:59 Uhr von Cosmopolitana
 
+10 | -7
 
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Dass deutsche Kinder immer schlechter sprechen, hat wohl eher etwas damit zu tun, dass Eltern sich wenig Zeit nehmen, sich mit ihnen zu beschäftigen und níchts mit dem hohen Ausländeranteil.
Man muss nicht immer alles auf andere schieben!

Wie oben bereits erwähnt, werden viele Kinder einfach vor den Fernseher gesetzt oder zugemüllt mit soviel bescheuertem Spielzeug, das weder Kreativität noch sonstiges Positives fördert.

Anderen wiederum bleibt wenig Zeit und Kraft nach der Arbeit, vernünftig gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.

Das alles ist aber m.E. hauptsächlich die Ernte unserer "familienfreundlichen" Politik und dem ständigen Hinterhergerenne nach wichtigen "Werten" wie, "wie werd ich sexier als meine Nachbarin, wie bekomme ich ein tolleres Auto , was muss ich anziehen um besser, toller, geiler zu sein, als andere, und dem ständigen Nachäffen von amerikanischer High Society.
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20.12.2013 21:16 Uhr von opheltes
 
+7 | -6
 
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Ich weiss gar nicht was ihr wollt - ihr waehlt doch die anti Deutsch Partei CDU/SPD.

Ihr wollt es so und ihr bekommt was ihr gewaehlt habt.

Beschwert euch nicht sondern ladet weiterhin Migrantionsfaelle nach Deutschland ein. Wir wollen doch hier nicht rassistisch sein - nicht wahr meine Damen und Herren?

Dem deutschen Volke!
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21.12.2013 11:10 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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blaupunkt,
wenn der NPD die Ausländer ausgehen würden, wäre das für die eine Katastrophe- auf wen sollte man dann die Schuld schieben?
Die brauchen die Ausländer so dringend wie damals das ägyptische Regime die Muslimbruderschaft- für eine totalitäre Partei brauchts Feindbilder und Sündenböcke.
Aber wenn ich von den Nazi-Posts hier auf deren Sprachkompetenz schließe, haben die in puncto Sprchentwicklung sowieso selber, höflich ausgedrückt, "Defizite".
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21.12.2013 18:06 Uhr von Mi-Ka
 
+1 | -7
 
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Hahaa! Der braune Mob kriecht wieder aus der Kloake hervor.
Aber peinlicherweise leben in Bayern durchschnittlich bis überdurschnittlich viele Menschen mit Migrationshintergrund.
Was nun?
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21.12.2013 18:19 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -0
 
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"Je höher der Ausländeranteil desto schlechter die Sprachkompetenz. "
Ja darum ist Sachsen ganz oben und Bremen ganz unten.
http://www.wido.de/...
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21.12.2013 19:14 Uhr von Lornsen
 
+1 | -0
 
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das Tarzandeutsch wird sich wohl durchsetzen, und eines Tages Amtssprache sein.
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21.12.2013 21:15 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -2
 
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bei der musik, die die jugend in deutschland sich heute so reinzieht, ist das kein wunder.

erste gegenmaßnahme:
gib hiphop keine chance! lerne sprechen und gehen! ;-)

zweite gegenmaßnahme:
schließt bayern aus deutschland aus! ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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21.12.2013 21:37 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -0
 
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"In Bayern werden die wenigsten Behandlungen aufgrund von Sprachproblemen durchgeführt. "
Wenn die Kinder mit dem Dialekt aufwachsen und dann in ein anderes Bundesland kommen, fallen sie dan auch in die Statistik, weil sie dort kaum einer versteht?
Ansonsten sollten sich die Eltern eben mit dem Kind beschäftigen. Wir haben in der Nachbarschaft auch ein Mädchen die zwar schon in die 2. Klasse geht, aber kaum einen verständlichen Satz zustande bringt. Wenn man sieht wie wenig sich die Eltern mit den Kindern beschäftigen ist das aber auch kein wunder. Entweder vor den Fernseher setzen oder die ganze Zeit rumbrüllen die Kleinen sollen nicht nerven, da kann ein Kind ja auch nicht richtig sprechen lernen.
Aber in Zeiten von Hartz 4 TV und Bildzeitung ist das immer weiter sinkende Niveau auch kein Wunder.
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